Datenmissbrauch



Alles zum Schlagwort "Datenmissbrauch"


  • Urteil

    Fr., 14.02.2020

    Datenklau führt zu Kündigung - trotz guter Absichten

    Schwerer Verstoß: Wer Kundendaten stiehlt - zum Beispiel mit einem USB-Stick - muss mit einer Kündigung rechnen.

    Datenmissbrauch kann Grund für eine fristlose Kündigung sein. Das gilt vor allem, wenn es um die Daten von Kunden geht - und unabhängig davon, was man mit den Daten anstellt.

  • 30 Jahre World Wide Web

    Di., 12.03.2019

    Gründer warnt vor Datenmissbrauch

    30 Jahre World Wide Web: Gründer warnt vor Datenmissbrauch

    Das World Wide Web feiert 30. Geburtstag. Der Grundstein wurde in Genf gelegt. Dort ist die bahnbrechende Erfindung jetzt gewürdigt worden, aber der Begründer, Tim Berners-Lee, zeigt Ernüchterung.

  • Cyber-Abwehr

    Mi., 09.01.2019

    Juso-Chef nach Datenmissbrauch: BSI muss unabhängig werden

    Die Bundesregierung will aus dem Fall Konsequenzen ziehen und die Cyber-Sicherheit verbessern.

    Der massenhafte Datenklau scheint geklärt zu sein, ein junger Mann aus Hessen hat die Taten eingeräumt. Im Fokus steht nun die Aufstellung der Cyber-Abwehr.

  • Internet

    Mi., 02.01.2019

    Datenmissbrauch bei Facebook? Kartellamt entscheidet bald

    Berlin (dpa) - Das Bundeskartellamt steht kurz vor dem Abschluss seines Verfahrens gegen Facebook. Es geht um den Vorwurf des missbräuchlichen Sammelns und Verwertens von Nutzerdaten. «Wir werden Anfang 2019 eine Entscheidung zu Facebook verkünden. Wir meinen, dass Facebook den relevanten Markt beherrscht», sagte Kartellamts-Chef Andreas Mundt der «Rheinischen Post». Das Verfahren dreht sich um die Frage, ob das Unternehmen den Kunden unangemessene Geschäftsbedingungen aufzwingt und durch die Art und Weise, wie Daten gesammelt und genutzt werden, seine Marktmacht missbraucht.

  • EU

    Di., 27.11.2018

    Europas Verbraucherschützer wollen gegen Google vorgehen

    Brüssel (dpa) - Verbraucherschützer aus sieben europäischen Staaten wollen gegen einen möglichen Datenmissbrauch durch Google vorgehen. Verbände aus Norwegen, den Niederlanden, Griechenland, Tschechien, Slowenien, Polen und Schweden wollten bei ihren jeweiligen Datenschutzbehörden Beschwerde einlegen. Das teilte der europäische Verbraucherschutzverband mit. Der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband prüft demnach eine Unterlassungsklage. Die Verbraucherschützer argumentieren, dass Google mit seiner Verfolgung von Nutzer-Standorten gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung verstoße.

  • Facebook-Skandal

    Fr., 06.04.2018

    Deutsche Internetnutzer haben Angst vor Datenmissbrauch

    Nicht nur Nutzer sind verunsichert, auch nach Meinung von Kartellamtspräsident Andreas Mundt hat Facebook bei der Datennutzung seine Marktmacht missbraucht.

    Das Vertrauen in das soziale Netzwerk ist laut einer Umfrage mittlerweile gering. Nur zehn Prozent der befragten Facebook-Nutzer haben noch großes Vertrauen, dass das Unternehmen mit persönlichen Daten verantwortungsvoll umgeht.

  • Internet

    Do., 05.04.2018

    Bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzer von Datenmissbrauch betroffen

    Menlo Park (dpa) - Der Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica zieht immer weitere Kreise: Die Daten von bis zu 87 Millionen Menschen könnten auf unrechtmäßige Weise an die Firma Cambridge Analytica gelangt sein, teilte das Online-Netzwerk mit. Die weitaus meisten der betroffenen Nutzer stammen demnach aus den USA. In Deutschland sind möglicherweise bis zu 310 000 Facebook-Anwender betroffen. In dem Datenskandal geht es auch um die Frage, welche Rolle die Daten von Cambridge Analytica im US-Wahlkampf des damaligen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump gespielt haben.

  • Internet

    Do., 22.03.2018

    Facebook-Chef Zuckerberg entschuldigt sich nach Datenskandal

    Menlo Park (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich in dem Skandal um mutmaßlichen Datenmissbrauch durch die Firma Cambridge Analytica entschuldigt. «Das war ein grober Vertrauensbruch und es tut mir sehr leid, dass das passiert ist», sagte er in einem CNN-Interview. Neben CNN gab er zahlreichen weiteren US-Medien Interviews und beendet so sein tagelanges Schweigen. Er kündigte neben Reformen der sozialen Plattform an, - falls nötig - auch vor dem US-Kongress zu dem Datenskandal auszusagen.

  • Internet

    Do., 22.03.2018

    Datenskandal um Facebook: Politiker sehen Demokratie bedroht

    Washington (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in dem Skandal um mutmaßlichen Datenmissbrauch zwar Fehler eingeräumt und sich auch entschuldigt - sein Unternehmen gerät dennoch immer stärker in die Defensive. Justiz- und Verbraucherschutzministerin Katarina Barley kündigte an, Vertreter des Unternehmens in ihr Ministerium zu laden, um eine Erklärung zu erzwingen. Die EU-Justizkommissarion Věra Jourová warnte angesichts des Datenskandals gar davor, die Demokratie sei bedroht.

  • Internet

    Do., 22.03.2018

    Datenskandal um Facebook: Politiker sehen Demokratie bedroht

    Washington (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in dem Skandal um mutmaßlichen Datenmissbrauch zwar Fehler eingeräumt - sein Unternehmen gerät dennoch immer stärker unter Druck. Justiz- und Verbraucherschutzministerin Katarina Barley kündigte an, Vertreter des Unternehmens in ihr Ministerium zu laden, um eine Erklärung zu erzwingen. Die EU-Justizkommissarion Věra Jourová warnte wegen des Datenskandals davor, die Demokratie sei bedroht. Zuckerbergs erste Reaktion: Das Vertrauen der Nutzer, die Daten dem Online-Netzwerk anvertrauen und erwarten, dass sie sicher sind, sei verletzt worden.