Barackenlager



Alles zum Schlagwort "Barackenlager"


  • Vor 70 Jahren: „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ / Viele Spuren führen ins Münsterland

    Sa., 01.08.2020

    „Erinnern, lernen, Brücken bauen“

    Im Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster ist die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ zu sehen.

    Vor 70 Jahren, am 5. August 1950, wurde in Stuttgart die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ veröffentlicht. Damit vollzogen Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten von Ostpreußen bis Schlesien einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Eingliederung in die junge Bundesrepublik Deutschland. Im Interview erläutert Harald Dierig, unter anderem Vorsitzender des Vereins „Denkmal Barackenlager Lette e.V.“, die Geschichte der Heimatvertriebenen insbesondere im Münsterland. Erstaunlich: Jeder vierte Einwohner des Münsterlandes hat familiäre Wurzeln östlich von Oder und Neiße.

  • Barackenlager Lette

    Mo., 23.12.2013

    Wenn der Ur-Opa auf einmal ganz nah ist

     

    SA-Sportschule, Unterkunft für Zwangsarbeiter, Durchgangslager und Seniorenheim für Ostvertriebene: das Barackenlager Lette hat eine bewegte Geschichte. Wie die Geschichte der Einrichtung auf einmal zu einer ganz persönlichen wird, hat unser Autor Uwe Renners selbst erlebt. Nach 63 Jahren stand er auf einmal vor dem Grab seines Uropas. Und wusste es nicht...

  • Verein will Geschichtsort erhalten

    Mi., 26.06.2013

    Barackenlager in Lette: Von der SA-Schule zum Flüchtlingslager

    Ingeborg Höting, Harald Dierig und Gerold Wilken wollen das letzte in NRW existierende Barackenlager zum einem Lernort machen.

    In Coesfeld-Lette befindet sich das einzige in NRW erhaltene Barackenlager für ostdeutsche Heimatvertriebene – das Heidehof. Anfangs war es 1933 für die SA gebaut worden. Später wurde es als Altenheim für Vertriebene genutzt.