Berechnungsgrundlage



Alles zum Schlagwort "Berechnungsgrundlage"


  • Bei Hartz-IV-Beziehern

    Di., 02.07.2019

    Berechnungsgrundlage für Wohngeld muss schlüssig sein

    Zur Berechnung eines angemessenen Wohngeldes müssen Gemeinden ein schlüssiges Konzept zur Festlegung des Mietzins haben. Das hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden.

    Hartz-IV-Berechtigte erhalten oft auch Wohngeld. Das angemessene Wohngeld orientiert sich dabei an den Durchschnittsmieten vor Ort. Für die Berechnung des Durchschnitts muss es eine klare Grundlage geben.

  • Gewässerunterhaltungskosten

    Sa., 15.12.2018

    Neue Berechnungsgrundlage

    Die Berechnungsgrundlage für die Umlage der Gewässerunterhaltungskosten ist vom Land geändert worden.

    Die Berechnungsgrundlage für die Umlage der Gewässerunterhaltungskosten ist vom Land geändert worden. Der Gemeinderat hat diese Änderungen nun in seiner Satzung aufgenommen.

  • Urteile

    Di., 10.04.2018

    Karlsruhe kippt Einheitswerte für Grundsteuer

    Karlsruhe (dpa) - Die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Für eine Neuregelung gab das Gericht eine Frist bis Ende 2019 vor. Karlsruhe lagen nur Fälle aus den westlichen Bundesländern vor, deshalb bezieht sich das Urteil formaljuristisch auch nur auf sie. In den neuen Bundesländern ist die Situation aber vergleichbar.

  • Kommunale Top-Einnahmequelle

    Di., 16.01.2018

    Grundsteuer auf der Kippe - Karlsruhe prüft Einheitswerte

    Der Erste Senat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit dem Vorsitzenden Ferdinand Kirchhof (4.v.r.).

    Kippt die Grundsteuer, weil die Einheitswerte als Berechnungsgrundlage gegen das Grundgesetz verstoßen? Eine Reform ist längst geplant. Wichtig für Tempo und Umfang der Reform ist, was das Bundesverfassungsgericht entscheidet.

  • Steuern

    Di., 16.01.2018

    Karlsruhe stellt Einheitswerte für Grundsteuer infrage

    Karlsruhe (dpa) - Das Bundesverfassungsgericht hat die Berechnungsgrundlage der für Kommunen wichtigen Grundsteuer auf den Prüfstand gestellt. Nach Überzeugung des Bundesfinanzhofs verstoßen die Einheitswerte für die mehr als 35 Millionen Grundstücke und Immobilien in Deutschland gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Der Ausgang der in Karlsruhe verhandelten fünf Verfahren hat große Bedeutung für Immobilienbesitzer, Mieter und Kommunen. Bis zu einer Entscheidung dauert es jedoch in der Regel mehrere Monate.

  • Hauptausschuss stimmt Verwaltungsvorschlag zu

    Do., 12.03.2015

    Stadt muss eigene Steuern anheben

    Weil das Land die Berechnungsgrundlage für die Zuschüsse an die Kommunen geändert hat, muss Steinfurt seine kommunalen Steuern erhöhen. Nur um wenige Prozentpunkte, aber immerhin. Nach den Berechnungen der Kämmerei bekäme die Stadt ohne diese Anpassung in diesem Jahr 176 000 Euro weniger an Schlüsselzuweisungen.

  • Bürgermeister Robert Wenking bringt den Haushalt ein

    Mi., 11.12.2013

    Gewerbesteuer soll erhöht werden

    Vorgesehen ist unter anderem eine Erhöhung der Gewerbesteuer um einen Prozentpunkt auf 412 von Hundert (fiktiver Hebesatz). Der fiktive Hebesatz ist Berechnungsgrundlage für die Zuweisungen des Landes an die Kommunen.

  • Studie zur Bevölkerungsentwicklung Everswinkels

    Sa., 23.02.2013

    Immer weniger, aber ältere Bürger

    Damit das Gemeindeschiff  nicht kentert, und um negativen Bevölkerungsprognosen entgegen zu wirken, müsse man, so der Stadtplaner, mit vorhandenen Pfunden wie dem Vitusbad wuchern, aber auch auf neue Trends und Nischenangebote, wie zum Beispiel klimaneutrales oder generationenübergreifendes Wohnen,setzen.

    Anerkennenden Applaus gab es am Donnerstagabend von den Ratsmitgliedern für einen äußerst informativen Vortrag vom Stadtforscher und Raumplaner Frank Osterhage. Sein Versuch, die Bevölkerungsentwicklung Everswinkels in 30 Minuten zusammen zu fassen, Berechnungsgrundlagen zu erläutern und eine Prognose bis ins Jahr 2030 aufzustellen, dauerte allerdings gut 50 Minuten. Die konzentriert zuhörenden Politiker hatten dabei viele Zahlen und Grafiken zu verdauen und erhielten eine Menge Informationen über Zuzüge und Abwanderungen, Altersstrukturen und Erhebungszeiträume

  • Horstmar

    Di., 18.11.2008

    Stadt tendiert zur Grundgebühr