Brinkhausgelände



Alles zum Schlagwort "Brinkhausgelände"


  • Brinkhausgelände: Auf der Suche nach der „Warendorfer Position“

    Di., 05.03.2019

    Ideen für die Industriebrache

    Alle Warendorfer können bis zum 26. März ihre Vorstellungen für die Entwicklung der Industriebrache auf eine Postkarte schreiben und in den Postkasten am Quartiersbüro Alstadt, Krickmarkt 13, werfen. Im Bild von links: Holger Hoffschröer (Reicher Haase Assoziierte), Alstadtkoordinatorin Pascale Kaell, Baudirektor Peter Pesch, Bürgermeister Axel Linke und Henrik Freudenau (Stadtraumkonzept).

    Was soll mit der Emsinsel geschehen? Alle Warendorfer können bis zum 26. März ihre Vorstellungen für die Entwicklung der Industriebrache Brinkhaus ihre Meinung einbringen. Die Stadt Warendorf hat zwei Planungsbüros aus Dortmund mit einem Moderationsverfahren beauftragt.

  • FDP mit Ideen für Brinkhausgelände: Wohnen, Markt und Hotel

    Do., 16.06.2016

    „Eine Stadt ohne Visionen geht zugrunde“

    Auf der öffentlichen Fraktionssitzung berieten die Warendorfer Liberalen u.a. über das Brinkhausgelände.

    Eine Stadt ohne Visionen geht zugrunde“, meinte FDP-Fraktionsmitglied Ronald Hüsemann, „zumal immer wieder Investoren bei der Stadt vor der Tür stehen. Klar ist, dass die Stadt das Planungsrecht hat, aber wir sollten Visionen entwickeln und Vorschläge machen. Nur so wird sich die Sache weiter bewegen.“ Die Planungen für die „Neue Ems“ (Wasserrahmenrichtlinie) haben gerade erst mit viel „Tamtam“ den Planungsausschuss passiert, da kommt Warendorfs FDP-Fraktion auch schon mit einem bunten Strauß voller Ideen und Vorschläge für die Entwicklung der „Emsinsel“ um die Ecke.

  • Was wird aus dem Brinkhausgelände?

    Mi., 04.05.2016

    Baudirektor wünscht sich Moderator

    Was soll aus dem rund vier Hektar großen Areal der ehemaligen Firma Brinkhaus werden? Geht es nach dem Baudirektor, gibt nicht die Verwaltung die Richtung vor, sondern soll diese in einem gemeinsamen Diskussionsprozess erarbeitet werden.

    Geht es nach dem Warendorfer Baudirektor, gibt nicht die Verwaltung die Richtung vor, sondern soll diese in einem gemeinsamen Diskussionsprozess erarbeitet werden. Wie bei der Entwicklung des Wohngebietes „In de Brinke“ könnte sich Peter Pesch einen Moderator vorstellen, ein federführendes Planungsbüro. Die Bürgerschaft werde an dem Prozess beteiligt, könne aktiv mitarbeiten und Ideen einbringen. „Nur so können komplexe Sachverhalte vernünftig besprochen werden“, findet Pesch.

  • Mechtild Wolff (Heimatverein) zu den Plänen des Baudirektors

    Fr., 29.04.2016

    „Hände weg vom Emsseepark“

    „Die Stadt hätte sich auch auf den Standpunkt stellen können: Hände weg vom Emsseepark“. Das sei nach Auffassung der Heimatvereinsvorsitzenden Mechtild Wolff, die die Sitzung des Planungsausschusses verfolgt habe, aber nicht gewollt gewesen. Sie vermutet, dass Investoren mit lukrativen Angeboten für das Emsinselgrundstück bereits winken, um noch einen Supermarkt oder eine dichte Bebauung zu verwirklichen. „Das Nachsehen hätten dann die Bürger.“

  • Turbulente Sitzung

    Do., 28.04.2016

    Pläne für die neue Ems umstritten

    Bei Hochwasser sucht sich die Ems bereits ihren Weg. Um den Hochwasserschutz für die Altstadt zu optimieren, schwebt dem Baudirektor vor, der Ems das Bett zurückzugeben, das der Fluss bereits heute bei Hochwasser sucht. Bildlich gesehen würde die alte Ems durch den Emsseepark über den toten Arm hinweg in die neue Ems geführt, die dann über die Linnenwiese verläuft und in Höhe der André-Marie-Brücke wieder in ihr altes Bett stößt.

