Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Bluttat in Gunzenhausen

    Di., 07.05.2019

    Familie ausgelöscht: «Kann keine gerechte Strafe geben»

    Der Angeklagte und seine Anwältin im Gerichtssaal in Ansbach.

    Ein 31-Jähriger hat mutmaßlich seine gesamte Familie ausgelöscht, weil seine Frau sich von ihm trennen wollte. Emotionslos verfolgt er den Prozess. Darin wird das Bild eines Gewaltmenschen offenbar, der nicht nur seine eigene Familie tyrannisierte.

  • Tat löste Ausschreitungen aus

    Mo., 18.03.2019

    Beginn des Prozesses um Chemnitzer Messerattacke

    Der Angeklagte Alaa S. wird in den Gerichtssaal geführt.

    Die Bluttat von Chemnitz und ihre Folgen haben die Stadt und Deutschland wochenlang in Atem gehalten. Nun beginnt der Prozess gegen einen Syrer. Die Verteidigung zweifelt an einem fairen Verfahren, der Staatsanwalt greift zu ungewöhnlichen Mitteln.

  • Rechtsextremist in U-Haft

    So., 17.03.2019

    Neuseeland trauert mit seinen Muslimen

    Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern tröstet eine Frau während ihres Besuchs einer Moschee in Wellington.

    Mindestens 50 Todesopfer sind es inzwischen: Die Bluttat in zwei Moscheen dürfte Neuseeland verändern. Dem mutmaßlichen Täter droht lebenslange Haft. Die Familien der Opfer bereiten nun die Beerdigung ihrer Angehörigen vor.

  • Fragen und Antworten

    So., 17.03.2019

    Christchurch-Video zeigt Grenzen von Online-Kontrollen

    Ein Standbild aus dem Video des mutmaßlichen Schützen zeigt Waffen in einem Kofferraum.

    Der Attentäter von Christchurch übertrug seine Bluttat live bei Facebook. Obwohl sein Konto gelöscht wurde, kämpfen die großen Plattformen immer noch gegen die Verbreitung des Videos an. Warum?

  • Terrorismus

    So., 17.03.2019

    Zwei Opfer nach Bluttat in Christchurch noch in Lebensgefahr

    Christchurch (dpa) - Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland schweben zwei Menschen immer noch in Lebensgefahr. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich derweil auf 50, wie die Polizei mitteilte. In einer der beiden Moschen der Großstadt Christchurch, wo ein vermutlich rechtsextremistischer Täter am Freitag auf Muslime geschossen hatte, wurde eine weitere Leiche gefunden. Noch 36 Menschen wurden mit teils schweren Schussverletzungen in verschiedenen Krankenhäusern behandelt.

  • 10 Tote in São Paulo

    Do., 14.03.2019

    Polizei: Täter planten Amoklauf in Brasilien seit einem Jahr

    Kerzen werden in Gedenken an die Opfer des Amoklaufs vor der Schule in Suzano angezündet. 

    Zerrüttete Familienverhältnisse, gewalttätige Computerspiele, Hänseleien in der Schule: Nach der Bluttat mit zehn Toten trägt die Polizei die Puzzleteile zusammen. Die beiden Täter sollen einen Pakt geschlossen und auch ihren Suizid geplant haben.

  • Prozesse

    Fr., 15.02.2019

    Männer wegen Bluttat in Belgien verurteilt

    Zwei männliche Hände sind in Polizeihandschellen gefesselt.

    Köln (dpa/lnw) - Mehr als vier Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Belgien hat das Landgericht Köln zwei Männer zu Haftstrafen verurteilt. Gegen einen 54 Jahre alten Angeklagten verhängte es am Freitag neun Jahren Gefängnis wegen Totschlags. Der 50 Jahre alter Mitangeklagte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Hintergrund der Tat sei die Drohung des späteren Opfers gewesen, ein unter anderem von dem 50-Jährigen im Internet betriebenes betrügerisches Schneeballsystem mit Tankgutscheinen auffliegen zu lassen. Ursprünglich waren die Männer wegen Mordes angeklagt.

  • Messerattacke auf Ex-Freundin

    Fr., 15.02.2019

    Mutter und Kind ermordet - Lebenslang für Bluttat in Hamburg

    Blumen erinnern im April 2018 in einer Hamburger S-Bahnstation an den tödlichen Messerangriff.

    Mitten in der Hamburger Innenstadt sticht ein 34-Jähriger auf eine Mutter und ihre kleine Tochter ein. Zahlreiche Fahrgäste auf dem S-Bahngleis müssen das schreckliche Verbrechen mitansehen. Nun hat das Hamburger Landgericht sein Urteil gesprochen.

  • Prozesse

    Fr., 08.02.2019

    Milde Strafe für 81-Jährigen nach Bluttat an Schwester

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein 81 Jahre alter Unternehmer hat für die Tötung seiner drei Jahre älteren Schwester nach einem Streit um verbrannte Röstis eine relativ milde Strafe bekommen. Das Landgericht Düsseldorf verurteilte ihn am Freitag zu drei Jahren und zehn Monaten Haft wegen Totschlags. Das Geständnis des Mannes wurde vor Gericht strafmindernd gewertet. Hinzu kämen sein hohes Alter, und die Frau habe ihn vor der Tat provoziert, sagte eine Gerichtssprecherin. Andererseits sprächen die kriminelle Energie bei der Tat und die schweren Verletzungen der Frau gegen den Verurteilten. Er hatte ihr nach den Feststellungen vor Gericht bei der Tat im Sommer 2018 immer wieder auf den Kopf geschlagen und ihren Schädel zertrümmert.

  • Kriminalität

    Do., 07.02.2019

    Polizei fasst junges Paar nach Bluttat in Medebach

    Polizeiwagen mit Blaulicht.

    Medebach (dpa/lnw) - Vier Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines 67-Jährigen in Medebach im Sauerland hat die Polizei ein tatverdächtiges Paar gefasst. Die beiden Verdächtigen wurden am Donnerstag in Rumänien festgenommen und sollen nach Deutschland gebracht werden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Dem 21-Jährigen und seiner gleichaltrigen Lebenspartnerin wird vorgeworfen, den Mann durch Gewalteinwirkungen gegen Kopf und Hals getötet zu haben.