Demonstration



Alles zum Schlagwort "Demonstration"


  • In Herne

    Di., 15.10.2019

    Türkisches Café bei Kurden-Demonstration attackiert

    Eine beschädigte Fensterscheibe eines türkischen Cafes.

    Zerbrochene Fensterscheiben und Verletzte: In Herne läuft eine Demonstration von Kurden gegen die türkische Militäroffensive in Syrien aus dem Ruder.

  • Demonstrationen

    Mo., 14.10.2019

    Türkisches Café bei Kurden-Demo in Herne attackiert

    Herne (dpa) - Bei einer Demonstration von Kurden gegen die türkische Militäroffensive in Syrien ist es am Abend im nordrhein-westfälischen Herne zu Ausschreitungen gekommen. Fünf Menschen wurden verletzt. Rund 350 Menschen hatten sich zu einer angemeldeten Demonstration unter dem Motto «Hände weg von Rojava» versammelt. Ein Kiosk und ein türkisches Café wurden von Demonstranten angegriffen, in dem Kiosk ein Mann und eine Frau verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. In dem türkischen Café wurden eine Person und ein Polizeibeamter verletzt. Auch der Versammlungsleiter wurde verletzt.

  • Extremismus

    Mo., 14.10.2019

    Demos gegen Antisemitismus und Neonazis in Dortmund

    Demos gegen Antisemitismus und Neonazis in Dortmund.

    Dortmund (dpa/lnw) - An fünf Demonstrationen in Dortmund gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus haben sich nach Polizeiangaben am Montagabend insgesamt etwa 1600 Menschen beteiligt. Zugleich wandten sich die Teilnehmer gegen eine parallel laufende Kundgebung der rechtsextremistischen Partei «Die Rechte» mit nach Schätzungen der Polizei rund 80 Teilnehmern. Die Veranstaltungen seien soweit friedlich verlaufen. Zur Teilnahme an den Demos gegen Neonazis von «Die Rechte» hatten auch die NRW-Grünen aufgerufen.

  • Demonstrationen

    Mo., 14.10.2019

    US-Kongress will Hongkongern helfen

    Hongkong (dpa) - Zehntausende haben in Hongkong für einen Gesetzentwurf im US-Kongress demonstriert, der Demokratie und Bürgerrechte in der chinesischen Sonderverwaltungsregion fördern soll. Die Demonstration am Abend fand überraschend großen Zulauf. Auch verlief sie friedlich, nachdem solche Märsche zuvor häufig in Krawallen und Zusammenstößen mit der Polizei geendet waren. Es war die erste genehmigte Demonstration seit die Hongkonger Regierung ein Vermummungsverbot in einem Rückgriff auf koloniales Notstandsrecht erlassen hatte.

  • Demonstrationen

    Mo., 14.10.2019

    Staatsschutz ermittelt nach nicht angemeldeter Demo

    Bielefeld (dpa/lnw) - Nach einem nicht angemeldeten Zug von rund 30 vermummten Personen durch die Bielefelder Innenstadt ermittelt der Staatsschutz. Das teilte die Behörde am Montag in Bielefeld mit. Laut Mitteilung war die Gruppe am Sonntag mit einem Transparent unterwegs, die Teilnehmer riefen Parolen, zündelten Böller und schmierten Graffitis an Hauswände. Geschäftsleute hatten gegen 19 Uhr die Polizei gerufen. Beim Eintreffen der Beamten löste sich die Gruppe auf und die Teilnehmer flüchteten in verschiedenen Richtungen. Ein 22-jähriger Bielefelder wurde vorläufig festgenommen, weil er sich den Anweisungen der Polizei widersetzt und drei Beamte leicht verletzt hatte. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um Demonstranten aus dem linken und kurdischen Spektrum handelt.

  • Demonstrationen

    Mo., 14.10.2019

    Regierung Ecuadors erreicht Einigung mit indigenen Völkern

    Quito (dpa) - Nach tagelangen gewaltsamen Protesten will die Regierung Ecuadors die umstrittene Entscheidung zur Erhöhung der Spritpreise zurücknehmen. Darauf einigten sich die Regierung und die Führung der indigenen Völker nach längeren Verhandlungen. Nach der Einigung zwischen Staatschef Lenin Moreno und Vertretern der Konföderation der Indigenen Völker soll die Streichung der Subventionen der Spritpreise von einer gemeinsamen Kommission revidiert werden. Im Gegenzug will die CONAIE die seit elf Tagen dauernde Protestwelle in ganz Ecuador beenden.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Tausende Menschen bei Demonstration gegen Antisemitismus

    Berlin (dpa) - Mehrere Tausend Menschen haben in Berlin gegen Antisemitismus und rechte Gewalt demonstriert. Nach einer Kundgebung am Bebelplatz und einer Schweigeminute zog der Protestzug in Richtung der Neuen Synagoge in Mitte. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer am Bebelplatz auf 6000, die Veranstalter der Initiative «Unteilbar» sprachen von 13 000 Demonstranten beim Protestzug. Mit der Demonstration vier Tage nach dem antisemitischen Terroranschlag in Halle wollte ein breites Bündnis ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Erneut Demonstrationen und Krawalle in Hongkong

    Hongkong (dpa) - In Hongkong ist es erneut zu Protesten und Ausschreitungen gekommen. Demonstranten versammelten sich an verschiedenen Orten, um gegen die Regierung zu protestieren. Die Rede war unter den Protestler von einer «Guerillataktik». Radikale Aktivisten warfen Scheiben ein und verwüsteten Geschäfte und Restaurants. Wie die Hongkonger Zeitung «South China Morning Post» berichtete, wurde einem Polizisten von einem Angreifer in den Hals gestochen. Die Polizei setzte Tränengas ein und machte Festnahmen.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Demonstration gegen Antisemitismus in Berlin gestartet

    Berlin (dpa) - Mit einer Kundgebung hat in Berlin eine große Demonstration gegen Rechts begonnen. Unter dem Motto «Kein Fussbreit! Antisemitismus und Rassismus töten» versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Bebelplatz. Mit der Demonstration vier Tage nach dem antisemitischen Terroranschlag in Halle will ein breites Bündnis ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen. Die Initiative «Unteilbar» hatte gemeinsam mit anderen Gruppen zu der Demonstration aufgerufen, angemeldet waren laut Veranstalter 10 000 Teilnehmer. Bereits gestern hatten mehrere tausend Menschen in verschiedenen Städten gegen Rechts demonstriert.

  • Demonstrationen

    So., 13.10.2019

    Tausende bei Demonstration gegen Antisemitismus erwartet

    Berlin (dpa) - Solidarität mit den Opfern, Protest gegen Antisemitismus und Gewalt: Nach dem Terroranschlag von Halle setzen viele Menschen in Deutschland Zeichen gegen Rechts. Die Initiative «Unteilbar» hat für diesen Sonntag gemeinsam mit anderen Gruppen zu einer großen Demonstration in Berlin aufgerufen. Die Veranstalter erwarten 10 000 Teilnehmer. Auf ihrer Facebook-Seite heißt es: «Wir stehen in dieser schweren Stunde solidarisch und unteilbar zusammen! Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.»