Deeskalation



Alles zum Schlagwort "Deeskalation"


  • Krise in Tigray

    Di., 24.11.2020

    Druck auf Äthiopien steigt - UN ruft zur Deeskalation auf

    Menschen, die vor dem Konflikt in der äthiopischen Region Tigray geflohen sind, warten auf gekochten Reis in dem sudanesischen Flüchtlingslager Um Rakuba.

    Äthiopische Truppen marschieren auf die Hauptstadt der Region Tigray zu. Internationale Akteure befürchten dort ein Blutbad - und rufen die Konfliktparteien erneut auf, die Waffen niederzulegen. Auch der UN-Sicherheitsrat schaltet sich ein.

  • «Deeskalation»

    Mi., 21.10.2020

    Thailands Regierung sucht Dialog mit Demonstranten

    Pro-Demokratische Aktivisten ziehen bei einem Protestmarsch in Bangkok zum Büro des Ministerpräsidenten.

    Mit Verboten und Festnahmen ließ sich die Demokratiebewegung in Thailand nicht stoppen. Jetzt versucht der Regierungschef die Situation durch Zugeständnisse zu entschärfen. Er sucht den Dialog und will Chaos vermeiden. Gehen will er aber nicht.

  • Konflikte

    Do., 09.01.2020

    US-Verteidigungsminister fordert Iran zur Deeskalation auf

    Washington (dpa) - Nach dem iranischen Vergeltungsangriffs auf amerikanische Truppen im Irak hat US-Verteidigungsminister Mark Esper den Iran zur Deeskalation aufgefordert. Alle US-Soldaten seien unverletzt geblieben, aber das US-Militär bleibe «wachsam», erklärte Esper. Zuvor hatte Präsident Donald Trump als Reaktion auf Irans Angriff neue Wirtschaftssanktionen angekündigt, aber keine weiteren Militärschläge. «Wir hoffen, der Iran wird die Chance zur Deeskalation der Spannungen ergreifen», sagte Esper. Bei dem iranischen Angriff habe es nur geringe Schäden gegeben, sagte Esper.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Trump sendet Zeichen der Deeskalation nach Irans Angriff

    Washington (dpa) - Trotz eines iranischen Vergeltungsangriffs auf US-Truppen im Irak scheint die unmittelbare Gefahr eines neuen Krieges im Nahen Osten erst einmal gebannt. US-Präsident Donald Trump kündigte bei einer Ansprache an die Nation im Weißen Haus zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran an, aber keine weiteren Militärschläge. Der Schaden an den angegriffenen Stützpunkten sei «minimal» gewesen. Teheran nannte die Angriffe nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch die USA einen «Akt der Selbstverteidigung».

  • Konflikte

    Di., 07.01.2020

    Pentagon-Chef appelliert an Iran

    Washington (dpa) - US-Verteidigungsminister Mark Esper hat den Iran zur Deeskalation in der Krise zwischen Teheran und Washington aufgerufen. «Wir werden sehen, was passiert. Wir sind auf das Schlimmste vorbereitet», sagte Esper dem TV-Sender CNN. Er widersprach dem Vorwurf, mit der Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch das US-Militär vergangene Woche zur Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran beigetragen zu haben. «Wir wollen keinen Krieg mit dem Iran anfangen, aber wir sind darauf vorbereitet, einen zu Ende zu bringen», sagte Esper.

  • Konflikte

    Fr., 03.01.2020

    Berlin ruft nach Tötung von Soleimani zu Deeskalation auf

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani in Bagdad durch einen gezielten US-Angriff zu Besonnenheit aufgerufen. «Es kommt gerade an diesem Punkt jetzt auf Deeskalation an», sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin. Das amerikanische Vorgehen sei eine Reaktion auf ganze Reihe von Provokationen, für die der Iran die Verantwortung trage. Auf Nachfrage vermied sie Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Soleimani war Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden.

  • UN bemüht um Deeskalation

    Mi., 13.11.2019

    Neue Raketenangriffe aus Gaza - Israel tötet Dschihadisten

    Raketen werden vom Gazastreifen in Richtung Israel gestartet.

    Die Hamas hält sich bisher aus dem Konflikt zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad heraus. Sollte die im Gazastreifen herrschende Organisation aber doch eingreifen, droht ein neuer Krieg.

  • International

    Di., 17.09.2019

    Merkel: Deutschland steht auf Seite der Deeskalation in Golfregion

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat die Notwendigkeit einer politischen Lösung für den Iran-Konflikt sowie von Mäßigung angesichts der jüngsten Eskalation in der Golfregion betont. Deutschland werde «immer auf der Seite der Deeskalation stehen und sehr deutlich machen, dass langfristige Lösungen nur politisch möglich sind», sagte sie nach einem Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah II mit Blick auf Luftangriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien. «Wir bevorzugen einen diplomatischen Prozess, versuchen den auch voranzutreiben», sagte Merkel zum Iran-Konflikt.

  • EU

    Sa., 17.08.2019

    EU ruft zu Deeskalation in Hongkong auf

    Brüssel (dpa) - Angesichts anhaltender Proteste in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong hat die Europäische Union zur Zurückhaltung aufgerufen. «Es ist entscheidend, dass Zurückhaltung geübt, Gewalt abgelehnt, und dringende Schritte zur Deeskalation der Situation unternommen werden», sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini im Namen der 28 EU-Staaten. Zudem müssten alle wichtigen Akteure an einem breit aufgestellten Dialog teilnehmen. Hongkong gehört seit 1997 zu China. Eigentlich hat es bis 2047 noch umfangreiche Sonderrechte wie Presse-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit garantiert.

  • EU

    Mo., 17.06.2019

    EU folgt US-Vorwürfen gegen Iran nicht

    Luxemburg (dpa) - Der Iran hat den Bemühungen der EU um Deeskalation der Krise im Nahen Osten einen erheblichen Dämpfer versetzt. Teheran kündigte an, bereits vom 27. Juni an offiziell einen Teil seiner Verpflichtungen aus dem internationalen Atomabkommen nicht mehr zu erfüllen. Mehrere EU-Außenminister hatten zuvor klargemacht, dass die USA im Fall der Angriffe gegen Tanker im Golf von Oman bei ihren Vorwürfen gegen den Iran vorerst nicht auf geschlossene Unterstützung aus Brüssel bauen können. Bundesaußenminister Heiko Maas bezeichnete die Gesamtlage als «extrem explosiv». Jeder müsse nun wirklich aktive Schritte zur Deeskalation beitragen.