Chemiewerk



Alles zum Schlagwort "Chemiewerk"


  • Chemiewerk in Nordfrankreich

    Fr., 27.09.2019

    Fabrikbrand in Rouen: Keine gefährlichen Stoffe freigesetzt

    Aus der Chemiefabrik in Rouen steigt eine gigantische schwarze Rauchsäule auf.

    Rouen (dpa) - Bei einem Feuer in einer Chemiefabrik in der nordfranzösischen Stadt Rouen sollen nach Behördenangaben keine gesundheitsgefährdenden Stoffe ausgetreten sein.

  • Chemie

    Fr., 17.05.2019

    Aus Sicherheitsgründen: Hochfackeln in Chemiewerk verbrannt

    Köln (dpa/lnw) - Weithin bis nach Düsseldorf sichtbar: Wegen eines Stromausfalls sind in einem Kölner Chemiewerk überschüssige Gase über mehrere riesige Hochfackeln verbrannt worden. «Die Sicherheitssysteme reagierten wie vorgesehen», erklärte das Unternehmen Ineos in einer Mitteilung. Im Durchschnitt sei eine Hochfackel bis zu 90 Meter hoch. Gegen 17.18 Uhr sei es am Freitag auf dem Werksgelände zu der Stromstörung gekommen. In mehreren Produktionsanlagen habe es dabei Betriebsunterbrechungen gegeben. «Das ist ein ganz normaler Prozess, dass überschüssiges Gas über Hochfackeln verbrannt wird», sagte eine Firmensprecherin. Es habe mindestens drei Hochfackeln gegeben. Ineos stellt Grundchemikalien her. Dabei werden Gase verarbeitet.

  • Unfälle

    Fr., 22.03.2019

    44 Tote nach Explosion in chinesischem Chemiewerk

    Peking (dpa) – Nach einer schweren Explosion in einem Chemiepark in Ostchina ist die Zahl der Opfer deutlich gestiegen: 44 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, 90 Menschen wurden schwer verletzt, von denen sich 32 in einem kritischen Zustand befinden. Das teilten die Behörden der ostchinesischen Stadt Yancheng mit. Auslöser für die Explosion am Vortrag was ein Feuer in einer Fabrik für Pestizide. Die Druckwelle der Explosion beschädigte auch Hausfassaden in der Umgebung und zerstörte zahlreiche Fenster. Viele Anwohner wurden verletzt.

  • Feuer brennt seit zwei Tagen

    Di., 19.03.2019

    Schwarzer Rauch über Houston: Großbrand in Chemiewerk

    Ein Großbrand in einem Chemiewerk in einem Vorort von Houston sorgt für dichte Rauchwolken über der texanischen Großstadt.

    Über viele Stunden brennt ein Chemiewerk in Texas lichterloh. Zwischenzeitlich dürfen Anwohner ihre Häuser nicht verlassen. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit soll nicht bestehen. Dabei klagen einige Menschen über Gesundheitsbeschwerden.

  • Brände

    Di., 19.03.2019

    Schwarzer Rauch über Houston: Großbrand in Chemiewerk

    Houston (dpa) - Ein Großbrand in einem Chemiewerk in einem Vorort von Houston hat schwarze Rauchwolken über der texanischen Großstadt aufsteigen lassen. Die Flammen erfassten mehrere Großtanks. In den Tanks lagerten Medienberichten zufolge verschiedene Chemikalien und Treibstoffe. Die Feuerwehr bemühe sich, ein Ausweiten der Flammen zu verhindern, erklärte ein Sprecher des Chemiewerks. Es könne aber bis Mittwoch dauern, bis der Brand vollständig gelöscht sei. Untersuchungen zur Brandursache liefen.

  • Brände

    Di., 19.03.2019

    Großbrand in Chemiewerk in Texas

    Houston (dpa) - Ein Großbrand in einem Chemiewerk in einem Vorort von Houston sorgt für dichte Rauchwolken über der texanischen Großstadt. Nach Medienberichten haben die Flammen bereits mehrere Großtanks erfasst, in denen verschiedene Chemikalien und Treibstoffe lagern. Die Feuerwehr bemüht sich, ein Ausweiten der Flammen zu verhindern, und rechnet damit, dass es noch bis Mittwoch dauern könnte, um den Brand vollständig zu löschen. Menschen kamen nicht zu Schaden.

  • Unfälle

    Mi., 28.11.2018

    22 Tote nach Explosion bei Chemiewerk in China

    Peking (dpa) – Bei einer Explosion in der Nähe eines Chemiewerks in China sind 22 Menschen getötet worden. 22 weitere wurden verletzt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das Unglück ereignete sich demnach in der 200 Kilometer nordwestlich von Peking gelegenen Stadt Zhangjiakou. Ein durch die Explosion ausgelöstes Feuer habe 38 Lastwagen und 12 andere Fahrzeuge zerstört. Behörden leiteten eine Untersuchung ein, um die Ursache der Explosion zu klären.

  • Notfälle

    Mi., 14.02.2018

    Panne in Chemiewerk: Polizeibeamtin verletzt

    Emmerich am Rhein (dpa/lnw) - Aus einem Chemiewerk in Emmerich (Kreis Kleve) ist in der Nacht zum Mittwoch Säure ausgetreten. Eine Polizeibeamtin wurde mit Atembeschwerden kurzzeitig in eine Klinik gebracht, weil sie Dämpfe der ausgetretenen Fettsäure eingeatmet habe, hieß es von den Beamten am Morgen. «Mittlerweile ist die Anlage aber wieder dicht. Die angerückte Feuerwehr konnte das Leck schließen», sagte ein Sprecher der Polizei. Wegen der Panne musste die Rheinbrücke bei Emmerich in der Nacht für eine Stunde gesperrt werden.

  • Notfälle

    Sa., 09.09.2017

    Lautes Knallen unterbricht Nachtruhe: Störung im Chemiewerk

    Moers (dpa/lnw) - Laute Knallgeräusche haben am Samstag viele Menschen am Niederrhein aus dem Schlaf gerissen. Ursache war ein Defekt in einer Chemiefirma im linksrheinischen Moers. Dort habe es im Kraftwerk eine Betriebsstörung im Dampfnetz gegeben, in deren Folge sich ein Sicherheitsventil mehrfach öffnete, teilte das Unternehmen am Samstag auf seiner Internetseite mit. Der Vorgang löste die Knallgeräusche aus, die bereits in der Nacht und auch am Samstagvormittag noch zu hören waren. Bei der Polizei im Umkreis waren viele Notrufe verschreckter Bürger eingegangen. Auch in Duisburg war das Knallen noch hörbar. Das Online-Portal «derwesten» hatte zuerst darüber berichtet.

  • Wetter

    Fr., 01.09.2017

    Explosionen in Chemiewerk zunächst wohl ohne Gesundheitsfolgen

    Washington (dpa) - Die kleineren Explosionen in einer Chemieanlage im texanischen Überflutungsgebiet nahe Houston haben nach ersten Erkenntnissen bisher keine größeren Gesundheitsgefahren ausgelöst. Es sei derzeit nicht bekannt, dass Menschen zu Schaden gekommen seien, sagte der Heimatschutzberater von Präsident Donald Trump, Tom Bossert, in Washington. Allerdings werde die Luftqualität in der Gegend um die Anlage gegenwärtig noch getestet. Die Betreiberfirma Arkema hatte gewarnt, weitere Explosionen könnten nicht ausgeschlossen werden.