Biodiversität



Alles zum Schlagwort "Biodiversität"


  • Gemeinsam für Biodiversität

    Sa., 31.08.2019

    8400 Fußballfelder blühender Kreis Warendorf

    Bereits seit 2005 unterstützen Jäger, Landwirte und der Kreis Warendorf die Aktion „Blühendes Münsterland“. Allein in diesem Jahr wurden 3100 Kilo Saatgut für blühende Flächen bestellt.

    Gemeinsam mit Landwirten und dem Kreis Warendorf setzen die Jäger im Kreis Warendorf die Aktion „Blühendes Münsterland für Insekten, Wild, Natur und Mensch“ um. Dafür stellen Jäger und Kreis seit dem Jahr 2005 Saatgut bereit, die Landwirte legen dafür Biotopflächen auf Zeit an.

  • Gronauer Gruppe der Lokale Agenda tagt

    Do., 04.07.2019

    Lösungen für Sorgenkind Goorbach diskutiert

    Sorgenkind Goorbach: Im breiten Bachbett sind nur noch Rinnsale von Wasser vorhanden.

    Das Juni-Treffen der “Lokalen Agenda 21“ stand unter dem Schwerpunktthema Biodiversität. Unter anderem fand in diesem Zusammenhang eine Begehung der Gronauer Natur statt. Als eines der Hauptsorgenkinder stellte sich dabei der Goorbach heraus, dessen Wasser wieder auf ein Rinnsal geschrumpft ist.

  • Biodiversität: Landwirte legen Blühstreifen an

    Fr., 07.06.2019

    Das große Gesumse auf 140 Hektar

    Matthias Langkamp, Martin Wesselmann und Heike Warrendrup-Nordhoff begutachten eine Fläche, die bereits im vergangenen Jahr als Blühstreifen angelegt wurde. Hummeln sind von den Blüten der Facelia ziemlich begeistert. Aktuell stehen die Blühpflanzen auf den dafür vorgesehenen Flächen nocht nicht in Blüte.

    Matthias Langkamp ist da mehr praktisch veranlagt. „Da schreiben Sie mal lieber 200 Fußballfelder, unter Hektar kann sich ja kaum noch jemand etwas vorstellen.“ Recht hat er, aber auch diese Zahl hört sich genau so gewaltig an wie 140 Hektar. Und damit ist die Fläche angegeben, auf der es in irgendeiner Form in den Bauerschaften blüht. „Wir haben all das abgearbeitet, was wir angekündigt haben.

  • Konzept

    Fr., 07.06.2019

    In der alten jüdischen Schule soll ein Begegnungszentrum entstehen

    Die alte jüdische Schule im Rücken, das Konzept für ein Begegnungszentrum fest im Blick: Dr. Wilhelm Bauhus und Nina Nolte von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (o.l.), Dr. Peter Krevert vom Kulturforum (o.r.), Dr. Barbara Herrmann und Hans Knöpker für den Heimatverein sowie Elke Schmitz vom Dampfross.

    Bislang sind es Schlagworte. Geschichte, Kultur, Biodiversität, Kunst, generationsübergreifende Interaktion. Schon im Herbst soll aus vielen losen Ideen ein handfestes Konzept werden, aus dem im Idealfall ein Begegnungszentrum wird, dessen räumlicher Mittelpunkt in der alten jüdischen Schule in Burgsteinfurt liegen könnte. Geld ist da. Aber es fehlt trotzdem noch was.

  • Maßnahme des Runden Tisches „Biodiversität in Agrarlandschaften“

    Sa., 01.06.2019

    Saatgut für 3000 Euro verschenkt

    Anwälte für praktischen Insektenschutz: (v.l.) Bernd Schatz, Hugo Kortbus, Heike Reischl und Klaus-Jürgen van der Wals vom Imkerverein. Sie können das gespendete Saatgut nun für ihre Arbeit nutzen.

    Der bei der Stadt angesiedelte Runde Tisch „Biodiversität in Agrarlandschaften“ hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, dass die Arbeit des Imkervereins mit einer Sachspende unterstützt werden soll. 25 Kilogramm einer gebietsheimischen Saatgutmischung im Wert von rund 3000 Euro übergab Fachdienstleiter André Homölle am Dienstag an vier Vereinsvertreter.

  • Runder Tisch Biodiversität

    Sa., 01.06.2019

    Nicht nachvollziehbar

    Insekten, darunter auch Bienen, sind wichtig für unsere Natur. Aufgrund von menschengemachten Problemen haben die Insekten es aber zunehmend schwer. Dass die Gronauer Imker sich dafür engagieren, Kinder und Erwachsene für diese Problematik zu sensibilisieren, ist lobens- und unterstützenswert. Auch dass sie Saatgut verschenken können, mit dem die Beschenkten dann ihren eigenen Quadratmeter Blumenwiese anlegen können, ist sicher eine gute Sache.

  • Blühflächen und -streifen angelegt

    Mi., 15.05.2019

    Das wird ein bunter Sommer

    Frank Hartmeyer (l.) hat auch in diesem Jahr die Landwirte in Ostbevern dabei unterstützt, Blühstreifen an ihren Feldern anzulegen.

    Bereits im vergangenen Jahr hatte es viele Bestrebungen gegeben, in Ostbevern etwas für die Biodiversität zu machen. Insbesondere mit Blühwiesen und -streifen sollten Refugien, insbesondere für Insekten, für Flora und Fauna geschaffen werden. In diesem Jahr sind diese Bemühungen nochmals ausgeweitet worden. Nun muss nur noch das Wetter mitspielen.

  • Wissenschaftler untersuchen den Lebensraum Steinbruch

    Mi., 24.04.2019

    „Trittsteine“ für die Natur

    Blick in den Canyon. In dem einstigen Steinbruch gibt es zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen.

    Professor Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück hat ein Auge auf Steinbrüche geworfen. Der Fachmann für Biodiversität und Landschaftsökologie möchte einen Leitfaden für nachhaltiges Management in diesen ungewöhnlichen Lebensräumen erarbeiten.

  • Schwindende Artenvielfalt

    Sa., 06.04.2019

    Von wegen breite Beteiligung am „Runden Tisch Biodiversität“

    Bienen sind im Kampf um die Artenvielfalt längst zu einem „Wappentier“ geworden. In einem Projekt haben sich die Fairen Kitas mit dem Thema „Die Honigbiene und das Klima“ beschäftigt. Daraus resultierte ein Bürgerantrag „Randstreifen und Blühwiesen für die Artenvielfalt zurückgewinnen“.

    Die Institution heißt zwar „Runder Tisch Biodiversität“, aber rund läuft das Projekt offenbar nicht. Darauf wurden die WN von mehreren Seiten hingewiesen. Diesen Hinweisen sind wir nachgegangen – und haben bemerkenswerte Antworten bekommen.

  • Biodiversität

    Fr., 04.01.2019

    Ein bedrohter Schatz: Die enorme Frosch-Vielfalt von Ecuador

    Die Phyllomedusa tomopterna, eine Amphibie, die in Ecuador beheimatet ist.

    Ein seltsam geformter Kopf, gelb-grüne Haut: In Ecuadors Regenwäldern leben einzigartige Frösche. Die Tiere interessieren nicht nur Biologen - auch für die Medizin können sie von Nutzen sein.