Brandgefahr



Alles zum Schlagwort "Brandgefahr"


  • Wetter

    So., 31.05.2020

    Sonnenschein an Pfingsten: Trockenheit sorgt für Brandgefahr

    Zwei Männer fahren auf ihren Fahrrädern während im Hintergrund die Sonne untergeht.

    Sonnenschein und warme Temperaturen haben am Wochenende trotz der Corona-Beschränkungen viele Menschen vor die Tür getrieben. Doch die Trockenheit birgt Gefahren.

  • E-Klasse und CLS-Modelle

    Do., 13.02.2020

    Brandgefahr: Daimler ruft weltweit fast 300.000 Autos zurück

    Daimler ruft weltweit fast 300.000 Autos von Mercedes-Benz wegen Brandgefahr zurück.

    Stuttgart (dpa) - Daimler ruft weltweit fast 300.000 Autos von Mercedes-Benz wegen Brandgefahr zurück. Betroffen sind laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bestimmte E-Klasse- sowie CLS-Modelle, allesamt Diesel aus den Baujahren 2015 bis 2019.

  • Brandgefahr

    Do., 13.02.2020

    Mercedes ruft weltweit knapp 300.000 Autos zurück

    Wegen Brandgefahr holt Mercedes weltweit knapp 300.000 Autos in seine Werkstätten. Betroffen sind bestimmte E-Klasse- und CLS-Modelle.

    Weil die Feuchtigkeit im Motorraum eine elektrochemische Reaktion und damit einen Brand auslösen kann, muss Mercedes nun einige seiner E-Klasse- sowie CLS-Modelle ausbessern. Weltweit werden deshlab knapp 300.000 Autos zurückgerufen.

  • Auto

    Do., 13.02.2020

    Mercedes ruft wegen Brandgefahr knapp 300 000 Autos zurück

    Stuttgart (dpa) - Daimler ruft weltweit fast 300 000 Autos von Mercedes-Benz wegen Brandgefahr zurück. Betroffen sind laut Kraftfahrt-Bundesamt bestimmte E-Klasse- sowie CLS-Modelle, alle Diesel aus den Baujahren 2015 bis 2019. Zuerst hatte das Portal «kfz-rueckrufe.de» darüber berichtet. Vorsorglich soll in der Werkstatt eine Stromschiene modifiziert und eine separate elektrische Leitung verlegt werden, was etwa eine Stunde in Anspruch nimmt.

  • Brandgefahr

    Mi., 29.01.2020

    Der richtige Umgang mit Lithium-Akkus

    Notebook in Flammen: Bei technischen Mängeln oder unsachgemäßer Handhabung können Lithium-Akkus zu Bränden führen.

    Von den Lithium-Akkus in ihren Geräten nehmen Nutzerinnen und Nutzer oft keine Notiz - es sei denn, sie sind leer. Ein Fehler: Denn von den Batterien geht eine latente Brandgefahr aus.

  • Notstand in Brandgebieten

    Do., 02.01.2020

    Anwohner und Urlauber fliehen vor Feuerinferno in Australien

    Dichte Rauchwolken über einem Wald im Ort Bairnsdale.

    In Australien brennt es weiter heftig. Die Wetterprognose ist nicht gut - eine neue Hitzewelle wird erwartet, die ohnehin hohe Brandgefahr steigt noch weiter. Touristen müssen sich in Sicherheit bringen - und der australische Premier wird beschimpft.

  • Freiwillige Feuerwehr

    Fr., 13.12.2019

    Kinder für Brandgefahren sensibilisieren

    Den Brandschutzkoffer überreichte Herbert Frede (Mitte) von der Westfälischen Provinzial an die Leiter der Feuerwehr, Christian Menke (l.) und Lars Martin.

    Sich im Brandfall richtig zu verhalten, ist nicht nur wichtig, sondern will auch gelernt sein.

  • Brandgefahr bleibt hoch

    Fr., 01.11.2019

    Kalifornien macht Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände

    Nach dem tagelangen Einsatz der Feuerwehren in Kalifornien ist das größte Buschfeuer in dem US-Westküstenstaat zu fast zwei Dritteln eingedämmt.

    An vielen Orten haben sich Waldbrände durch Kalifornien gefressen. Den Einsatzkräften gelingt es nun zwar, viele Brände einzudämmen. Aber die Witterung sorgt weiter für eine angespannte Lage.

  • Brandgefahr

    Mi., 25.09.2019

    Ford ruft 100.00 Fahrzeuge zurück

    Ford holt Tausende Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Grund ist eine Brandgefahr durch austretende Batteriesäure.

    Weil austretende Batteriesäure den Motor entzünden könnte, fordert Ford Tausende Kunden auf, ihr Fahrzeug zur Reparatur zu bringen. Betroffen sind die Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo.

  • Auto

    Mo., 23.09.2019

    Ford ruft 100 00 Fahrzeuge zurück - Brandgefahr

    Köln (dpa) - Ford muss in Deutschland rund 100 000 Fahrzeuge der Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo in die Werkstätten rufen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt besteht die Gefahr eines Motorbrands durch ausgetretene Batteriesäure. Als Abhilfe sei der Einbau eines Zwischenkabelstrangs mit Sicherung vorgesehen. Weltweit sind demnach knapp 322 000 Fahrzeuge betroffen. Betroffen seien Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum vom 13. Februar 2014 bis 11. Februar 2019 aus dem Werk Valencia in Spanien.