Binnenmeer



Alles zum Schlagwort "Binnenmeer"


  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik - Ausmaß weiter unklar

    Beira (dpa) - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke.

  • Unwetter

    Mi., 20.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik: Helfer sprechen von «Binnenmeeren»

    Beira (dpa) - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Meteorologen warnten, dass es in der Region noch bis Donnerstag stark regnen soll. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke.

  • 1000 Tote befürchtet

    Di., 19.03.2019

    Überschwemmungen in Mosambik - «Binnenmeere» entstanden

    Blick auf Praia Nova Village, eines der von Zyklon «Idai» am stärksten betroffenen Viertel in Beira, Mosambik. Ganze Landstriche wurden zerstört, Dörfer und Städte standen unter Wasser, aus Häusern wurden Ruinen und Vorratskammern von den Fluten mitgerissen.

    Das Ausmaß der Katastrophe in Mosambik ist immer noch nicht absehbar. Experten warnen angesichts steigender Flusspegel, dass sich die Lage weiter zuspitzt. Hilfsorganisationen wollen ihre Einsätze ausweiten.

  • Hintergrund

    Di., 27.11.2018

    Die seerechtliche Lage im Asowschen Meer

    Die Kaianlagen des Hafens im ukrainischen Berdjansk am Asowschen Meer.

    Kiew/Moskau (dpa) - Russland und die Ukraine haben das Asowsche Meer 2003 in einem Vertrag zu einem gemeinsam genutzten Territorialgewässer erklärt. Das flache Binnenmeer, mit 39.000 Quadratkilometern etwas kleiner als die Schweiz, ist nur durch die Meerenge von Kertsch mit dem Schwarzen Meer verbunden. Die Seegrenze sollte extra festgelegt werden.

  • Ferienregion Osnabrücker Land 2007

    Mi., 04.04.2007

    Geschichten vom „Laerschen Piepstein“