Bundeskanzlerin



Alles zum Schlagwort "Bundeskanzlerin"


  • Parteien

    Mi., 17.01.2018

    Merkel: Eckpunkte der Sondierung werden nicht neu verhandelt

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat weitgehende Änderungen an den Sondierungsergebnissen mit der SPD ausgeschlossen. «Die Eckpunkte dieses Papiers können nicht neu verhandelt werden», sagte die CDU-Vorsitzende in Berlin. Es sei lediglich noch möglich, einige Punkte «auszubuchstabieren». Merkel betonte, die Union habe in den Sondierungen über eine große Koalition «herbe Konzessionen gemacht». Nun sei eine gute Grundlage für Koalitionsverhandlungen gefunden. Sie hoffe, dass die SPD auf ihrem Parteitag «eine verantwortliche Entscheidung trifft».

  • International

    Mi., 17.01.2018

    Kanzlerin Merkel empfängt Österreichs Regierungschef Kurz

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft heute ihren neuen österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz zu politischen Gesprächen in Berlin. Mittags wird der 31-Jährige von Merkel mit militärischen Ehren empfangen. Das Verhältnis der beiden Staaten war in den vergangenen Jahren immer wieder von unterschiedlichen Ansichten gerade in der Migrationspolitik geprägt. Österreich fährt in der Asylfrage bisher einen deutlich härteren Kurs als Deutschland. Kurz hatte schon als Außenminister die deutsche «Willkommenspolitik» kritisiert.

  • Parteien

    Do., 11.01.2018

    Merkel: Es wird ein «harter Tag»

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit schwierigen Verhandlungen in der letzten Sondierungsrunde über eine neue große Koalition. «Es liegen noch große Brocken auf dem Weg, die aus dem Weg geräumt werden müssen», sagte die CDU-Chefin vor den Gesprächen mit CSU und SPD in Berlin. «Insofern wird es ein harter Tag werden.» Die CDU werde «alles einbringen an Konstruktivität», betonte Merkel. «Ich gehe auch mit großer Energie in diesen Tag. Die Menschen erwarten auch, dass wir Lösungen finden, und in diesem Geiste werde ich heute arbeiten.»

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Merkel: Besserer Umgang mit Hinterbliebenen von Terroropfern

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Opfern und Hinterbliebenen des Terroranschlags von Berlin zugesagt, Lehren aus den Erfahrungen im Umgang mit den Betroffenen ziehen zu wollen. Gespräche mit den Hinterbliebenen hätten ihr gezeigt, welche Schwächen der Staat in dieser Situation gezeigt habe, sagte Merkel am Rande des Gedenkveranstaltungen anlässlich des ersten Jahrestages des Anschlags. Sie werde daher in einigen Monaten die Angehörigen und Verletzten wieder treffen, um ihnen deutlich zu machen, was künftig anders laufen sollte.

  • Stellungnahme

    Di., 19.12.2017

    Merkel: Tag der Trauer - Tag des Willens

    Gäste sitzen bei der Gedenkveranstaltung des Terroranschlages vom Breitscheidplatz im Plenarsaal.

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will Lehren aus den Erfahrungen im Umgang mit den Betroffenen des Terroranschlags von Berlin ziehen. Die dpa dokumentiert Merkels Stellungnahme während der Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag des Attentats an der Gedächtniskirche.

  • Terrorismus

    Mo., 18.12.2017

    Merkel: Im Herbst 2018 weiteres Treffen mit Terror-Hinterbliebenen

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich im Herbst 2018 erneut mit Angehörigen von Opfern des Berliner Terroranschlags vor einem Jahr treffen. Nach dpa- Informationen kündigte Merkel das bei ihrem mehr als dreistündigen Treffen mit etwa 80 Opfern und Angehörigen im Kanzleramt an. Bei dem Folgetreffen soll berichtet werden, was die Bundesregierung bis dahin an notwendigen Änderungen umgesetzt habe. Der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, sagte, es seien «sehr intensive Gespräche» gewesen. «Es war sehr gut, dass die Kanzlerin das gemacht hat, das hat zur Entspannung geführt.»

  • Terrorismus

    Mo., 18.12.2017

    Treffen Merkels mit Hinterbliebenen der Terror-Opfer hat begonnen

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit Angehörigen von Opfern des Berliner Terroranschlags vor einem Jahr getroffen. Die Begegnung im Kanzleramt fing am Nachmittag an und soll nach dpa-Informationen rund zwei Stunden dauern. Vor dem Treffen hatte Merkel nach massiver Kritik bessere Unterstützung versprochen. Die Kanzlerin hatte zuvor gesagt, der Opfer-Beauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, habe eine ganze Reihe von Dingen deutlich gemacht, die unzureichend seien. Die Bundesregierung werde sich mit aller Kraft für Verbesserungen einsetzen.

  • Prozesse

    Mo., 18.12.2017

    Merkel: Tolus Freilassung ist «gute Nachricht»

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erleichtert über die Freilassung der Journalistin Mesale Tolu in der Türkei gezeigt. «Das ist eine einerseits gute Nachricht im Blick auf die Tatsache, dass sie wohl freikommen wird», sagte Merkel in Berlin. «Es ist auf der anderen Seite natürlich noch keine komplett gute Nachricht, weil sie das Land nicht verlassen darf und auf der anderen Seite auch der Prozess noch weitergeführt wird.» Das Istanbuler Gericht ordnete zwar die Freilassung von Tolu und fünf weiteren inhaftierten Angeklagten an, verhängte jedoch ein Ausreiseverbot.

  • EU

    Fr., 15.12.2017

    Merkel erwartet «noch härteres Stück Arbeit» bei Brexit

    Brüssel (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erleichtert über den Abschluss der ersten Phase der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien gezeigt. «Damit beginnt ein noch härteres Stück Arbeit, als wir es bisher hatten», fügte Merkel nach dem EU-Gipfel in Brüssel aber hinzu. Die Staats- und Regierungschefs hatten zuvor die zweite Phase der Verhandlungen über den Brexit eröffnet. Merkel begrüßte die gute Zusammenarbeit der verbleibenden EU-Staaten in den Verhandlungen und sagte, sie sei «guter Hoffnung», dass das auch so bleiben werde.

  • Konflikte

    Do., 07.12.2017

    Merkel: Mit Trumps Jerusalem-Entscheidung nicht einverstanden

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Alleingang von US-Präsident Donald Trump zur Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels kritisiert. Die Bundesregierung sei mit der Entscheidung Trumps «nicht einverstanden», sagte Merkel nach einem Treffen mit dem libyschen Ministerpräsidenten Fajis al-Sarradsch in Berlin. Sie wünsche sich eine Wiederbelebung der Verhandlungen über eine Zwei-Staaten-Lösung, in deren Rahmen auch der Status von Jerusalem verhandelt werden müsse.