Dieselauto



Alles zum Schlagwort "Dieselauto"


  • Diesel

    Mi., 12.08.2020

    Adblue lieber daheim tanken

    Lass den Harnstoff in den Tank - aber am besten zu Hause, mit Adblue aus dem Baumarkt.

    Dieselautos mit SCR-Katalysator benötigen zur Abgasreinigung Ammoniak. Das füllt man in Form von Harnstofflösung (Adblue) nach. Denn ist der Adblue-Tank leer, springt der Motor nicht an.

  • Umweltbundesamt

    Di., 09.06.2020

    Dieselabgase belasten Luft weniger: 25 Städte über Grenzwert

    Im vergangenen Jahr überschritten nur noch 25 Städte den Grenzwert für gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxid.

    Monatelang bestimmte NO2 aus dem Auspuff von Dieselautos die Schlagzeilen, vom VW-Skandal über den Streit um Nachrüstungen bis zu Fahrverboten. Nun hat das Umweltbundesamt gute Nachrichten für Stadtbewohner.

  • Bundesregierung

    Mi., 03.06.2020

    Keine Kaufprämie für abgasarme Benziner und Dieselautos

    Berlin (dpa) - Die große Koalition hat sich gegen eine Kaufprämie für abgasarme Benziner und Dieselautos entschieden. Die Spitzen von Union und SPD beschlossen am Mittwoch allerdings deutlich höhere Prämien für Elektroautos, wie sie nach dem Koalitionsausschuss in Berlin mitteilten.

  • Justiz

    Mi., 29.01.2020

    Klagewelle um VW-Diesel: Deutlich mehr Verfahren am OLG Hamm

    Eine Außenansicht des Oberlandesgericht in Hamm.

    Hamm (dpa/lnw) - Der Streit um manipulierte Abgastechnik bei Dieselautos von Volkswagen hat für deutlich mehr Verfahren am Oberlandesgericht (OLG) in Hamm gesorgt. Bei den zuständigen Zivilsenaten gingen 2019 insgesamt 7172 Berufungen ein, 2018 waren es noch 4746. Das Plus von über 50 Prozent ging zum Hauptteil auf Streitfälle zwischen Autokäufern, Volkswagen oder Autohändlern zurück, die in der ersten Instanz an den Landgerichten verhandelt wurden, wie Gerichtssprecher Martin Brandt am Mittwoch erklärte.

  • Auto

    Do., 28.11.2019

    Weiterer VW-Diesel-Rückruf

    Wolfsburg (dpa) - Im Volkswagen-Konzern gibt es einen weiteren Pflichtrückruf für Dieselautos. Bei der Kernmarke VW Pkw müssen rund 33 200 ältere Wagen aus den 2000er Jahren zur Nachrüstung. Wie ein VW-Sprecher in Wolfsburg mitteilte, handelt es sich im Einzelnen um etwa 27 500 Exemplare des Touareg sowie um 5700 VW Phaeton. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk darüber berichtet. Außerdem sollen in der aktuellen Rückrufwelle - zusammen mit einer früheren Aktion Anfang November - bei der Ingolstädter VW-Tochter Audi nach eigenen Angaben 89 000 Dieselwagen überarbeitet werden.

  • Prozesse

    Mi., 20.11.2019

    Stadt Bonn will von VW Geld für Dieselautos

    Eine modellhafte Nachbildung der Justitia.

    Bonn (dpa/lnw) - Die Stadt Bonn verlangt von Volkswagen den Kaufpreis für 27 Dieselfahrzeuge wegen manipulierter Abgaswerte zurück. Es geht um fast 700 000 Euro, abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die Fahrzeuge. Am Mittwoch wurde vor dem Bonner Landgericht verhandelt, eine Entscheidung bei dem Gütetermin gab es nicht. Beide Seiten wollen in den kommenden vier Wochen über einen Vergleich nachdenken. Kommt es nicht dazu, wird die Kammer am 5. Februar ein Urteil fällen. Nach Angaben von Volkswagen klagt auch die Stadt Baden-Baden auf Schadenersatz. Diese Klage werde vor dem Landgericht Braunschweig verhandelt, sagte ein Unternehmenssprecher.

  • Kein Rechtsmissbrauch

    Do., 04.07.2019

    BGH-Urteil: Umwelthilfe darf weiter abmahnen und klagen

    Jürgen Resch ist der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe.

    Mit ihrem Kampf gegen schmutzige Dieselautos hat sich die Deutsche Umwelthilfe nicht nur Freunde gemacht. Im Dauer-Clinch mit der Automobilindustrie sieht sich die Organisation als «Abmahnverein» diskreditiert. Nun wäscht der BGH sie von allen Vorwürfen rein.

  • Auto

    Mo., 15.04.2019

    Grüne für härteren Umgang mit Autobauern bei Abgas-Verstößen

    Berlin (dpa) - Angesichts eines neuen Manipulationsverdachts bei der Abgasreinigung von Dieselautos dringen die Grünen auf einen härteren Umgang mit den Autoherstellern. Das Kraftfahrt-Bundesamt werde wegen der laschen politischen Führung im Verkehrsministerium von den Herstellern nicht ernst genommen, sagt der Grüne Fraktionsvize Oliver Krischer. Der neue Verdacht betrifft Daimler. Bei 60 000 Sportgeländewagen sollen die Stickoxid-Werte mit Hilfe eines Computerprogramms gesenkt worden sein - aber nur auf dem Prüfstand und nicht im täglichen Straßenverkehr.

  • Dieselaffäre

    So., 14.04.2019

    Neuer Verdacht der Software-Manipulation bei Daimler

    Laut einem Medienbericht geht es um rund 60.000 Fahrzeuge des Modells Mercedes-Benz GLK 220 CDI mit der Abgasnorm 5, die zwischen 2012 und 2015 produziert wurden.

    In der Affäre um Manipulationen bei der Abgasreinigung von Dieselautos steht nun eine Mercedes-Baureihe unter Verdacht. Mit einem Trick soll der Grenzwert für Stickoxide bei der Prüfung eingehalten worden sein.

  • Auto

    Sa., 13.04.2019

    Viele Dieselautos noch ohne Software-Update

    Berlin (dpa) - Die deutschen Autohersteller sind bei der Nachrüstung von Dieselautos mit Abgas-Software noch immer im Verzug. Derzeit sei rund 1 Million der betroffenen etwa 5,3 Millionen Fahrzeuge bei der Software noch nicht auf dem neuesten Stand, teilte das Bundesverkehrsministerium mit. Es handelt sich um jene Diesel-PKW, für die die Hersteller im Jahr 2017 ein Software-Update zugesagt hatten und dies bis Ende 2018 verwirklichen wollten. Außerdem gibt es laut Ministerium noch eine weitere Million Dieselautos, die von in- und ausländischen Herstellern später gemeldet wurden und nun möglichst schnell ebenfalls umgerüstet werden.