Birne



Alles zum Schlagwort "Birne"


  • Mehr Saft ist gut fürs Aroma

    Mi., 09.09.2020

    Zum Backen weiche Birnen verwenden

    Beim Ernten oder Einkauf sollten Birnen fest und knackig sein, zum Backen aber weich und saftig. Das verstärkt das Aroma.

    Den optimalen Zeitpunkt zum Verzehr von Birnen zu finden, ist gar nicht so einfach. Waren sie eben noch steinhart, sind sie kurze Zeit später butterweich. Doch diesen Moment kann man hinauszögern.

  • Die Schale verrät's

    Do., 12.09.2019

    Wann Birnen besonders aromatisch schmecken

    Heimische Birnen kommen jetzt frisch vom Baum. Sind die Früchte weich, ist ihr Geschmack besonders intensiv.

    Birnen-Fans kommen jetzt wieder voll auf ihre Kosten. Denn die heimische Ernte läuft auf Hochtouren. Wann der richtige Zeitpunkt für den Verzehr ist, lässt sich an der Farbe der Schale erkennen.

  • Birnen und doppelte Böden

    Mi., 02.01.2019

    200 Jahre Theodor Fontane

    Fontane-Denkmal in Neuruppin, der Geburtsstadt des Dichters.

    Theodor Fontane gilt als der wichtigste Vertreter des poetischen Realismus. Seine Romane haben Menschen weltweit bewegt. Zu seinem 200. Geburtstag wird er groß gefeiert.

  • Gronau

    Do., 15.11.2018

    3500 Birnen lassen Stadt leuchten

    Gronau: 3500 Birnen lassen Stadt leuchten

    Es weihnachtet in der Stadt: Dank der Arbeit von Ewald Leuderalbert (Firma Mannebeck) wird die City in den kommenden Wochen wieder leuchten. Seit zwölf Jahren montiert Leuderalbert im Auftrag des Cityrings (Gemeinschaft der Gronauer Kaufleute) die insgesamt 35 Grüngehänge, in denen insgesamt 3500 Birnen für etwas festlichen Glanz sorgen. Gesponsert wird die Aktion von den Stadtwerken Gronau. Die Birnen muss er zwar nicht alle jedes Jahr neu einschrauben, die Technik macht aber auch so schon genug Arbeit: „Wenn eine Birne nicht funktioniert, fallen im jeweiligen Gehänge vier Birnen aus – und dann geht die Suche nach der richtigen los, die meist am anderen Ende des Grüns ist. . .“, sagt Leuderalbert.

  • Äpfel und Birnen

    Fr., 21.09.2018

    Warmes Frühjahr beschert Obstbauern reiche Ernte

    In diesem Jahr werde die Apfelernte bei 1,1 Millionen Tonnen liegen.

    Wiesbaden (dpa) - Dank des außergewöhnlich warmen Frühjahres dürften Obstbauern hierzulande eine reiche Apfel- und Birnenernte einfahren.

  • Hegeringe Metelen und Ochtrup

    Sa., 09.12.2017

    Reh mit Birne und Preiselbeeren

    Sonntag gibt es zum Mittagessen im St.-Ida-Haus Rehwild. Organisiert haben das: (v.l.) Jäger Peter Brüning, Küchenchef Andre Böwing, Bernd Schwartbeck (Hegeringleiter Ochtrup) Altenheim-Leiter Stephan Antfang und Marc Langhorst (Hegeringleiter Metelen)

    Gemeinsame Sache für die Bewohner des St.-Ida-Hauses in Metelen und des Carl-Sonnenschein-Hauses in Ochtrup machten jetzt Mitglieder der örtlichen Hegeringe. Sie spendeten Rehfleisch, das für ein Festmenü am Sonntag zubereitet worden ist. 

  • Knatsch um Kunstrasenplätze

    Mi., 25.10.2017

    „Äpfel mit Birnen verglichen“

     

    Greven 09 hat den Knatsch um die geplanten Kunstrasenplätze losgetreten. Die 09 fürchten ungleiche Behandlung. SCR-Vorsitzender Andrew Termöllen kontert.

  • Gebührenvergleich bei der Müllabfuhr

    Do., 17.08.2017

    Allenfalls Mittelfeld

     

    60-Liter-Restmüll, 35 Liter Biomüll – unsere Zeitung hat für Münster den Gebührenvergleich gemacht.

  • Klaus Krohme schildert Förderverein Veränderungen und Pläne im Kreislehrgarten

    So., 15.01.2017

    Rückblick auf ein Gartenjahr

    Auch im Winter hat der Kreislehrgarten seine Reize und bietet an vielen Ecken in den Anlagen Möglichkeiten, die Jahreszeit im Bild festzuhalten.

    8530 Kilogramm Äpfel, 3870 Kilogramm Birnen, 490 Kilogramm Quitten und 445 Kilogramm Pflaumen sind im vergangenen Jahr im Kreislehrgarten geerntet worden. Das und einiges mehr berichtete Lehrgartenleiter Klaus Krohme jetzt den Mitgliedern im Kötterhaus.

  • Neue Runde in der Diesel-Diskussion

    Sa., 07.01.2017

    Von Äpfeln und Birnen

    Neue Runde in der Diesel-Diskussion : Von Äpfeln und Birnen

    Langsam nimmt die Diesel-Diskussion groteske Züge an. Ein Kommentar.