Brandanschlag



Alles zum Schlagwort "Brandanschlag"


  • Kriminalität

    Di., 15.10.2019

    Nach Brandanschlag: Mutmaßlicher Täter weiter Pflegefall

    Polizeibeamte verlassen den Kölner Hauptbahnhof.

    Ein Jahr ist es her, dass ein Mann im Kölner Hauptbahnhof ein Mädchen anzündete und danach eine Geisel nahm. Das Eingreifen der Polizei machte den Täter zum Pflegefall. Wird er jemals vor Gericht stehen?

  • Extremismus

    Mo., 23.09.2019

    Bekennerschreiben nach Brandanschlägen auf Bahn in Berlin

    Berlin (dpa) - Nach zwei Brandanschlägen auf Leitungen und Kabel der Bahn in Berlin-Karlshorst ist ein mögliches Bekennerschreiben aufgetaucht, das auf eine Klima-Aktion hindeutet. Der Staatsschutz prüft die Echtheit des Schreibens, wie ein Sprecher sagte. In dem Bekennerschreiben wird Bezug auf den Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegung genommen. Die beiden Feuer wurden der Polizei zufolge in der Nacht zu Montag gegen 3.30 Uhr in dem Kabelschacht an der Zugstrecke zwischen den Bahnhöfen Karlshorst und Wuhlheide gelegt.

  • Extremismus

    Mo., 23.09.2019

    Brandanschlag auf Kabelschacht der Bahn in Berlin-Karlshorst

    Berlin (dpa) - Auf einen Kabelschacht der Bahn in Berlin-Karlshorst ist ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei geht davon aus, dass politische Extremisten die Täter sein könnten. Der S-Bahn- und Regionalzugverkehr wurde unterbrochen. Die S-Bahn richtete einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Das Feuer wurde in der Nacht in dem Kabelschacht an der Zugstrecke gelegt, der genaue Ort und die genaue Zeit sind noch nicht bekannt. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt.

  • Bundesstaat Veracruz

    Mi., 28.08.2019

    Mutmaßlicher Angriff auf Bar in Mexiko - mindestens 23 Tote

    Ein Polizist patrouilliert in der Nähe des Nachtclubs, in dem bei einem mutmaßlichen Brandanschlag mindestens 23 Menschen gestorben sind.

    In einem der gefährlichsten Bundesstaaten Mexikos sterben mindestens 23 Menschen bei einem Feuer in einer Table-Dance-Bar. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Brandanschlag aus.

  • Vorfall an der Nieberdingstraße

    Do., 25.07.2019

    Vermeintlicher Anschlagsversuch: DGB fordert Aufklärung

    Vorfall an der Nieberdingstraße: Vermeintlicher Anschlagsversuch: DGB fordert Aufklärung

    Waren es möglicherweise Vorbereitungen für einen Brandanschlag? Zwei unbekannte Personen haben am 16. Juli die Türen der Obdachlosenunterkunft an der Nieberdingstraße versperrt und sind mit einem Kanister gesehen worden. Eindeutige Hinweise auf einen Brandanschlag hat die Polizei nicht. Andere vermuten dahinter einen rassistischen Hintergrund.

  • Kriminalität

    Mo., 22.07.2019

    Knapp 280 Fahrzeuge in Berlin angezündet oder beschädigt

    Berlin (dpa) - Bei Brandanschlägen in Berlin sind in diesem Jahr bislang 279 Fahrzeuge angezündet oder beschädigt worden. Die Zahl der Fälle sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut 50 gestiegen, teilte die Polizei mit. Direkt angezündet wurden in diesem Jahr bislang 164 Fahrzeuge. Zudem wurden 115 Autos durch übergreifende Flammen und Hitze in Mitleidenschaft gezogen. Bei einem Teil der Anschläge geht die Polizei von politischen Motiven aus. Die Täter werden im linksextremistischen Spektrum vermutet.

  • Kriminalität

    So., 21.07.2019

    Haftbefehl gegen Brandstifter von Kyoto

    Kyoto (dpa) - Nach dem Brandanschlag auf ein japanisches Animationsfilmstudio in Kyoto mit 34 Toten hat die Polizei einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erwirkt. Wie Medien unter Berufung auf Ermittlungskreise berichteten, erlitt der 41-Jährige am ganzen Körper schwere Brandverletzungen. Der Japaner hatte am Donnerstag das Studio betreten und «Sterbt!» gerufen. Dann vergoss er rund zehn Liter Benzin und zündete das Gebäude an. Er soll das Studio beschuldigt haben, ihm eine Idee für ein Erzählung gestohlen zu haben. Die Ermittler warten nun, bis der Mann vernehmungsfähig ist.

  • Kriminalität

    Fr., 19.07.2019

    Brandanschlag in Japan: Erste Hinweise auf Motiv

    Kyoto (dpa) - Der mutmaßliche Brandstifter in Japan, der einen Anschlag auf ein Animationsfilmstudio mit 33 Todesopfern verübte, hat sich Medienberichten zufolge durch die Produktionsfirma betrogen gefühlt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo 1berichtete, sagte der Festgenommene der Polizei, das Studio habe seine Idee für ein Werk gestohlen. Der Täter hatte am Vortag das Studiogebäude betreten und eine brennbare Flüssigkeit vergossen. Daraufhin zündete er das Gebäude an und rief dabei: «Sterbt!». 33 Menschen kamen ums Leben, 36 weitere wurden bei dem Anschlag verletzt.

  • Kriminalität

    Do., 18.07.2019

    Brandstifter zündet Filmstudio an - mindestens 25 Tote

    Kyoto (dpa) - Bei einem Brandanschlag auf ein Filmstudio in der japanischen Stadt Kyoto sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Das teilte die örtliche Polizei mit. Weitere wurden laut der japanische Nachrichtenagentur Kyodo verletzt. Mehrere Menschen hätten das Bewusstsein verloren. Ein 41-Jähriger, der unter den Verletzten war und ins Krankenhaus gebracht wurde, habe die Tat gestanden, hieß es weiter. Der Täter soll eine brennbare Flüssigkeit an dem Gebäude versprüht und daraufhin das Feuer gelegt haben. Dabei schrie er nach Angaben von Augenzeugen: «Sterbt!» Sein Motiv war zunächst unklar.

  • Kriminalität

    Do., 16.05.2019

    Anschlagsverdächtiger wird in Klinik behandelt

    Ein Regionalzug verlässt den Hauptbahnhof Köln.

    Im Oktober wurde eine Jugendliche bei einem Brandanschlag im Kölner Hauptbahnhof schwer verletzt. Der Täter wurde von einer Polizeikugel in den Kopf getroffen und ist seitdem nicht verhandlungsfähig. Nun soll er behandelt werden - ohne Bewacher.