Castortransport



Alles zum Schlagwort "Castortransport"


  • Castortransporte nach Ahaus

    Di., 09.04.2019

    BZA: Rat verabschiedet Resolution

    Brennelemente im BZA

    Der Schöppinger Rat solidarisiert sich mit der Stadt Ahaus mit Blick auf die Castortransporte zum Brennelementezwischenlager. Damit folgt er dem Votum vieler andere Kommunen um Kreisgebiet.

  • Protest gegen Castor-Transport

    Mo., 13.08.2018

    Bürgerinitiative fordert Bundesregierung zum Handeln auf

    Der Forschungsreaktor FRM II der Technischen Universität München steht in Garching bei München.

    Einen Verzicht der angekündigten Castortransporte aus dem Forschungsreaktor FRM II in Garching nach Ahaus fordert die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Schon Mitte nächsten Jahres sollen die Brennelemente mit speziell gepanzerten Fahrzeugen ins Westmünsterland transportiert werden, wie die TU München jetzt der Deutschen Presseagentur (dpa) bestätigt hat. Das sei Teil der Betriebsgenehmigung von 2003.

  • Brennelemente-Zwischenlager

    Sa., 13.01.2018

    Atommüll: Stadt Ahaus feiert Teilerfolg

    Im Forschungszentrum Jülich stehen in einer Lagerhalle Castorbehälter. Derzeit liegt für die Lagerung keine Genehmigung vor. Nach Ahaus wird der Atommüll zumindest in den nächsten Jahren auch wohl nicht kommen.

    Die Stadt Ahaus hat einen juristischen Teilerfolg im Kampf gegen weitere Castortransporte ins Brennelemente-Zwischenlager errungen. Bis es eine Entscheidung in der Hauptsache gibt, kann es aber noch Jahre dauern.

  • Strahlende Hinterlassenschaften

    Mi., 01.07.2015

    „NRW soll Atomklo Bayerns werden“

    Aus dem Forschungsreaktor FRM II der Technischen Universität München kommen die Brennelemente, um die jetzt ein neuer Streit entbrannt ist.

    Die Pläne der bayerischen Landesregierung für neue Castortransporte ins Brennelemente-Zwischenlager Ahaus haben in NRW große Beunruhigung ausgelöst.

  • Jülicher Aufsichtsrat hat getagt

    Mi., 14.11.2012

    Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus

    Ahaus/Jülich -  Die Atommülltransporte aus Jülich nach Ahaus sind den Grünen zufolge nach monatelangem Streit erst einmal vom Tisch. Der Aufsichtsrat des Jülicher Forschungszentrums habe am Mittwoch beschlossen, die 152 Castoren zunächst weiter in Jülich zu lagern, um sie dann zurück ins Lieferland USA zu schicken, erläuterte die nordrhein-westfälische Grünen-Vorsitzende Monika Düker.

  • Einstimmiger Beschluss im Stadtrat

    Fr., 30.03.2012

    Resolution gegen Castortransport

    Einstimmiger Beschluss im Stadtrat : Resolution gegen Castortransport

    Der Gronauer Rat hat am Mittwochabend einstimmig eine Resolution gegen den geplanten Castor-Transport von rund 300 000 Graphitkugeln aus dem Forschungszentrum Jülich nach Ahaus verabschiedet

  • Autokorso von Ahaus nach Jülich

    Fr., 24.02.2012

    Atomgegner demonstrieren gegen Castortransporte durch NRW

    Autokorso von Ahaus nach Jülich : Atomgegner demonstrieren gegen Castortransporte durch NRW

    Ahaus/Jülich - Unter anderem auf Autobahnen planen Atomgegner am Samstag mehrere Protestaktionen in Nordrhein-Westfalen.

  • Atomtransport

    Mi., 01.02.2012

    Hoffnung für Ahaus: Land will Castortransporte doch noch stoppen

    Ahaus - Überraschende Wende im Streit um die Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus: NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat das Gesprächsangebot von Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) angenommen. Bund und Land suchen jetzt nach einer Lösung, um den Transport der 152 Fässer mit stark strahlenden radioaktivem Abfall aus Jülich ins Münsterland überflüssig zu machen.

  • NRW

    Do., 15.12.2011

    Protest gegen Jülicher Castortransport geplant

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Atomkraftgegner machen mobil gegen den geplanten Transport von Castor-Behältern aus Jülich nach Ahaus. Die Einzelheiten zu den Protestaktionen wollen verschiedene Bündnisse heute (12.00 Uhr) gemeinsam in Düsseldorf vorstellen.

  • „Unprofessionelles Verhalten“

    Sa., 10.12.2011

    Castortransporte: Bürgermeister Büter kritisiert Ministerien

    Der Ahauser Bürgermeister Felix Büter hat im Zusammenhang mit den geplanten Castortransporten von Jülich nach Ahaus deutliche Kritik am Bundesforschungsministerium sowie an der Landesregierung geübt. Büter: „Von mehreren Seiten ist in diesem Zusammenhang unprofessionelles Verhalten gezeigt worden.“