Braunkohle



Alles zum Schlagwort "Braunkohle"


  • Energie

    So., 25.08.2019

    Friedlicher Protest am Tagebau Garzweiler

    Mitglieder der Aktionsgruppe «Kohle erSetzen!» beim Braunkohletagebau Garzweiler.

    Aktivisten demonstrieren am Tagebau Garzweiler II im Rheinischen Revier gegen die Energiegewinnung aus Braunkohle. Sie errichten Sitzblockaden - aber es bleibt friedlich.

  • Demonstrationen

    Di., 23.07.2019

    Proteste gegen Braunkohle: Knapp 3000 bei Blockaden im Juni

    Aktivisten mit Plakaten kämpfgen für das Klima.

    Erkelenz/Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Proteste gegen die Braunkohle im Rheinischen Revier gehen weiter. Klimaschützer rufen zum «Klimacamp Rheinland» am Tagebau Garzweiler vom 15. bis 27. August auf. Neben Workshops werde es in der Nähe von Erkelenz auch Aktionen gegen die Braunkohle geben, teilte ein Camp-Sprecher am Dienstag mit. So rufe das Aktionsbündnis «Kohle ersetzen!» zu einer Blockadeaktion (22.-25. August) mit mehreren Hundert Teilnehmern auf. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, bisher sei für das «Klimacamp» noch keine Anmeldung eingegangen.

  • Verkehr

    Mi., 17.07.2019

    Strukturwandel: Neue Bahnanbindungen im Rheinischen Revier

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Nach dem Ausstieg aus der Braunkohle soll das Rheinische Revier Modellstandort für Zukunftsenergien werden. Der umfassende Strukturwandel muss schon jetzt vorbereitet werden. Dabei spielt die Bahn eine zentrale Rolle.

  • Energie

    Do., 14.03.2019

    Braunkohle und Kernenergie lassen RWE-Gewinn sinken

    Der RWE Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE.

    Essen (dpa) - Eine geringere Stromerzeugung bei Braunkohle und Kernenergie sowie niedrigere Großhandelspreise haben den Energiekonzern RWE im vergangenen Jahr belastet. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) von «RWE alleine» sank 2018 von 2,1 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis nahm von 973 Millionen auf 591 Millionen Euro ab.

  • Parteien

    Di., 19.02.2019

    AfD will an Braunkohle-Verstromung festhalten

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als einzige der fünf Fraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag will die AfD an der Verstromung heimischer Braunkohle festhalten. Die Voraussetzungen, bis 2038 auszusteigen, seien nicht annähernd gegeben, sagte AfD-Fraktionschef Markus Wagner am Dienstag in Düsseldorf. An diesem Mittwoch wird es darüber eine große Debatte im Düsseldorfer Landtag geben. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) möchte dort den Ausstiegspfad der Landesregierung skizzieren.

  • Braunkohle

    Mi., 09.01.2019

    Schicksalsjahr 2019 für den Hambacher Forst?

    Braunkohle: Schicksalsjahr 2019 für den Hambacher Forst?

    Kohlekommission, neue Räumungen, wichtige Gerichtsentscheidung: 2019 könnte zum Schicksalsjahr für den Hambacher Forst werden.

  • Schnelles Aus für Braunkohle – nur unter Bedingungen

    Mi., 19.12.2018

    Laschet fordert Finanzspritze

    Armin Laschet

    Der Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung wird schon in wenigen Jahren im Rheinischen Revier beginnen. Dieses überraschend konkrete Angebot an die Kohlekommission hat Ministerpräsident Armin Laschet am Mittwoch in Düsseldorf an kon krete Bedingungen geknüpft. „Wenn wir Sondermaßnahmen schon sehr kurzfristig in den kommenden Jahren beschließen, also zusätzliche Gigawatt Braunkohle herausnehmen, wird das im Rheinischen Revier beginnen“, sagte vor Journalisten. „Das heißt, dass die Struktur­mittel dann auch zuerst hierher fließen müssen.“

  • Interview mit NRW-Wirtschaftminister Andreas Pinkwart

    Fr., 07.12.2018

    "Kohleausstieg wird NRW enorm treffen"

    Interview mit NRW-Wirtschaftminister Andreas Pinkwart: "Kohleausstieg wird NRW enorm treffen"

    Bloß nicht unterschätzen: Der geplante Ausstieg aus der Braunkohle wird massive Auswirkungen auf das Rheinische Revier haben, warnt NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart im Gespräch mit Hilmar Riemenschneider. Hier werde immerhin mehr die Hälfte der Wertschöpfung aus Braunkohle erwirtschaftet. Neue Impulse setze die zwar die Elektromobilität, von ihr gehe aber auch der nächste Strukturwandel aus.

  • Energie

    Mi., 14.11.2018

    Braunkohle und Kernenergie: RWE-Gewinn sinkt

    Der sogenannte RWE Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE.

    Essen (dpa) - Der Versorger RWE hat in den ersten neun Monaten erheblich weniger verdient als im Vorjahr. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sank von 1,7 Milliarden auf 1,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das entsprechende Nettoergebnis nahm von 930 Millionen auf 645 Millionen Euro ab. Verantwortlich dafür waren schwächere Ergebnisse bei der Braunkohle und der Kernenergie. Die Jahresprognose und den Dividendenausblick bekräftigte RWE.

  • Energie

    Do., 25.10.2018

    RWE-Chef Schmitz: Strukturwandel braucht Zeit

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, im Gespräch.

    Berlin (dpa) - RWE-Chef Rolf Martin Schmitz hat für einen geordneten Ausstieg aus der Braunkohle mit langen Übergangsfristen geworben. «Der Kohleausstieg läuft längst. Aber Strukturwandel braucht Zeit», sagte der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns der Deutschen Presse-Agentur. «Wir brauchen 20 Jahre bis 25 Jahre, um die Braunkohle geordnet zu Ende zu führen.» Sinnvoll wäre aus Schmitz' Sicht ein «öffentlich-rechtlicher Vertrag», um Planungssicherheit zu geben. «Aber bis 2035 oder 2038 ist ein Kohleausstieg nicht machbar. Das ist für einen geordneten Ausstieg zu früh», betonte er.