Baulandprogramm



Alles zum Schlagwort "Baulandprogramm"


  • BV-Mehrheit will Moorhock aus Baulandprogramm herausnehmen

    Fr., 12.06.2020

    Münsters Grünring soll nicht angetastet werden

    Die Grünen (v.l.) Peter Todeskino, Ralf Kiewit und Sonja Völker sicherten Christa Hartmann und Carmen Schoeneberg von der Bürgerinitiative Moorhock

    Mehrheitlich hat sich die BV Nord dafür ausgesprochen, den Moorhock aus der Bauleitplanung herauszunehmen.

  • Corona wirkt sich auf die Planung des großen Baugebietes am Osttor aus

    Mo., 08.06.2020

    Hiltrup-Ost ist ins Stocken geraten

    An der Westfalenstraße schreiten auf dem Gelände der ehemaligen Baumschule Eschweiler die Arbeiten zügig voran. Wohn- und Stadtbau-Geschäftsführer Dr. Christian Jäger freute sich vor wenigen Tagen über den Startschuss für den zweiten großen Bauabschnitt.

    Baulandprogramm der Stadt Münster wird fortgeschrieben

  • Baulandprogramm als Papiertiger

    Sa., 21.07.2018

    Kommentar: Professionalität sieht anders aus

    Baulandprogramm als Papiertiger: Kommentar: Professionalität sieht anders aus

    Wenn es um Wohnungen geht, wird in Münster viel angekündigt und wenig gebaut. Das muss sich ändern. Denn die Wohnungsnot vieler Menschen ist real.

  • Faktencheck zum Baulandprogramm

    Di., 17.07.2018

    Ziel um 64 Prozent verfehlt

    Ein Beispiel von vielen: 500 Wohnungen auf dem Gelände der alten Eissporthalle sollten 2015 baureif sein, doch der Investor hat Probleme. Jetzt hoffen Bauherr und Stadt, dass es 2019 was wird, dann aber mit 560 Wohnungen.

    Wunsch und Wirklichkeit liegen bei keinem anderen Thema in Münster so weit auseinander wie beim Wohnen. Das wird dann besonders sichtbar, wenn man die Pläne der ­Vergangenheit mit der Realität von heute abgleicht.

  • Personalmangel behindert Umsetzung

    Do., 18.05.2017

    Neues Baulandprogramm für Münster festgezurrt

    Mehr Neubauten sind das Ziel der Stadt Münster.

    Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion hat der Rat der Stadt Münster am Mittwochabend das Baulandprogramm für die Jahre 2017 bis 2025 beschlossen. Es sieht vor, dass durchgehend genügend Bauland vorhanden sein muss, um 2000 Wohnungen im Jahr errichten zu können.

  • Rumphorst / Markweg

    Di., 10.05.2016

    Architekten wehren sich gegen „Veränderungsangst“

    Um die vorgesehene Wohnbebauung am Markweg ist ein Streit entbrannt.  

    Der Bund Deutscher Architekten (BDA) Münster-Münsterland zeigt sich besorgt vom „Angriff der Bürgerinitiative Rumphorst / südlich Markweg auf Planungsverwaltung und Politik“.

  • Wohnungsbau in Münsters Westen

    Fr., 22.04.2016

        985 neue Wohnungen möglich

    Läuft alles nach Plan, dann sollen in den nächsten Jahren an die 1000 neue Wohnungen in Roxel, Mecklenbeck und Albachten entstehen: Die Bezirksvertretung Münster-West diskutierte das städtische „Baulandprogramm 2016 – 2015“. Dabei wurde auch Kritik an Wohnbauplänen im Bereich der Albachtener Steinbrede laut.

  • Bauland gegen die Wohnungsnot

    Do., 14.04.2016

    Viele Eigentümer wollen weder bauen noch verkaufen

    Wohnungen sind knapp in Münster. Viele Eigentümer baureifer Flächen aber wollen offenbar gar nicht bauen oder ihr Grundstück verkaufen.

    Die Wohnungsnot setzt die Stadtverwaltung unter Druck. Immer neue Flächen rücken in den Fokus, um sie perspektivisch als Bauland aktivieren zu können.

  • Baulandprogramm in der Kritik

    Do., 27.08.2015

    Schön gerechnet

    Im Baulandprogramm der Stadt Münster ist die Gremmendorfer York-Kaserne mit 400 neuen Wohnungen für das Jahr 2017 vermerkt. Eine Umsetzung ist in so kurzer Zeit aber gar nicht möglich, wie Kommunalpolitiker bemängeln.

    Viele im Baulandprogramm ausgewiesene Wohnungen kommen erst später. Kommunalpolitiker fordern eine Korrektur.

  • Geplantes Quartier an der Umgehungsstraße

    Mi., 29.07.2015

    Neubau an der Lärmschutzwand?

    Das geplante Neubaugebiet in Münster. Grafik: Jürgen Christ

    Jüngst haben die Arbeiten zum Ausbau der Umgehungsstraße (B 51) begonnen. Das aktuelle Baulandprogramm enthält den Plan eines neuen Quartiers mit 140 Einfamlienhäusern an der Umgehungsstraße im Bereich Maikottenweg. Kritiker fragen, ob da nicht die Lärmschutzkonflikte vorprogrammiert sind.