Batterieforschung



Alles zum Schlagwort "Batterieforschung"


  • Neues Werk in Brandenburg

    Mi., 13.11.2019

    Gefährdet Tesla die Batterieforschung in Münster?

    Das neue Tesla Model Y soll auch in Brandenburg gefertigt werden.

    Die spektakuläre Ankündigung des Elektroauto-Herstellers Tesla, ein Werk in Brandenburg zu bauen, sorgt in der Politik für Euphorie. Doch in Münster könnte der Schritt den Batterieforschungsstandort in Frage stellen.

  • Startschuss für Batterieforschung

    Mi., 30.10.2019

    Fabrik soll 2022 stehen

    Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos, l), Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, und Andreas Pinkwart (FDP), NRW-Wirtschaftsminister, geben im Landtag eine Pressekonferenz zur „Forschungsfertigung Batteriezelle“. Die Bundesregierung will in der Batterietechnologie im internationalen Wettbewerb aufholen und kurbelt die Forschung mit Millionen Euro an. Die Stadt Münster hatte sich deutschlandweit gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt und schließlich den Zuschlag für die Batterie-Forschungsfabrik bekommen.

    Es ist ein Signal für Münster: Mit den ersten 150 Millionen Euro, die das Bundesforschungsministerium bewilligt hat, wird die Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) ab sofort konkret umgesetzt. „Für den Aufbau der FFB gilt ab jetzt: volle Kraft voraus“, feierte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am Mittwoch in Düsseldorf den Startschuss.

  • Energie

    Mi., 30.10.2019

    Erste Millionen: Aufbau der Batterieforschung startet

    Isabel Pfeiffer-Poensgen (Parteilos, l), und Andreas Pinkwart (FDP).

    Die NRW-Landesregierung lässt sich von der Kritik an Münster als Standort für die Batterieforschung nicht beeindrucken. Den südlichen Bundesländern wirft sie unfaires «Nachtreten» vor. Die ersten Millionen sind geflossen, die Wissenschaftler stehen am Start.

  • Batterieforschung

    Mi., 30.10.2019

    Millionenschwere Forschungsfabrik in Münster nimmt Gestalt an

    Prof.Jens Tübke, hier bei seiner Rede zum Jubiläum des „Meet“ im September, leitet den Aufbau der Batterieforschungsfabrik.

    Das 700-Millionen-Euro-Projekt Batterieforschungsfabrik in Münster ist in die Realisierungsphase eingetreten. Professor Jens Tübke von der Fraunhofer-Gesellschaft koordiniert das Riesenprojekt. Ein Vorbild dafür gibt es bisher nicht.

  • Zehn Jahre „Meet“

    Mi., 18.09.2019

    Heimat der Batterieforschung

    Das Leitungsteam des „Meet“ (v.r.): der wissenschaftliche Leiter Martin Winter, Gerhard Hörpel, früherer kaufmännischer Leiter und im Personal- Tableau immer noch als „Direktor im Ruhestand“ geführt, Projektmanagerin Adrienne Hammerschmidt und der kaufmännisch-technische Leiter Falko Schappacher

    Der zehnte Geburtstag des Batterieforschungszentrums „Meet“ ist der Startschuss in eine neue Zukunft. Bei der Jubiläumsfeier richtete sich der Blick auf das vom Bund bewilligte Riesen-Projekt Batterieforschungsfabrik.

  • Zehn Jahre Meet

    Di., 17.09.2019

    Mehr als Strom für Elektro-Autos

    Zehn Jahre Meet: Mehr als Strom für Elektro-Autos

    2020 sollten eine Million E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Dieses zehn Jahre alte Ziel der Bundesregierung wurde bei Weitem nicht erfüllt. An Martin Winter und seinem Team vom Batterieforschungszentrum Meet liegt das nicht.

  • IHK zum Thema Batterieforschung

    Mi., 04.09.2019

    „Alle schauen jetzt auf uns“

    Die Batterieforschungsfabrik wird ihren Standort in Amelsbüren bekommen.

    Die Entscheidung, dass Münster Standort einer Batterieforschungsfabrik werden soll, ist für den IHK-Vertreter Fabian Roberg ein Glücksfall, zugleich aber auch eine riesige Herausforderung. Es gebe keine Garantie, dass Münster sie auch bestehe.

  • WVS Steinfurt begrüßt Standortentscheidung für Batterieforschung

    Mi., 31.07.2019

    „Wir wissen, was wir können“

    WSV-Geschäftsführer Heiner Hoffschroer (l.) begrüßt die Entscheidung, die Batterieforschung unter anderem in Ibbenbüren anzusiedeln. Es hätten gute Gründe für die Standortwahl gesprochen.

    Die Wirtschaftsvereinigung Steinfurt (WVS) begrüßt die gemeinsam vom Wirtschafts- und dem Forschungsministerium in Berlin getroffene Entscheidung, zukunftsweisende Batterieforschung in Deutschland zukünftig in Münster und in Teilen auch in Ibbenbüren zu betreiben. 550 Millionen Euro wollen die von Peter Altmaier beziehungsweise Anja Karliczek (beide CDU) geführten Bundesministerien dafür bereitstellen (wir berichteten).

  • Vorwürfe und Halbwahrheiten

    Di., 23.07.2019

    Ministerin Karliczek muss Vergabe der Batterieforschung verteidigen

    Ministerin Anja Karliczek erläutert heute, warum die Forschungsfertigung Batteriezellen – hier eine Animation – nach Münster vergeben wurde.

    Im normalen Politik-Leben geht es so: Es gibt einen mehr oder weniger harten Wettbewerb, der wird entschieden, der oder die Verlierer reagieren enttäuscht, gratulieren aber dem Gewinner. Völlig anders als normal fallen die Reaktion nach der Vergabe der Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) nach Münster aus. 

  • Energie

    Fr., 05.07.2019

    Karliczek will Gesamtkonzept bei Batterieforschung

    Anja Karliczek (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei einer Pressekonferenz.

    Im Streit um ein neues Batterieforschungszentrum geht Bundesforschungsministerin Anja Karliczek auf ihre Kritiker zu. Die CDU-Politikerin sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: «In der Förderung der Batteriezellenforschung verfolgen wir ein Gesamtkonzept. Darin ist der Bau einer Batteriezellenforschungsfabrik enthalten, aber von Anfang an genauso die Stärkung aller anderen Standorte.» Die ersten Gespräche seien vielversprechend gewesen.