Dieselaffäre



Alles zum Schlagwort "Dieselaffäre"


  • Diesel-Klagen

    So., 20.09.2020

    Weitere Investoren fordern Millionen von Daimler

    Der Mercedes-Stern vor dem dunklen Himmel.

    Anleger klagen, Daimler habe zu spät über die finanziellen Folgen der Dieselaffäre informiert. Die Liste mit den Schadenersatzforderungen wird immer länger.

  • Mammutprozess

    Mo., 07.09.2020

    Dieselaffäre: VW und Anleger streiten weiter

    Mit zwei Verhandlungstagen wird am Oberlandesgericht Braunschweig der milliardenschwere Musterprozess von Anlegern gegen Volkswagen fortgesetzt.

    Zum Dieselskandal bei VW gibt es mittlerweile Urteile vom Bundesgerichtshof. Viele betroffene Kunden haben durch einen Vergleich aus dem Musterverfahren Schadenersatz bekommen. Das bedeutet aber nicht, dass auch der Anlegerprozess vor dem Ende steht.

  • Grundsatzeinigungen erzielt

    Do., 13.08.2020

    Daimler will Dieselaffäre in USA mit Vergleichen beilegen

    Daimler will die wesentlichen Verfahren der Dieselaffäre in den USA mit Vergleichen beilegen.

    Seit Jahren schwelt auch bei Daimler die Dieselaffäre in den USA. Nun könnte der Autobauer einen wichtigen Schritt in Richtung Klärung gemacht haben. Der ist allerdings nicht ganz billig.

  • Betrugsverdacht

    Mi., 22.07.2020

    Diesel-Ermittler nehmen Fiat und Iveco ins Visier

    Ermittler aus Deutschland, Italien und der Schweiz haben mehrere Standorte der Auto- und Lastwagenbauer Fiat und Iveco sowie von deren Tochterfirmen durchsucht.

    Etliche andere Hersteller hatten in der Dieselaffäre schon Besuch von der Justiz, nun stehen die Ermittler auch bei Fiat Chrysler vor der Tür. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des Betruges.

  • Auto

    Mo., 08.06.2020

    Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler ab September

    München (dpa) - Das Landgericht München hat die Anklage gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs in der Dieselaffäre zugelassen. Der Prozess gegen Stadler und drei Mitangeklagte soll am 30. September beginnen, wie das Gericht am Montag mitteilte.

  • Investoren klagen

    Mo., 13.04.2020

    Auch Daimler droht in der Dieselaffäre noch Musterverfahren

    Das Logo der Daimler-AG ist an der Konzernzentrale zu sehen, im Vordergrund ist ein Mercedes-Stern auf einer Flagge abgebildet, die voller Regentropfen ist.

    In der Dieselaffäre sind die Gerichte bislang weitgehend auf der Seite von Daimler. Die allermeisten Schadenersatzklagen von Autobesitzern gingen verloren. Juristischer Ärger droht dem Konzern aber immer noch auch von einer anderen Seite.

  • «Dieselgate»

    Mi., 22.01.2020

    VW teilt gegen Ex-FBI-Chef aus

    Louis Freeh, Ex-Direktor des FBI, wird von Volkswagen verdächtigt. Der Autokonzern will dessen Berufung zum Gutachter in Schadenersatz-Prozessen in den USA vereiteln.

    Louis Freeh leitete in der Ära Clinton die US-Bundespolizei FBI. Der Jurist machte sich später als Rechtsberater einen Namen und war kurz davor, in der Aufarbeitung der Dieselaffäre mit VW anzubandeln. Jetzt ist das Tischtuch endgültig zerschnitten - es gibt schwere Vorwürfe.

  • Deutlich teurer

    Mi., 22.01.2020

    Dieselaffäre kostet Daimler noch mehr Geld

    Die weltweiten Rückrufe und Verfahren im Zusammenhang mit dem Dieselskandal kosten Daimler für 2019 nochmals bis zu 1,5 Milliarden Euro zusätzlich.

    Nach den Hiobsbotschaften des Sommers hat Daimler-Chef Källenius zuletzt wieder Zuversicht verbreitet. Kurz bevor der Schwede die Bilanz für 2019 vorlegen kann, flattert dem Konzern nun aber die nächste Diesel-Rechnung ins Haus.

  • Auto

    Mi., 22.01.2020

    Dieselaffäre: Daimler rechnet mit weiteren Milliardenkosten

    Stuttgart (dpa) - Die Dieselaffäre kommt den Autobauer Daimler nochmals deutlich teurer zu stehen als bisher gedacht. Für 2019 rechne man mit weiteren 1,1 bis 1,5 Milliarden Euro an zusätzlichen Kosten, teilte der Konzern in Stuttgart mit. Es gehe um «voraussichtliche zusätzliche Aufwendungen für laufende behördliche und gerichtliche Verfahren und Maßnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge in verschiedenen Regionen und Märkten», hieß es in der Mitteilung. Daimler hatte im vergangenen Jahr schon insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro dafür zurückgestellt.

  • Auto

    Di., 14.01.2020

    Dieselbetrug: Weitere VW-Mitarbeiter angeklagt

    Braunschweig (dpa) - Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft hat bei ihren Ermittlungen zur Dieselaffäre weitere Beschäftigte von Volkswagen wegen schweren Betrugs angeklagt. Es gehe um sechs Personen, denen im Zeitraum von November 2006 bis September 2015 zudem Steuerhinterziehung und Falschbeurkundung vorgeworfen werden, teilte die Behörde mit. Die Angeschuldigten sollen «maßgeblich dafür verantwortlich» sein, dass VW-Kunden und Aufsichtsbehörden mit Hilfe der im Herbst 2015 aufgeflogenen Software-Manipulationen über den tatsächlichen Abgasausstoß von Dieselautos getäuscht wurden.