Borkenkäfer



Alles zum Schlagwort "Borkenkäfer"


  • Forstwirtschaft

    Sa., 06.02.2021

    Waldbauern: 2020 dreimal soviel Förderung wie im Vorjahr

    Zurechtgesägte Baumstämme liegen wie Streichhölzer rund um einen einzelnen abgestorbenen Baum in einem Wald. Um eine weitere Ausbreitung des invasiven Borkenkäfers zu verhindern, müssen befallene Bäume gefällt werden.

    Sturm, Trockenheit und Borkenkäfer haben dem Wald in Nordrhein-Westfalen extrem zugesetzt. Damit wieder neuer Wald entstehen kann, hat das Land Millionen bereitgestellt. Auch 2021 soll nochmal deutlich mehr Unterstützung fließen.

  • Aufforstung im Vosskotten

    Do., 31.12.2020

    Wald steht unter ständigem Stress

    Bernhard Böddeker (34) vom Familienunternehmen Holz Böddeker aus Saerbeck setzt mit Hilfe einer Baum-Pflanzmaschine Stieleichen- und Heimbuchen-Stecklinge in den Boden. Die Baum-Pflanzmaschine wird von einem Traktor, gezogen der von Vater Bernard Böddeker (62) gesteuert wird. Vorher standen hier 70 Jahre alte zum Teil vertrocknete Fichten, die stark vom Borkenkäfer befallen waren.

    In den vergangenen drei Jahren hat es große Schäden für den Wald beispielsweise durch das Orkantief „Friederike“ – ein schwerer Sturm mit Orkanböen am 18. Januar 2018 – und durch die anschließenden heißen und trockenen Sommer gegeben. Ein Fressen für den Borkenkäfer.

  • Auf Harkotten werden heftige Spuren des Borkenkäfers beseitigt

    Di., 08.12.2020

    Zurück zu den Eichen

    Wald ist auch Familiensache: Claudia Böckenhüser (l.) unterstützt das Ehepaar Ferdinand Freiherr und Myriam Freifrau von Korff, die beim Abladen und Einschlagen der Tausende kleiner Eichen, Buchen und Linden zunächst selbst Hand anlegten.

    Trockenheit und der Borkenkäfer haben den heimischen Wäldern zugesetzt. Ferdinand Freiherr von Korff will nun in erster Linie klimaresistente Bäume pflanzen.

  • Agrar

    Do., 03.12.2020

    Dürre und Borkenkäfer: Noch mehr Schäden in NRW-Wäldern

    Abgestorbene Fichten stehen in einem Wald.

    Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach dem dritten Dürrejahr in Folge hat sich der Zustand der Wälder in NRW 2020 weiter deutlich verschlechtert. So legte die Menge an Schadholz 2020 nach Angaben der Bundesregierung NRW-weit auf 19,3 Millionen Kubikmeter zu, wie aus einer Bundestagsanfrage der FDP hervorgeht. Im Vorjahr waren es 15,8 Millionen Kubikmeter, 2018 nur 3,4 Millionen Kubikmeter Schadholz in NRW. Über die Anfrage hatte zuvor die «Neue Osnabrücker Zeitung» (Donnerstag) berichtet.

  • Gefahren für Spaziergänger

    Do., 03.12.2020

    Leere Fördertöpfe für Schadensbeseitigung: zu wenig Hilfsgeld für Waldbauern

    In den Wäldern lagert zurzeit sehr viel Holz.

    Der Borkenkäfer hat flächendeckend Bäume vernichtet. Das Aufräumen überfordert die privaten Waldbauern. Doch genau darin lauert eine Gefahr auch für den Spaziergang durch den heimischen Wald.

  • Bayern hoffnungsvoll

    Mi., 30.09.2020

    Borkenkäfer auf dem Rückzug

    Wanderer gehen im Nationalpark Harz an abgestorbenen Fichten vorbei. Die Nadelbäume fielen dem Borkenkäfer zum Opfer.

    Deutschlands Wälder sind von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfern schwer geschädigt. Bayern hofft nun auf das Ende der mehrjährigen Borkenkäferplage.

  • Holzfäll-Arbeiten am Trimm-Pfad

    Do., 10.09.2020

    Kein Regen – zu viele Borkenkäfer

    Der Trimm-Pfad in Brochterbeck ist jetzt für einige Tage gesperrt. Die markierten Bäume dienen der Orientierung für die Arbeiten, unter anderem mit dem Harvester. Braunes Bohrmehl am Fuß ist übrigens sicherer Hinweis, dass der Borkenkäfer „aktiv“ war.

    Der Borkenkäfer treibt nicht nur in den Wäldern in Brochterbeck sein Unwesen. Am Trimm-Pfad müssen jetzt zahlreiche Fichten gefällt werden. Der Wald der Zukunft könnte ganz anders aussehen, mutmaßt Förster Georg Berkemeier.

  • Herbstbeginn

    Mi., 09.09.2020

    Neuer Alarm im heimischen Wald: Die Fichte ist tot

    Herbstbeginn: Neuer Alarm im heimischen Wald: Die Fichte ist tot

    Der Sommer ist zu Ende - der Wald ist auf den Hund gekommen: Dürre, Hitze und der Borkenkäfer haben ihm den Garaus gemacht. Bleibt es so, wird es im Münsterland den Wald, wie wir ihn kennen, in fünf bis sechs Jahren nicht mehr geben. 

  • Bürgerwald 2020 soll im November gepflanzt werden

    Di., 01.09.2020

    Kastanien statt Borkenkäfer

    Bürgermeister Wolfgang Annen und Thomas Korthorst zeigen die Fläche, auf der in diesem Jahr der Bürgerwald angelegt werden soll. Etwa 1000 Bäume können dort gepflanzt werden.

    Auch in diesem Jahr möchte die Gemeinde Ostbevern einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und einen Bürgerwald anpflanzen. Eine Fläche dafür wurde bereits bei Thomas Korthorst in Westbevern-Brock gefunden. Dort stand bisher ein Fichten, die aufgrund von Borkenkäferbefall gefällt werden mussten.

  • Forstwirtschaft steht vor großen Herausforderungen

    Mo., 20.07.2020

    Grüner wird’s nicht: Wälder leiden unter Trockenheit

    Man sieht den Borkenkäfer nicht, wohl aber, was der deutschlandweit in den Fichtenwäldern anrichtet.

    Trotz der Regenfälle der letzten Wochen herrscht nach wie vor extreme Dürre in Deutschland. Speziell die Wälder haben kaum eine Möglichkeit, sich zu erholen. Geschwächt fehlt es ihnen an Abwehrkraft gegen Schädlinge wie den Borkenkäfer. Ein Ortsbesuch im Loburger Forst.