Cyberangriff



Alles zum Schlagwort "Cyberangriff"


  • Öl

    Do., 14.11.2019

    Cyberangriff auf Erdölkonzern Pemex - Lösegeld gefordert

    Mexiko-Stadt (dpa) - Nach einem Cyberangriff auf den mexikanischen Erdölkonzern Pemex sieht sich das Unternehmen einem Erpressungsversuch ausgesetzt. Pemex sei ein seriöser Konzern und werde daher nicht zahlen, heißt es aus dem Energieministerium. Laut Medien hatte ein Hacker Lösegeld in Höhe von 565 Bitcoin, das sind rund 4,5 Millionen Euro verlangt, um Daten, die beim Cyberangriff vom vergangenen Sonntag verschlüsselt wurden, wieder zu entschlüsseln. Laut Pemex seien versuchte Cyberangriffe «neutralisiert» worden. Der Betrieb laufe normal weiter und der Benzinbestand sei gesichert.

  • Cyberangriffe auf Rekordhoch

    Mi., 13.11.2019

    Auch im Münsterland werden Unternehmen tagtäglich attackiert

    Die Cyberkriminalität nimmt deutlich zu – und sie betrifft auch kleine Mittelständler im Münsterland.

    Laut Bundeskriminalamt sind inzwischen drei Viertel aller Fälle Cyberattacken. Die haben sowohl in ihrer Quantität und Qualität dramatisch zugenommen, sagt Prof. Sebastian Schinzel, IT-Sicherheitsexperte der Fachhochschule Münster. Hinter den Angriffen stecken längst hochprofessionelle Banden, die oft „Staatsressourcen im Rücken“ haben, ergänzt der Bitkom-Sprecher. Vor allem Russland und China be­trieben Industriespionage in ganz großem Stil.

  • Nato

    So., 26.05.2019

    Nato unterstützt EU bei Abwehr von Cyberangriffen

    Brüssel (dpa) - Nato-Experten haben im Vorfeld der Europawahl mit der EU über Maßnahmen gegen mögliche Cyberbedrohungen beraten. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte der «Welt am Sonntag»: Er wisse, dass sich Russland durch Falschinformationen und Cyberangriffe gezielt einmische. Das gelte insbesondere bei Wahlen. Die entsprechende Nato-Expertengruppe hat sich laut Stoltenberg vor wenigen Wochen mit den Cyber-Spezialisten der EU getroffen. Es sei um konkrete Maßnahmen zur Abwehr von Cyberbedrohungen und Desinformation im Umfeld der Europawahlen gegangen.

  • Hacker verlangen Lösegeld

    Di., 19.03.2019

    Cyberangriff auf Aluminiumkonzern Norsk Hydro

    Ein Verwaltungsgebäude des norwegischen Aluminiumkonzerns Norsk Hydro. Das globale Geschäft des norwegischen Unternehmens Hydro ist einem umfassenden Cyberangriff ausgesetzt, der den Betrieb beeinträchtigt.

    Der Großkonzern Norsk Hydro mit Sitz in Oslo ist einem massiven Cyberangriff ausgesetzt. Die Hacker verlangen Lösegeld, doch der Konzern hofft, mit Backups das System selbst wieder zum Laufen zu bringen.

  • Kriminalität

    So., 17.03.2019

    Schulze Föcking berichtet Polizei von neuem «Cyberangriff»

    Christina Schulze Föcking, die ehemalige Umwelt- und Agrarministerin von Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fast genau ein Jahr nach der vermuteten Hacker-Attacke auf ihren Fernseher hat Ex-Agrarministerin Christina Schulze Föcking wieder die Polizei alarmiert. Den Beamten berichtete die nordrhein-westfälische CDU-Abgeordnete dabei auch von einem neuen «Cyberangriff» auf ihr Heimnetzwerk. Das geht aus einer internen Polizeimitteilung («Wichtiges Ereignis/WE») hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der WDR hatte zuerst berichtet.

  • Regierung

    Sa., 09.03.2019

    Venezuelas Regierung: Cyberattacke hat Stromausfall verursacht

    Caracas (dpa) - Der massive Stromausfall in Venezuela ist nach Angaben der Regierung von Staatschef Nicolás Maduro durch einen Cyberangriff ausgelöst worden. Die Attacke habe einem Wasserkraftwerk gegolten, das 80 Prozent des landesweiten Strombedarfs deckt, sagte Informationsminister Jorge Rodríguez. Drahtzieher der Sabotage sei der US-Senator und erbitterte Maduro-Gegner Marco Rubio. Seit Donnerstagabend sind weite Teile des südamerikanischen Landes ohne Strom. Nur in einigen Regionen konnte die Versorgung inzwischen wiederhergestellt werden.

  • Internet

    Mo., 21.01.2019

    Union verlangt länderübergreifende Cybersicherheitsstrategie

    Brüssel (dpa) - Die Union will Bürger, Unternehmen und Staat mit einer länderübergreifenden Strategie für mehr Internet-Sicherheit besser gegen Cyberangriffe schützen. Die Chefs der Unions-Abgeordneten im Bundestag, EU-Parlament und in den Länderparlamenten fordern einen «Notfallplan, um innerhalb kurzer Zeit auf den Abfluss sensibler Daten, digitale Wirtschaftsspionage oder Sabotage reagieren zu können». In dem Entwurf, der an diesem Montag beschlossen werden soll, werden auch härtere Strafen für Cyberkriminelle verlangt.

  • Internet

    Mi., 09.01.2019

    Cyberabwehr: Mehrheit misstraut Fähigkeiten Deutschlands

    Berlin (dpa) - Die Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass ihr Land nicht ausreichend auf einen großen Cyberangriff vorbereitet ist. Das geht aus einer Studie hervor, die das US-Forschungsinstitut Pew Research Center veröffentlicht hat. Danach bezweifeln 52 Prozent der Bundesbürger, dass Deutschland eine solche Attacke meistern könnte. 45 Prozent der Befragten halten die Republik für gut vorbereitet. Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler Menschen in 26 Ländern befragt. Am zuversichtlichsten waren die Israelis, auch in Russland und Indonesien war das Vertrauen in die eigene Cyberabwehr groß.

  • Internet

    Di., 08.01.2019

    Verdächtiger Hacker gesteht - Motiv «Ärger» über Politiker

    Berlin (dpa) - Hinter dem bundesweiten Cyberangriff steckt nach den Ermittlungen der Behörden ein 20-jähriger Schüler, der seinem Ärger auf Politiker und Prominente Luft machen wollte. Der Hacker aus Hessen habe sich gezielt Opfer ausgesucht, deren Äußerungen ihm missfallen hätten. Innenminister Horst Seehofer wies den Vorwurf zurück, zu langsam auf den Hacker reagiert zu haben. Die zuständigen Behörden hätten «sehr rasch, sehr effizient und sehr gut rund um die Uhr gehandelt».

  • Internet

    Di., 08.01.2019

    Verdächtiger Hacker gesteht - Motiv «Ärger» über Politiker

    Berlin (dpa) - Hinter dem bundesweiten Cyberangriff steckt nach den Ermittlungen der Behörden ein 20-jähriger Schüler, der seinem Ärger auf Politiker und Prominente Luft machen wollte. Der Hacker aus Hessen habe sich gezielt Opfer ausgesucht, deren Äußerungen ihm missfallen hätten, sagte Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität. Innenminister Horst Seehofer wies den Vorwurf zurück, zu langsam auf den Hacker reagiert zu haben. Die zuständigen Behörden hätten «sehr rasch, sehr effizient und sehr gut rund um die Uhr gehandelt».