Braunkohlekraftwerk



Alles zum Schlagwort "Braunkohlekraftwerk"


  • Energie

    Fr., 21.02.2020

    Braunkohlekraftwerk: Komplett an tschechische EPH-Gruppe

    Die Silhouette des Kraftwerkes Schkopau zeichnet sich im Gegenlicht der Sonne ab.

    Düsseldorf (dpa) - Der Düsseldorfer Energiekonzern Uniper verkauft seine Mehrheitsbeteiligung am Braunkohlekraftwerk Schkopau in Sachsen-Anhalt an eine Tochter der tschechischen EPH-Gruppe. Das teilte Uniper am Freitag mit. Der Holding des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky gehören bereits die ostdeutschen Braunkohleverstromer Mibrag und Leag ganz oder teilweise. Das Kohleausstiegsgesetz sieht für das Kraftwerk Schkopau eine Laufzeit bis Ende 2034 vor. Zum Kaufpreis machte Uniper keine Angaben.

  • Energie

    Mi., 04.12.2019

    Kraftwerksblockade: Geldstrafen für fünf Klimaaktivisten

    Ein Richterhammer liegt auf einem Tisch.

    Eschweiler (dpa/lnw) - Rund zwei Jahre nach der Blockade eines Braunkohlekraftwerks hat das Amtsgericht Eschweiler fünf Klimaaktivisten zu geringen Geldstrafen verurteilt. Das Gericht sprach die 22 bis 37 Jahre alten Angeklagten des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig, nicht aber der schwerwiegenderen Störung öffentlicher Betriebe, wie Direktor Rainer Harnacke am Mittwoch mitteilte.

  • Energie

    Mo., 18.11.2019

    Greenpeace-Aktivisten fordern Abschaltung des Kühlturms

    Neurath (dpa/lnw) - Greenpeace-Aktivisten sind am Montagmorgen auf den Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Neurath geklettert und haben Kraftwerksabschaltungen noch in diesem Jahr gefordert. Mit roter Farbe malten sie ein großes rotes «X» auf den Kühlturm und hängten darunter ein gelbes Transparent mit dem Aufdruck «Abschalten» auf. Greenpeace berichtete von 25 Aktivisten. Die Polizei sprach von 15 bis 20 Aktivisten.

  • Ministerpräsident will Kraftwerke abschalten

    Mo., 15.07.2019

    Laschet gegen CO²-Steuer

    Ministerpräsident Armin Laschet

    Bereits innerhalb der nächsten drei Jahre sollen in Nordrhein-Westfalen die ersten Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. „Ich will erreichen, dass wir noch in dieser Wahlperiode die ersten Kraftwerke im rheinischen Revier abschalten können“, kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag in Düsseldorf an.

  • Regierung

    Mo., 15.07.2019

    Laschet: Rheinische Braunkohlekraftwerke bis 2022 abschalten

    Regierung: Laschet: Rheinische Braunkohlekraftwerke bis 2022 abschalten

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) drückt beim Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung aufs Tempo. «Ich will erreichen, dass wir noch in dieser Wahlperiode die ersten Kraftwerke im Rheinischen Revier abschalten können», sagte der Regierungschef am Montag in Düsseldorf. Die Wahlperiode endet im Mai 2022.

  • Jahresgewinn 2018 gesunken

    Do., 14.03.2019

    RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

    RWE-Chef Rolf Martin Schmitz.

    RWE soll Braunkohlekraftwerke abschalten und den Hambacher Forst stehen lassen. Das erwartet die Kohlekommission von dem Essener Energiekonzern. RWE-Chef Schmitz hat jetzt Preisschilder beschriftet.

  • Energie

    Do., 14.03.2019

    RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender von RWE lächelt vor der Bilanzpressekonferenz.

    Essen (dpa) - RWE-Chef Rolf Martin Schmitz erwartet Milliardenentschädigungen für die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Pro Gigawatt abgeschaltete Leistung müssten die Entschädigungen bei 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, sagte Schmitz am Donnerstag bei der Bilanzpressekonferenz des Energiekonzerns in Essen.

  • Kriminalität

    Di., 19.02.2019

    RWE fordert Schadenersatz von Braunkohlegegnern

    An einem Auto im Hambacher Forst klebt das RWE-Logo.

    Aachen (dpa/lnw) - Der Energiekonzern RWE verlangt wegen der Blockade seines Braunkohlekraftwerks Weisweiler durch Aktivisten im November 2017 rund zwei Millionen Euro Schadenersatz. RWE habe sechs Personen am Landgericht Aachen verklagt, die sich an der Aktion beteiligt hätten und damals namentlich ermittelt worden seien, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag. Ein Gerichtssprecher bestätigte den Eingang der Klage, über die zuvor die «Aachener Zeitung» und die «Aachener Nachrichten» berichtet hatten.

  • Energie

    Do., 14.02.2019

    RWE: Abschaltung von Braunkohlekraftwerken kostet Milliarden

    Essen (dpa) - Bei den Verhandlungen über Entschädigungen für die geplante Abschaltung von Braunkohlekraftwerken muss der Bund mit Milliardenforderungen des Energiekonzerns RWE rechnen. Pro Gigawatt abgeschalteter Kraftwerksleistung erwarte man Kosten von rund 1,2 Milliarden Euro, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag in Essen. Es handele sich aber nur um erste Schätzungen, da unter anderem noch nicht entschieden sei, welche Kraftwerke abgeschaltet werden sollen. Auch zum Zeitpunkt der Abschaltungen gebe es noch keine Klarheit.

  • Bis 2023 erreichbar

    Mi., 07.11.2018

    Klimaziele mit Stilllegung von Braunkohlekraftwerken machbar

    Deutschland hatte sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zu reduzieren. Dies aber gilt als nicht mehr erreichbar.

    Wirtschaftsverbände und Energiekonzerne warnen nach wie vor vor einem zu schnellen Ausstieg.