Betrugsprozess



Alles zum Schlagwort "Betrugsprozess"


  • Ex-VW-Chef

    Fr., 08.01.2021

    Betrugsprozess gegen Winterkorn vor möglicher Verschiebung

    Martin Winterkorn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen.

    Schon die Zulassung der Anklage dauerte rund eineinhalb Jahre - mit Spannung wird nun auch der Beginn des großen «Dieselgate»-Prozesses im Fall Winterkorn erwartet. Ob es in wenigen Wochen losgehen kann, darf aber bezweifelt werden. Dem Ex-VW-Chef soll es nicht gut gehen.

  • Kriminalität

    Mo., 30.11.2020

    Freispruch im Betrugsprozess für Anwalt

    Das Justizzentrum Aachen mit dem Amts- und Landgericht.

    Im Zweifel für den Angeklagten: Dieser Maxime ist das Landgericht Aachen im Fall eines wegen Betrugs angeklagten Anwalts gefolgt: Dieser sei wohl «bis zuletzt gutgläubig» gewesen.

  • Kriminalität

    Do., 26.11.2020

    NSU-Opfer erfunden: Freispruch für Anwalt gefordert

    Ein Modell der Justitia steht auf einem Tisch.

    Aachen (dpa) - Im Betrugsprozess wegen eines erfundenen Opfers der Neonazi-Terrorzelle NSU soll der angeklagte Anwalt nach Ansicht der Verteidigung freigesprochen werden. Seine Schuld sei nicht mit der erforderlichen Sicherheit festgestellt worden, sagte der Verteidiger am Donnerstag in seinem Plädoyer vor dem Landgericht in Aachen. Der Anwalt aus Eschweiler habe gutgläubig gehandelt.

  • Auto

    Mi., 09.09.2020

    Anklage zugelassen: Betrugsprozess gegen Ex-VW-Chef Winterkorn kommt

    Braunschweig (dpa) - Knapp fünf Jahre nach dem Auffliegen der Abgasaffäre bei Volkswagen hat das Braunschweiger Landgericht die Betrugsanklage gegen Ex-Konzernchef Martin Winterkorn zugelassen. Dies teilte die zuständige Kammer am Mittwoch mit. Winterkorn muss sich den Vorwürfen damit in einem öffentlichen Verfahren stellen.

  • 211.000 Euro abkassiert

    Fr., 07.08.2020

    Betrugsprozess: Anwalt soll NSU-Opfer erfunden haben

    Der Angeklagte sitzt vor Beginn seines Prozesses in einem Saal des Aachener Landgerichts neben seinem Rechtsanwalt.

    Sie sollte sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen worden sein: eine Frau, die beim Kölner NSU-Anschlag verletzt worden war. Den Anschlag gab es, er war verheerend. Aber das Opfer war erfunden - laut Staatsanwaltschaft von einem Anwalt. Jetzt steht er vor Gericht.

  • Prozesse

    Mi., 24.06.2020

    Betrugsprozess: 1,7 Millionen von Krankenkassen ergaunert

    Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand.

    Köln (dpa/lnw) - Mit Scheinverordnungen und nicht abrechnungsfähigen Rezepten sollen zwei Männer die gesetzlichen Krankenkassen um rund 1,7 Millionen Euro betrogen haben. Am Mittwoch begann vor dem Kölner Landgericht gegen sie der Prozess wegen gewerbsmäßigen Betrugs in rund 1000 Fällen. Angeklagt sind ein 47 Jahre alter Apotheker und ein 45-jähriger Mediziner, der im mutmaßlichen Tatzeitraum zwischen 2007 und 2011 ohne Berufsabschluss und Approbation in einer Arztpraxis in Brühl bei Köln gearbeitet haben soll. Der Inhaber der Praxis war von der Staatsanwaltschaft ebenfalls wegen der Vorwürfe angeklagt, ist nach Gerichtsangaben aber mittlerweile gestorben.

  • Prozessauftakt

    Mo., 03.02.2020

    Ex-Radprofi Denifl gesteht Blutdoping im Betrugsprozess

    Stefan Denifl hat bei seinem Prozess vor dem Landgericht Innsbruck Blutdoping zugegeben.

    Innsbruck (dpa) - Der ehemalige österreichische Radprofi Stefan Denifl hat bei seinem Prozess vor dem Landgericht Innsbruck Blutdoping zugegeben. Der 32-Jährige bestritt aber, jemanden betrogen zu haben.

  • Betrugsprozess: Altenberger zu vier Jahren Haft verurteilt

    Mo., 09.12.2019

    Aus dem Gerichtssaal direkt ins Gefängnis

     

    Im Betrugsprozess mit Bertelsmann-Büchern ist ein 48-jähriger Mann aus Altenberge zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Direkt aus dem Gerichtssaal wurde der Investmentbanker ins Gefängnis gebracht.

  • Prozesse

    Mo., 25.11.2019

    Betrugsprozess gegen Ex-Lehrer geplatzt: jetzt Vorführung

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Betrugsprozess gegen einen Ex-Lehrer aus Gelsenkirchen soll der 67-Jährige nach dem erneuten Platzen der Verhandlung beim nächsten Prozess-Termin durch die Polizei vorgeführt werden. Der Mann war am Montag erneut nicht erschienen. Er habe sich zwar im Vorfeld krankgemeldet, sein Verteidiger habe aber das amtsärztliche Attest nicht vorgelegt, das das Gericht nach dem ersten gescheiterten Prozessanlauf gefordert hatte, erklärte Richterin Silke Boriss. Deshalb ordnete sie die Vorführung an.

  • Landgericht Münster

    Di., 15.10.2019

    Betrugsprozess: Zu viel Bargeld ist verdächtig

     

    Häuser und Gehälter in bar bezahlen? Wer sich wegen Betrugs vor Gericht zu verantworten hat, darf sich nicht wundern, wenn es kritische Nachfragen dazu gibt.