Behördengang



Alles zum Schlagwort "Behördengang"


  • Anti-Rost bekommt die Kündigung

    Fr., 18.10.2019

    Neue Bleibe dringend gesucht

    Wolfgang Schröder, Vorsitzender des kreisweit agierenden gemeinnützigen Vereins Anti-Rost, ist auf der Suche nach neuen Büroräumen. Der Haken: Der Verein hat kein Geld, daher dürfte das neue Büro nichts kosten.

    Ob klappernde Tür, klemmende Schublade oder gelockerte Scharniere, Hilfe bei Arztbesuchen oder Behördengängen – der zurzeit 53 aktive und passive Mitglieder zählende Verein Anti-Rost Kreis Warendorf leistet hilfsbedürftigen Menschen jeden Alters schnelle, unbürokratische und ehrenamtliche Hilfe. Nun allerdings braucht der kreisweit agierende Verein selbst Hilfe.

  • Internet

    Fr., 13.09.2019

    NRW-Landesregierung will Behörden schnell digitalisieren

    Hände berühren das Display eines Tablets.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Behördengang soll in Nordrhein-Westfalen dank des Internets zukünftig teilweise überflüssig werden. Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) stellte am Freitag in Düsseldorf einen Gesetzesentwurf zur Digitalisierung vor, der bereits am Dienstag vom Regierungskabinett beschlossen worden war. Mit der Gesetzesnovelle soll die Digitalisierung der Behörden beschleunigt werden - bisher war 2031 diesbezüglich das Zieljahr, nun wird 2025 ins Auge gefasst.

  • Destatis-Erhebung

    Fr., 12.07.2019

    Jede zweite Person nutzt Internet für Behördenkontakte

    Laut dem Statistischen Bundesamt nutzt jeder zweite Deutsche das Internet, um mit Behörden in Kontakt zu treten.

    Behördengänge sparen und online erledigen - in Deutschland ist in Sachen Digitale Verwaltung noch viel Luft nach oben. Immerhin nutzen 50 Prozent der Menschen in Deutschland entsprechende Angebot, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat.

  • Destatis

    Fr., 12.07.2019

    Jede zweite Person nutzt Internet für Behördenkontakte

    Destatis: Jede zweite Person nutzt Internet für Behördenkontakte

    Behördengänge sparen und online erledigen - in Deutschland ist in Sachen Digitale Verwaltung noch viel Luft nach oben. Immerhin nutzen 50 Prozent der Menschen in Deutschland entsprechende Angebot, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat.

  • EU

    Di., 11.06.2019

    Deutschland bei digitalen Behördengängen fast EU-Schlusslicht

    Brüssel (dpa) - Deutschland hinkt den meisten EU-Staaten in Sachen digitale Behördengänge deutlich hinterher. Die größte digitale Herausforderung der Bundesrepublik sei, die Online-Kommunikation zwischen Behörden und Öffentlichkeit zu verbessern, heißt es in einem Bericht der EU-Kommission. Nicht einmal jeder zweite deutsche Internetnutzer - 43 Prozent - würde Formen des E-Government nutzen, im EU-Schnitt sind es 64 Prozent. Damit landet Deutschland bei diesem Punkt auf Platz 26 der 28 EU-Staaten.

  • Wirtschaftspolitik

    Fr., 29.12.2017

    Modellkommune: Für E-Government braucht es mehr Geld

    Muster eines Personalausweises vor einem speziellen Lesegerät.

    Behördengänge per Mausklick erledigen - das könnte in Zukunft Realität sein. Mehrere Kommunen in NRW digitalisieren ihre Verwaltung - etwa Ibbenbüren. Erst Erfahrungen zeigen, dass mehr Geld nötig ist.

  • Wirtschaftspolitik

    Di., 10.10.2017

    Behördengang per Mausklick: Digitale Modellregion

    Der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart (FDP).

    Paderborn (dpa/lnw) - Den Gang zum Bürgeramt in Zukunft per Mausklick erledigen: Das wird für Bürger in Paderborn möglicherweise schon bald Realität. Als erste Region in NRW wird Ostwestfalen-Lippe und speziell die Stadt Paderborn ab sofort digitale Modellregion. Das teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Dienstag mit. Bis Ende des Jahres sollen vier weitere digitale Modellregionen in den anderen Regierungsbezirken folgen. Die Kommunen erhalten zwischen 2018 und 2020 laut Angaben des Ministeriums einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag - die private Wirtschaft soll das Projekt mit Mitteln in gleicher Höhe kofinanzieren.

  • John Uzuh

    Mi., 23.08.2017

    Sozialarbeiter für Flüchtlinge

    Waltraud Angenendt stellte John Uzuh am Dienstagnachmittag beim „Internationalen Café“ an der Martinskirche vor.

    John Uzuh ist seit Anfang August in Drensteinfurt als Sozialarbeiter tätig. Er hilft Flüchtlingen bei rechtlichen, sozialen und Aufenthaltsfragen, begleitet die Asylbewerber zu Behördengängen und hat für sie ein offenes Ohr.

  • ADAC-Stichprobe

    Do., 18.05.2017

    Wartezeit auf Zulassungsstelle: Mit Termin geht es schneller

    Bis zu drei Stunden mussten Autohalter in Hamburg auf der Zulassungsstelle warten, wenn sie ohne Termin kamen. Das ergab ein Stichprobe des ADAC.

    Behördengänge können den Bürgern viel Zeit kosten. Das gilt auch für Kfz-Zulassungsstellen. Besonders in den großen Städten sind lange Wartezeiten keine Seltenheit. Einen Vorteil hat, wer sich vorher einen Termin geben lässt.

  • Amtsgericht Tecklenburg

    Mi., 08.02.2017

    Erpressung nicht nachzuweisen

    Das Amtsgericht Tecklenburg. 

    Es scheint ein windiges, aber einträgliches Geschäft gewesen zu sein für Vater und Sohn. Sie boten aus Bulgarien einreisenden EU-Bürgern ihre Dienste an als Dolmetscher, für Behördengänge und andere Dienstleistungen. Jetzt standen sie dafür vor dem Amtsgericht Tecklenburg.