Busspur



Alles zum Schlagwort "Busspur"


  • Busspur-Demo vor dem Hauptbahnhof

    Fr., 26.02.2021

    Botschaft ohne Adressat

    Als coronakonforme Menschenkette demonstrierten am Freitagnachmittag 52 Menschen auf der Bahnhofstraße. Die Polizei hatte eigens für die Demonstranten eine der Spuren eine halbe Stunde lang gesperrt.

    Der Verkehrsclub Deutschland hat am Freitag für eine neue Busspur demonstriert. Die Polizei war mit der Situation vor dem Hauptbahnhof kurzzeitig allerdings ziemlich unzufrieden.

  • Hammer Straße

    Fr., 05.02.2021

    Verkehrs-Nadelöhr wird umgebaut

    Die Hammer Straße wird an der Einmündung der Friedrich-Ebert-Straße in den kommenden etwa acht Wochen umgebaut.

    An der Hammer Straße/in Höhe der Einmündung Friedrich-Ebert-Straße werden Busspur, Radweg und Bürgersteige umgebaut. Vor der Baustelle stauten sich in dieser Woche die Autos, Radfahrer müssen einen Bogen fahren.

  • Verkehrswende in Münster

    Mi., 11.12.2019

    Ratsanträge: Autos sollen Bussen weichen

    An der Weseler Straße gibt es bereits eine Park-and-Ride-Station. Zahlreiche sollen jetzt hinzukommen.

    Mehr Busspuren, mehr Park-and-Ride-Parkplätze am Stadtrand. Das schwarz-grüne Ratsbündnis treibt mit weiteren Anträgen die Verkehrswende in Münster voran.

  • Jugendrat zur Verkehrswende

    Do., 05.12.2019

    „Mehr Busspuren – keine großen SUV“

    Der Jugendrat macht bei der Verkehrswende Druck (v. l.): Hermann Josef Hüffer, Noah Börnhorst und Steven-Lee Liebing

    Auf dem Weg zu einer Verkehrswende macht der Jugendrat in Münster Druck – und konkrete Vorschläge. Die lauten: Busspuren auf dem Ring, keine schweren SUV innerhalb des Promenadenrings.

  • Die Neuregelungen im Überblick

    Do., 07.11.2019

    Strafen bei Vergehen im Straßenverkehr steigen

    Vor allem für Falschparker kann es in Zukunft teurer werden.

    Höhere Strafen, mehr Platz und Rechte für Radfahrer, neue Verkehrszeichen - im Straßenverkehr wird sich manches ändern. Was Falschparken künftig kosten soll und wen Kommunen bald auf der Busspur fahren lassen dürfen: Ein Überblick.

  • Straßenverkehrsordnung

    Fr., 16.08.2019

    Breite Kritik an Scheuers Busspur-Plänen

    Die Freigabe von Busspuren für Pkw mit Fahrgemeinschaften und E-Tretroller soll die Gefahr von Staus reduzieren.

    Busspuren könnten künftig voller werden - wenn Pläne des Bundesverkehrsministers Realität werden und Städte das dann umsetzen. Nicht nur bei Polizei-Gewerkschaften stößt das auf Protest.

  • Stadtwerke kritisieren Pläne des Verkehrsministers

    Fr., 16.08.2019

    „Das kann nicht die Lösung sein“

    Schon jetzt teilen sich Busse und Radfahrer manche Spur. Geht es nach Verkehrsminister Scheuer, könnten in Zukunft auch Autos mit mindestens drei Insassen auf Busspuren fahren dürfen.

    E-Scooter und Autos mit mindestens drei Insassen könnten nach einem Vorschlag von Verkehrsminister Andreas Scheuer demnächst Busspuren benutzen dürfen. Die Meinung der Stadtwerke Münster dazu fällt eindeutig aus.

  • Verkehr

    Fr., 16.08.2019

    NRW-Verkehrsminister Wüst begrüßt Scheuers Busspur-Pläne

    Ein Auto fährt auf einer Busspur.

    Düsseldorf (dpa) - Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) begrüßt die Vorschläge seines Bundeskollegen Andreas Scheuer (CSU) zur Freigabe von Busspuren für Pkw mit Fahrgemeinschaften. «Wenn es zu besserer Mobilität beiträgt, finde ich das gut», sagte Wüst am Freitag in Düsseldorf. «Da wo es gewollt ist, wird es jetzt möglich.» Im übrigen werde nach Scheuers Vorschlag keine Stadt dazu verpflichtet, einzelne Busspuren zu Umweltspuren zu machen. Aus der Polizeigewerkschaft, der SPD und von Unfallforschern hatte es zuvor Kritik an Scheuers Vorstoß gegeben.

  • Verkehr

    Fr., 16.08.2019

    Öffnung von Busspuren: Breite Kritik an Plänen Scheuers

    Berlin (dpa) - Pläne von Verkehrsminister Andreas Scheuer für eine mögliche Öffnung von Busspuren für E-Tretroller und Pkw mit Fahrgemeinschaften sind auf breiten Protest gestoßen. Die Gewerkschaft der Polizei sieht das vor allem aus Sicherheitsgründen «extrem kritisch». Damit würde der öffentliche Nahverkehr noch weiter belastet und ein neuer Konfliktbereich erzeugt. Auch der Koalitionspartner SPD lehnt den Vorschlag ab. Das Verkehrsministerium dagegen verteidigte den Vorstoß. Es handle sich um eine «Kann-Regelung», sagte ein Sprecher Scheuers.

  • Verkehr

    Fr., 16.08.2019

    Berlins Verkehrssenatorin lehnt Öffnung von Busspuren ab

    Berlin (dpa) - Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther lehnt eine Öffnung von Busspuren für Autos ab. Pkw auf Busspuren seien nicht sinnvoll, sagte die Grünen-Politikerin der dpa. Busspuren sollen dem ÖPNV und den schon bestehenden wenigen Ausnahmen wie Fahrrädern, Taxis oder Krankenwagen vorbehalten bleiben. Eine Belastung durch Autos konterkariere ihren eigentlichen Zweck, den ÖPNV zu beschleunigen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will eine Freigabe von Busspuren für Pkw zu ermöglichen, in denen mindestens drei Menschen sitzen.