Carsharing



Alles zum Schlagwort "Carsharing"


  • Zwischenbilanz Car-Sharing in Steinfurt

    Di., 20.10.2020

    Borghorst fast ein Totalausfall

    Car-Sharing-Start an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt im November 2019 (v.l.): Debbie Kattenbeck (Stadt Steinfurt), Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Annegret Brinkschulte (Unterstützerin und Nutzerin des Car-Sharing in Steinfurt) sowie Till Ammann (Anbieter Stadtteilauto) hofften damals auf große Akzeptanz. Diese fällt ein Jahr später eher zweigeteilt aus.

    Gleich drei Fahrzeuge stellt das vom münsterischen Anbieter „Stadtteilauto“ installierte Car-Sharing-Angebot für Steinfurt zur Verfügung. Seit November steht ein Opel Adam an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt, im Frühjahr diesen Jahres kam ein Astra Kombi an der Kolpingstraße in Borghorst hinzu. Schon seit längerem gibt es den Standort Fachhochschule, der auf das studentische Klientel abzielt. Wie werden die Offerten genutzt? Die WN zogen jetzt eine Bilanz mit Simon Möser. Der Klimaschutzmanager betreut das Car-Sharing von Seiten der Stadt.

  • Statt Auto und Flieger klimaschonend reisen

    Fr., 25.09.2020

    Mit Bus und Zug bis nach Venedig

    Für kürzere Strecken und lange Reisen empfiehlt der Klimaschutzmanager Busse und Bahnen. Das rechne sich auch durchaus finanziell.

    Bei der Betrachtung von Klimaschutz-Aktivitäten spielt die Mobilität eine wichtige Rolle. Bus und Bahn statt Auto und Flieger ist die Devise des städtischen Klimaschutzmanagers Dr. Johannes Hofmeister. Für die Zukunft setzt er auch auf die WLE und die Mobilitätsstationen an der Strecke.

  • Car-Sharing und Elektroautos

    So., 20.09.2020

    Gut fürs Klima – und mehr Platz

    Elektroautos haben, wenn sie häufig und lange genutzt werden, eine bessere Ökobilanz als Verbrenner.

    Die Mobilität wird in der Zukunft anders sein als heute. Car-Sharing und Elektroautos werden, so hofft zumindest Dr. Johannes Hofmeister, Teil des Alltags sein. Der Klimaschutzmananager der Stadt plädiert dafür, genau zu überlegen, was jeder braucht, um von A nach B zu kommen. Wo man auf Pkw und Nutzfahrzeuge nicht verzichten kann, sei die E-Mobilität eine Möglichkeit, Treibhausgasemissionen deutlich zu senken.

  • „Stadtteilautos“ in Senden

    Mo., 07.09.2020

    Carsharing kommt nur langsam in Fahrt

    Am 17. Juli gaben Vertreter aus Rat und Verwaltung sowie Vorstandsmitglieder des Heimatvereins den Startschuss für das Sendener Carsharing-Projekt.

    Erst drei Sendener Kunden haben sich für das am 17. Juli gestartete Carsharing-Projekt angemeldet. Etwa 20 Nutzer in der Stevergemeinde sind notwendig, damit die „Stadtteilautos“ auf Dauer fahren können.

  • Car-Sharing ist von Corona betroffen

    Fr., 21.08.2020

    Auftrag für Mobilitätsumfrage wird in zwei Wochen vergeben

    In Herbern war der Arbeitskreis Mobilität auf der Suche nach Schwachstellen schon unterwegs.

    Die Arbeiten am Mobilitätskonzept der Gemeinde Ascheberg gehen weiter. Fördermittel sind bewilligt worden.

  • Auch beim Carsharing

    Mi., 22.07.2020

    Auf Zustand der Reifen achten

    Ob die Reifen noch ausreichend Profil haben, lässt sich mit einer Ein-Euro-Münze checken.

    Vieles wie Werkstattbesuche oder Autopflege fällt beim Carsharing weg. Anders sieht es mit einer Kontrolle der Reifen aus.

  • Sendener „Stadtteil“-Autos können jetzt gebucht werden

    Mi., 15.07.2020

    Carsharing kommt ins Rollen

    Gemeinsam mit Initiator Prof. Dr. Martin Lühder (vorne, l.) freuten sich Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie die Vorstandsmitglieder des Heimatvereins Senden über den Start des Carsharing-Projektes. Bürgermeister Sebastian Täger nahm schon einmal probeweise am Steuer Platz.

    Das Sendener Carsharing-Projekt ist gestartet: Kunden können künftig bei Bedarf einen Opel Corsa und einen Opel Astra nutzen. Bis Ende August wird Einsteigern die Aufnahmegebühr erlassen. Wer registriert ist, kann bundesweit auf rund 8000 Fahrzeuge von Kooperationspartner zugreifen.

  • Roller, Rad, Auto, Bus

    Mo., 06.07.2020

    Welche Verkehrsmittel profitieren von der Krise?

    Reger Betrieb herrscht auf der Friedrichstraße/Unter den Linden in Berlin. Mit Corona hat sich der Wettbewerb noch einmal verschärft.

    E-Tretroller, Leihraddienste oder Carsharing-Angebote: Schon vor der Krise war der Markt neuer Verkehrsanbieter hart umkämpft. Mit Corona hat sich der Wettbewerb noch einmal verschärft. Wer künftig profitiert, hängt auch von Entscheidungen der Kommunen ab.

  • Corona verändert den Verkehr

    Mo., 06.07.2020

    Roller, Rad, Auto, Bus: Wer in der Krise profitiert

    Reger Betrieb herrscht auf der Friedrichstraße/Unter den Linden in Berlin. Mit Corona hat sich der Wettbewerb noch einmal verschärft. Wer künftig profitiert, hängt auch von Entscheidungen der Kommunen ab.

    E-Tretroller, Leihraddienste oder Carsharing-Angebote: Schon vor der Krise war der Markt neuer Verkehrsanbieter hart umkämpft. Mit Corona hat sich der Wettbewerb noch einmal verschärft. Wer künftig profitiert, hängt auch von Entscheidungen der Kommunen ab.

  • Carsharing-Dienst

    Mi., 24.06.2020

    WeShare verschiebt Expansion

    Auf einem Smartphone ist die App des Fahrdienstes WeShare installiert.

    Die Corona-Krise wirft auch die Pläne der VW-Tochter um. Statt in diesem Jahr soll der Carsharing-Dienst erst 2021 in weiteren Städten starten. Trotzdem ist Unternehmenschef Reth optimistisch.