Castor-Transport



Alles zum Schlagwort "Castor-Transport"


  • «Völlig im Zeitplan»

    Mi., 04.11.2020

    Umstrittene Castoren erreichen ohne Störung Biblis

    Mit einer Coronavirus-Karikatur auf einer Fahne protestieren Anti-Atomkraft-Gegner in Biblis gegen den Castor-Transport.

    Im Vorfeld hagelte es Kritik nicht nur von Atomkraft-Gegnern. Castoren mit Atommüll begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot, geht das in einer Pandemie? Ja, sagten Sicherheitsbehörden und ließen die brisante Fracht binnen Stunden durch Deutschland rollen.

  • Atommülltransport

    Di., 03.11.2020

    Castor-Transport ist Richtung Biblis abgefahren

    Der Castor-Zug fährt aus dem Bahnhof Nordenham. Sechs Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield sollen per Bahn ins hessische Zwischenlager Biblis gebracht werden.

    Erstmals seit Jahren gibt es wieder einen größeren Rücktransport von Atommüll in Castoren nach Deutschland. Am Abend hat der Zug den Hafen Nordenham in Niedersachsen mit Ziel Biblis verlassen. Atomkraftgegner hatten Proteste angekündigt.

  • Atom

    Di., 03.11.2020

    Wann rollt der Castor-Transport Richtung Biblis?

    Atommüll-Fässer mit der Aufschrift «voll».

    Das Verladen der Atommüll-Behälter im Hafen Nordenham ist beendet. Kernkraftgegner erwarten, dass in wenigen Stunden der Castor-Zug durch Deutschland fahren wird.

  • Mahnwachen

    Mo., 02.11.2020

    Erster Castor-Transport seit neun Jahren in Deutschland

    Ein Castor-Behälter wird vom Schiff in den Zug geladen.

    Die Polizei ist bereit, Atomkraftgegner machen mobil: Sechs Castoren mit Atommüll sind in einem norddeutschen Hafen gelandet. Die Frage: Wann rollt der Zug ins hessische Zwischenlager, wie stark werden die Proteste sein?

  • Zwischenlager-Räumung

    Mo., 19.08.2019

    Jülicher Atommüll-Transporte: Keine Prognosen möglich

    Zwischenlager-Räumung: Jülicher Atommüll-Transporte: Keine Prognosen möglich

    Was passiert mit dem Jülicher Atommüll? Fünf Jahre nach der Anordnung, das Zwischenlager unverzüglich zu räumen, zeichnet sich keine Lösung ab. Selbst eine Prognose zu möglichen Transporten ist nicht mehr möglich.

  • Atommüll aus Jülich

    Mi., 03.10.2018

    Panzerung verhindert Castor-Pläne

    Fast 300 000 solcher Grafitkugeln müssen „unverzüglich“ von ihrem jetzigen Standort verschwinden.

    Falls Castoren aus Jülich nach Ahaus kommen, dann später als ­geplant. Das hat Rudolf Printz von der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklear­anlagen (JEN) unserer Zeitung gesagt. Der Herbst 2019 werde nicht zu halten sein. Grund sei die Panzerung der Lastwagen. Aus Angst vor Terrorangriffen müssen diese besonders aufgerüstet werden. Ob die Castoren überhaupt nach Ahaus kommen, sei aber offen. Weitere Optionen sind ein Transport in die USA und ein neues Zwischenlager in Jülich: Alle Varianten würden zurzeit geprüft.

  • Protest gegen Castor-Transport

    Mo., 13.08.2018

    Bürgerinitiative fordert Bundesregierung zum Handeln auf

    Der Forschungsreaktor FRM II der Technischen Universität München steht in Garching bei München.

    Einen Verzicht der angekündigten Castortransporte aus dem Forschungsreaktor FRM II in Garching nach Ahaus fordert die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Schon Mitte nächsten Jahres sollen die Brennelemente mit speziell gepanzerten Fahrzeugen ins Westmünsterland transportiert werden, wie die TU München jetzt der Deutschen Presseagentur (dpa) bestätigt hat. Das sei Teil der Betriebsgenehmigung von 2003.

  • Ratsmitglied erinnert sich

    Di., 09.01.2018

    Castor-Transport 1998: „Jetzt wird aufgeräumt“

    Freitag, 20. März 1998. Der Tag X in Ahaus. Als Dieter Homann an diesem Freitagmorgen aufsteht, ist der Castor-Transport schon nicht mehr aufzuhalten. Die Behälter mit Atommüll aus Neckarwestheim und Gundremmingen rollen seit der Nacht ihrem Ziel im Münsterland entgegen. Eine Rückschau auf das Ereignis vor 20 Jahren.

  • Atom

    Mo., 18.12.2017

    Fünfter Castor-Transport auf dem Neckar gestartet

    Obrigheim (dpa) - Der fünfte Castor-Transport auf dem Neckar ist gestartet. Am späten Abend wurde im Hafen des stillgelegten Kernkraftwerks Obrigheim ein Spezialschiff mit drei Castor-Behältern beladen, wie ein Sprecher des Betreibers EnBw mitteilte. «In den drei Castor-Behältern befinden sich die letzten verbrauchten Brennelemente aus dem früheren Betrieb des Kernkraftwerks Obrigheim», sagte der Sprecher. Von Obrigheim sollte der Atommüll ins Zwischenlager im etwa 50 Kilometer entfernten Neckarwestheim gebracht werden.

  • 40 Jahre Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“

    Do., 14.12.2017

    Das Warten auf den Tag X

    Schon bei den „Schienenaktionstagen“ im Oktober 1997 sondiert die Polizei entlang der Bahnstrecke in Ahaus die Lage.

    Im Januar 1998 verdichten sich die Hinweise auf einen geplanten Castor-Transport nach Ahaus. Zwei Monate zuvor hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Neugenehmigung für das Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus erteilt. Die Laufzeit: bis 2036. Damit verbunden ist die Einlagerung von Castor-Behältern.