Blutbad



Alles zum Schlagwort "Blutbad"


  • Blutbad in Milwaukee

    Do., 27.02.2020

    Sechs Tote nach Amoklauf in US-Brauerei

    Die Polizei ist mit mehreren Einsatzkräften am Tatort.

    Die 160 Jahre alte Brauerei ist ein Markenzeichen von Milwaukee - nun kam es dort zu einem tödlichen Angriff. Präsident Trump zeigte sich erschüttert.

  • «Leben und Sicherheit»

    Mo., 03.02.2020

    Kunstprojekt Synagogentür läuft an

    Die Schülerin Lidia Edel ist Leiterin des Kunstprojekts Synagogentür Halle.

    Es war eine Holztür, die den Attentäter von Halle daran hinderte, ein Blutbad in der Jüdischen Gemeinde anzurichten. Jetzt wird die Tür zum Kunstprojekt. Die Projektleiterin, eine 18-jährige Abiturientin, hat bereits Ideen.

  • Blutbad mit fünf Opfern

    Mo., 07.10.2019

    Drama in Kitzbühel: Warum musste eine ganze Familie sterben?

    Tatort in Kitzbühel: Ein 25-jähriger Mann hat in diesem Einfamilienhaus aus Eifersucht fünf Menschen erschossen.

    Ein Nobelort trägt Trauer. Kitzbühel ist auch am Tag nach den tödlichen Schüssen auf eine Familie noch weit von Normalität entfernt. Der Fall hat auch Folgen innerhalb von FPÖ und SPÖ.

  • Konflikte

    Fr., 27.09.2019

    Pakistan warnt vor «Blutbad» in Kaschmir

    New York (dpa) - Mit einem emotionalen Appell hat Pakistans Ministerpräsident Imran Khan vor der UN-Vollversammlung vor einem «Blutbad» in Kaschmir und einem Atomkrieg zwischen seinem Land und Indien gewarnt. Khan forderte die Vereinten Nationen bei seinem ersten Auftritt bei der UN-Generaldebatte in New York zu einem Eingreifen im Kaschmir-Konflikt auf. Andernfalls sei ein weiterer Krieg zwischen den Atommächten Pakistan und Indien wahrscheinlich. Der Hausarrest in Kaschmir müsse aufgehoben und der Autonomiestatus wiederhergestellt werden.

  • 22 Tote in Walmart-Filiale

    Fr., 13.09.2019

    Blutbad in El Paso: Mutmaßlichem Täter droht Todesstrafe

    Anfang August: Ein Absperrband der Polizei vor dem Ort des Massakers im texanischen El Paso.

    Nachrichten über Massaker und Amokläufe sind in den USA zur traurigen Routine geworden. Der mutmaßliche Todesschütze von El Paso wird nun zur Rechenschaft gezogen. Der Vorwurf lautet Mord - darauf steht in Texas die Todesstrafe.

  • Feature

    Di., 06.08.2019

    Trump, die NRA und die Liebe zu Waffen

    US-Präsident Trump spricht auf der Jahrestagung der National Rifle Association (NRA) in Dallas.

    Nach dem Blutbad in El Paso und Dayton diskutiert Amerika wieder über eine Verschärfung von Waffengesetzen. Dass sich wirklich etwas tut, scheint aussichtslos. Dafür sorgen mächtige Lobbyisten - und die Waffenliebe der Bürger. Trump sagt: Die Waffen trifft keine Schuld.

  • Kriminalität

    Di., 06.08.2019

    Nach Blutbad in Texas: US-Präsident soll El Paso besuchen

    Washington (dpa) - Nach der Bluttat im texanischen El Paso wird US-Präsident Donald Trump nach Angaben des Bürgermeisters die Grenzstadt besuchen. Der Präsident habe die Hilfe der Bundesbehörden angeboten und werde am Mittwoch nach El Paso kommen, sagte Bürgermeister Dee Margo. Das Weiße Haus hat die geplante Reise zunächst nicht bestätigt. Wenige Stunden zuvor hatte jedoch bereits eine Meldung der Luftfahrtbehörde FAA darauf schließen lassen, dass ein wichtiger Politiker am Mittwoch nach El Paso reisen würde. Demnach scheint Trump auch eine Reise nach Dayton zu planen.

  • Massaker in Texas

    So., 04.08.2019

    Ermittler stufen Blutbad von El Paso als Inlands-Terror ein

    Fassungslos stehen Mitarbeiter von Walmart vor der Tür des Ladenkomplexes in El Paso.

    In weniger als 24 Stunden kommt es in den USA zu zwei Massakern. Im Fall der Schüsse in einem Einkaufszentrum in El Paso gehen die Ermittler von inländischem Terrorismus aus. Die Staatsanwaltschaft will die Todesstrafe fordern.

  • Konflikte

    Mo., 10.06.2019

    «Blutbad» in Mali: Fast 100 Tote bei Angriff auf ein Dorf

    Mopti (dpa) - Bei einem mutmaßlich terroristischen Angriff auf ein Dorf im Zentrum Malis sind nach ersten Erkenntnissen mindestens 95 Menschen getötet worden. Rund 20 Personen galten zunächst noch als vermisst, wie die Regierung des westafrikanischen Krisenstaates mitteilte. Der Angriff auf den von Menschen der Volksgruppe Dogon bewohnten Ort Sangha in der Region Mopti sei von «bewaffneten Männern, vermutlich Terroristen» verübt worden. Eine Selbstverteidigungsmiliz der Dogon verurteilte den Angriff als eine «Kriegserklärung».

  • Demonstrationen

    Mo., 03.06.2019

    Blutbad in Khartum

    Khartum (dpa) - Es ist passiert, was viele befürchtet hatten: Die Revolution im Sudan, die den Langzeitmachthaber Omar al-Baschir stürzte, ist in ein Blutbad verwandelt worden. Am frühen Montagmorgen fielen im Zentrum Khartums Schüsse. Augenzeugen, Aktivisten und Ärzten zufolge rückten Sicherheitskräfte auf den Platz der wochenlangen Sitzblockade, die maßgeblich zum Sturz Al-Baschirs beigetragen hatte. Mit Tränengas und scharfer Munition zielten sie demnach auf Demonstranten. Der Opposition und Ärzten zufolge starben mindestens 30 Menschen.