Braunkohle



Alles zum Schlagwort "Braunkohle"


  • Energie

    Fr., 22.05.2020

    Greenpeace: Klimaziele im Rheinischen Revier ignoriert

    Bergbaumaschinen arbeiten im Tagebau Hambach.

    Die Mengen an Braunkohle, die RWE im Rheinland fördern will, sind gemessen an den Klimazielen viel zu hoch, stellt eine Studie in Auftrag von Greenpeace fest. RWE setzt auf die Empfehlung der Kohlekommission.

  • Auftakt zum Ausstieg in NRW

    Do., 16.01.2020

    Als Erstes wird ein RWE-Kraftwerk abgeschaltet

    16.01.2020, Nordrhein-Westfalen, Dattel: Das Uniper Kohle-Kraftwerk Datten 4 spiegelt sich im Dortmund-Ems-Kanal. Der Bund, die Kohle-Länder und die Kraftwerksbetreiber hatten sich in der Nacht zum 16.01.2020 bei ihren Verhandlungen über den Fahrplan für den Kohleausstieg in Deutschland geeinigt. Dabei wurde festgelegt, dass der Energiekonzern Uniper das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Betrieb nehmen darf. Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Den beschlossenen Ausstieg aus der Braunkohle wird anfangs vor allem Nordrhein-Westfalen schultern. Bereits bis Ende 2022 wird der Energiekonzern RWE die ersten sieben Kohlemeiler und eine Brikettfabrik mit zusammen 2,8 Gigawatt abschalten. Das sieht der von Bund, Ländern und Energiekonzernen beschlossene Fahrplan vor.

  • Energie

    Do., 16.01.2020

    Bund und Kohleländer einigen sich auf Abschaltplan für Braunkohle

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung und die Bundesländer mit Braunkohle-Regionen haben sich nach dpa-Informationen auf einen Zeitplan für das Abschalten von Kohlekraftwerken verständigt. Die Regierung habe den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg einen Stilllegungspfad vorgestellt, dem diese zugestimmt hätten, hieß es am Donnerstagmorgen. Nun wolle der Bund diesen Pfad mit den Betreibern der Braunkohle-Kraftwerke und -Tagebaue vertraglich festlegen.

  • Energie

    So., 25.08.2019

    Friedlicher Protest am Tagebau Garzweiler

    Mitglieder der Aktionsgruppe «Kohle erSetzen!» beim Braunkohletagebau Garzweiler.

    Aktivisten demonstrieren am Tagebau Garzweiler II im Rheinischen Revier gegen die Energiegewinnung aus Braunkohle. Sie errichten Sitzblockaden - aber es bleibt friedlich.

  • Demonstrationen

    Di., 23.07.2019

    Proteste gegen Braunkohle: Knapp 3000 bei Blockaden im Juni

    Aktivisten mit Plakaten kämpfgen für das Klima.

    Erkelenz/Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Proteste gegen die Braunkohle im Rheinischen Revier gehen weiter. Klimaschützer rufen zum «Klimacamp Rheinland» am Tagebau Garzweiler vom 15. bis 27. August auf. Neben Workshops werde es in der Nähe von Erkelenz auch Aktionen gegen die Braunkohle geben, teilte ein Camp-Sprecher am Dienstag mit. So rufe das Aktionsbündnis «Kohle ersetzen!» zu einer Blockadeaktion (22.-25. August) mit mehreren Hundert Teilnehmern auf. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, bisher sei für das «Klimacamp» noch keine Anmeldung eingegangen.

  • Verkehr

    Mi., 17.07.2019

    Strukturwandel: Neue Bahnanbindungen im Rheinischen Revier

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Nach dem Ausstieg aus der Braunkohle soll das Rheinische Revier Modellstandort für Zukunftsenergien werden. Der umfassende Strukturwandel muss schon jetzt vorbereitet werden. Dabei spielt die Bahn eine zentrale Rolle.

  • Energie

    Do., 14.03.2019

    Braunkohle und Kernenergie lassen RWE-Gewinn sinken

    Der RWE Tower, Zentrale des Energiekonzerns RWE.

    Essen (dpa) - Eine geringere Stromerzeugung bei Braunkohle und Kernenergie sowie niedrigere Großhandelspreise haben den Energiekonzern RWE im vergangenen Jahr belastet. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) von «RWE alleine» sank 2018 von 2,1 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis nahm von 973 Millionen auf 591 Millionen Euro ab.

  • Parteien

    Di., 19.02.2019

    AfD will an Braunkohle-Verstromung festhalten

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als einzige der fünf Fraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag will die AfD an der Verstromung heimischer Braunkohle festhalten. Die Voraussetzungen, bis 2038 auszusteigen, seien nicht annähernd gegeben, sagte AfD-Fraktionschef Markus Wagner am Dienstag in Düsseldorf. An diesem Mittwoch wird es darüber eine große Debatte im Düsseldorfer Landtag geben. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) möchte dort den Ausstiegspfad der Landesregierung skizzieren.

  • Braunkohle

    Mi., 09.01.2019

    Schicksalsjahr 2019 für den Hambacher Forst?

    Braunkohle: Schicksalsjahr 2019 für den Hambacher Forst?

    Kohlekommission, neue Räumungen, wichtige Gerichtsentscheidung: 2019 könnte zum Schicksalsjahr für den Hambacher Forst werden.

  • Schnelles Aus für Braunkohle – nur unter Bedingungen

    Mi., 19.12.2018

    Laschet fordert Finanzspritze

    Armin Laschet

    Der Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung wird schon in wenigen Jahren im Rheinischen Revier beginnen. Dieses überraschend konkrete Angebot an die Kohlekommission hat Ministerpräsident Armin Laschet am Mittwoch in Düsseldorf an kon krete Bedingungen geknüpft. „Wenn wir Sondermaßnahmen schon sehr kurzfristig in den kommenden Jahren beschließen, also zusätzliche Gigawatt Braunkohle herausnehmen, wird das im Rheinischen Revier beginnen“, sagte vor Journalisten. „Das heißt, dass die Struktur­mittel dann auch zuerst hierher fließen müssen.“