Brexit



Alles zum Schlagwort "Brexit"


  • Wird Aufschub gewährt?

    Mi., 23.10.2019

    EU prüft weitere Verschiebung des Brexits

    Boris Johnson hat eine wichtige Abstimmung zum Brexit-Zeitplan verloren.

    Premierminister Boris Johnson hat die Brexit-Gesetze auf Eis gelegt, denn sein Wunschtermin für den EU-Austritt zu Halloween ist wohl nicht mehr zu halten. Die EU dürfte noch einmal Aufschub gewähren. Aber wie lange?

  • Börse in Frankfurt

    Mi., 23.10.2019

    Dax schließt im Plus

    Die Börse in Frankfurt.

    Frankfurt/Main (dpa) - Eine sich abzeichnende Fristverlängerung zugunsten eines geregelten Brexits hat den Dax vorübergehend auf den höchsten Stand seit Juli 2018 getrieben.

  • Regierung

    Mi., 23.10.2019

    Nach Brexit-Bremse in London: EU erwägt Fristverlängerung

    Brüssel (dpa) - Nach der vom britischen Parlament erzwungenen Vollbremsung beim Brexit erwägen die übrigen EU-Staaten nun eine Fristverlängerung. EU-Ratschef Donald Tusk und EU-Parlamentspräsident David Sassoli plädierten für einen Aufschub des britischen EU-Austritts bis Ende Januar 2020. Außenminister Heiko Maas verlangte allerdings vorher eine klare Ansage aus London. Frankreich zeigte sich zunächst nur offen für eine kurze Verschiebung. Maas sagte den Sendern RTL und ntv, die Sache müsse in der EU erörtert werden und sei noch nicht entscheidungsreif.

  • EU

    Mi., 23.10.2019

    Maas stellt Bedingungen für Brexit-Verschiebung

    Berlin (dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zurückhaltend zu einer Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens auf Ende Januar 2020 geäußert. «Wenn es darum geht, tatsächlich bis Ende Januar nächsten Jahres noch einmal den Brexit aufzuschieben, müssen wir wissen: Was ist der Grund dafür? Was wird in der Zwischenzeit geschehen? Wird es Wahlen geben in Großbritannien?», fragte der SPD-Politiker im RTL/n-tv-Interview «Frühstart». Das müsse in der EU besprochen werden und sei noch nicht entscheidungsreif.

  • Regierung

    Mi., 23.10.2019

    Brexit-Tauziehen: Johnson braucht die EU für den Austritt

    London (dpa) - Nach der vom Parlament erzwungenen Vollbremsung beim Brexit muss Premierminister Boris Johnson wider Willen noch einmal das Gespräch mit Brüssel suchen. Er hatte angekündigt, Neuwahlen ausrufen zu wollen, falls die EU nach einer Abstimmungsniederlage eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist bis 31. Januar gewährt. Nach BBC-Informationen soll das weiter gelten. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen - auch um einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens zu verhindern.

  • Regierung

    Mi., 23.10.2019

    Brexit-Tauziehen: Johnson braucht die EU für den Austritt

    London (dpa) - Nach der vom britischen Parlament erzwungenen Vollbremsung beim Brexit muss Premierminister Boris Johnson wider Willen erneut das Gespräch mit Brüssel suchen. Er hatte angekündigt, Neuwahlen ausrufen zu wollen, falls die EU nach einer Abstimmungsniederlage eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist bis 31. Januar gewährt. Nach BBC-Informationen soll das weiter gelten. EU-Ratspräsident Donald Tusk kündigte an, er wolle den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen.

  • Regierung

    Di., 22.10.2019

    Brexit wohl nicht bis Halloween - Tusk für Verschiebung

    London (dpa) - Beim Brexit stehen die Zeichen auf eine erneute Verschiebung. Der Termin 31. Oktober ist nach einem nervenaufreibenden Auf und Ab bei Abstimmungen im britischen Unterhaus wohl nicht mehr zu halten. Die Abgeordneten ließen den straffen Zeitplan für die Brexit-Beratungen durchfallen. Daraufhin legte Premierminister Boris Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis. Ratspräsident Donald Tusk empfahl kurz danach den 27 bleibenden EU-Staaten, noch einmal Aufschub zu gewähren.

  • Gezerre um EU-Austritt

    Di., 22.10.2019

    Brexit wohl nicht bis Halloween - Tusk für Verschiebung

    Boris Johnson gestikuliert während der Debatte im Unterhaus. Der Premier musste eine weitere Niederlage hinnehmen.

    Vollbremsung beim Brexit: Das britische Parlament verweigert Premier Johnson wieder die Gefolgschaft. Johnson will jetzt mit der EU reden - und treibt die Vorbereitungen für einen ungeregelten Austritt voran.

  • EU

    Di., 22.10.2019

    Tusk empfiehlt Verlängerung der Brexit-Frist

    Brüssel (dpa) - Nach den Entscheidungen des britischen Unterhauses will EU-Ratspräsident Donald Tusk den 27 bleibenden EU-Staaten eine Verlängerung der Brexit-Frist empfehlen. Dies teilte Tusk am Dienstagabend auf Twitter mit.

  • Regierung

    Di., 22.10.2019

    Britisches Parlament zwingt Johnson zur Brexit-Pause

    London (dpa) - Nach einer heftigen Abstimmungsniederlage im britischen Parlament hat Premier Boris Johnson seine Gesetzgebung zum Brexit-Deal auf Eis gelegt. Er wolle mit der Europäischen Union über eine weitere Verlängerung der Frist verhandeln. Zugleich müsse er aber auch die Vorbereitungen für einen ungeregelten Austritt aus der EU vorantreiben, sagte Johnson im Parlament. Eine Sprecherin von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte auf Twitter, man nehme die Ergebnisse zur Kenntnis und erwarte Informationen von der britischen Regierung über die nächsten Schritte.