    Um den Hochwasserschutz für die Altstadt zu optimieren, schwebt dem Baudirektor vor, der Ems im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie das Bett zurückzugeben, das der Fluss bereits heute bei Hochwasser sucht. Bildlich gesehen würde die alte Ems durch den Emsseepark über den toten Arm hinweg in die neue Ems geführt, die dann über die Linnenwiese verläuft und in Höhe der André-Marie-Brücke wieder in ihr altes Bett stößt. Die Entwicklung des Brinkhausgeländes möchte der Baudirektor davon getrennt sehen.

  • Grüne verabscheiden Positionspapier: Fragen zum Brinkhausgelände

    Do., 12.03.2015

    Emsinsel: Jugendherberge und Sportzentrum?

    „Es ist wichtig, das Verwaltung, Stadtrat und Bürgerschaft sich auf Grundlage aktueller und gegebenenfalls noch einzuholender Informationen auf einen gemeinsamen planerischen Rahmen einigen, welcher dann im weiteren Verfahren detaillierter ausgearbeitet werden kann“, heißt es in einem Positionspapier, das die Grüne Ratsfraktion jetzt beschlossen hat. Einer Meinung sind die Grünen mit dem Arbeitskreis Emsinsel, was die öffentliche Nachnutzung (Chance für die gesamte Stadt), den Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude (Verwaltungsgebäude, Pforte, Teil der Sheddachhallen) und die angedachte Aufweitung der grünen Uferzonen an Ems und Emssee angeht, um den „Pfropf“ in der Grünzone zu entfernen. Aus Sicht der Grünen seien viele Planungseckpunkte allerdings noch zu prüfen.

  • Emsinsel : Für Wohnbebauung nicht geeignet?

    Di., 17.02.2015

    Wohnbebauung auf der Emsinsel

    Der Arbeitskreis „Emsinsel“ hat sich ausführlich und auch sehr umfänglich mit den Möglichkeiten einer Wohnbebauung auf dem so genannten Brinkhausgelände beschäftigt. Klaus Ring hat dazu einen Text erarbeitet, der nach Ansicht des Arbeitskreises deutlich macht, dass eine Wohnbebauung auf dem Areal wirtschaftlich nicht machbar. Für alle Leser, die sich mit den Argumenten des Arbeitskreises intensiver beschäftigen wollen haben die Westfälischen Nachrichten den Text hier im Wortlaut bereitgestellt.

  • Emsinsel: Lösung in Sicht?

    Di., 11.02.2014

    Politik muss sagen, was sie will

    Ginge es nach der CDU, würde auf dem Brinkhausgelände ein „gesunder Mix“ aus 3000 Quadratmeter Gewerbefläche (Boutiquen, Supermarkt) einem Café mit Emsterrassen sowie Wohnen entstehen. Reines Wohnen lehnt CDU-Fraktionschef Ralph Perlewitz ab: „Hier darf kein Ghetto für wohlbetuchte Warendorfer entstehen.“ Seiner Meinung nach müsste die Politik endlich sagen, was auf der Emsinsel passieren soll. Anhand dieser Eckdaten könnte dann ein Kaufpreis festgemacht werden.

  • Haushalt 2014 der Stadt Warendorf : Walter will Schulden machen

    Do., 07.11.2013

    Zusätzliche Investitionen ab 2015

     Errichtung eines neuen Sozialgebäudes für den

  • Provisorischer Anbau für die Feuerwehr

    Fr., 20.04.2012

    Die neue Halle ist fast fertig

    Provisorischer Anbau für die Feuerwehr : Die neue Halle ist fast fertig

    Das Wort Halle ist vielleicht etwas hoch gegriffen – aber zumindest ist die Raumsituation für die Freiwillige Feuerwehr am Standort Nord jetzt doch ein Stück weit besser geworden.