Dieselkrise



Alles zum Schlagwort "Dieselkrise"


  • Vorwürfe zurückgewiesen

    Di., 03.09.2019

    Audi: Kommen bei Umrüstung manipulierter Diesel voran

    Dieselmotor eines Audi Q5 2.0 TDI Quattro.

    Ingolstadt (dpa) - Der Autobauer Audi weist Vorwürfe zurück, er komme bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge nicht voran. Der Konzern habe zur Aufklärung der Dieselkrise die relevanten Fahrzeuge analysiert, sich mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) über Ergebnisse ausgetauscht und Fortschritte erzielt, erklärte Audi am Dienstag.

  • Reisemesse CMT

    Mo., 14.01.2019

    Caravan-Branche sieht kein Ende des Booms

    Caravans auf der Reisemesse CMT in Stuttgart. Die Touristikmesse findet vom 12. bis 20. Januar 2019 statt.

    Gelsenkirchener Barock war gestern - die Caravan-Branche hat eine Verjüngungskur hinter sich. Das kommt offenbar an.

  • Dieselkrise kein Thema

    Mo., 14.01.2019

    Caravan-Branche sieht kein Ende des Booms

    Ein Besucher geht am ersten Tag der Reisemesse CMT an einem einem Detlefs e.home coco!, einem elektrisch angetriebenen Caravan vorbei.

    Gelsenkirchener Barock war gestern - die Caravan-Branche hat eine Verjüngungskur hinter sich. Das kommt offenbar an.

  • Maßnahmenpaket des Bundes

    Fr., 28.12.2018

    Volkswagen rät von Diesel-Nachrüstungen ab

    Die Hardware-Nachrüstungen, Umbauten am Motor, sind Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung für bessere Luft in Städten.

    In der Dieselkrise bleiben die Fronten verhärtet. Kaum legt der Verkehrsminister technische Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen vor, meldet sich Volkswagen zu Wort - mit einer eindeutigen Botschaft an die Kundschaft.

  • Auto

    Fr., 21.12.2018

    Ministerium bezuschusst Diesel-Nachrüstung von Lieferautos

    Berlin (dpa) - In der Dieselkrise stellt das Verkehrsministerium vom 1. Januar an zunächst 333 Millionen Euro für Hardware-Nachrüstungen bei Handwerker- und Lieferfahrzeugen bereit. Das bereits angekündigte Förderprogramm ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung, um den Schadstoffausstoß in Städten zu senken. In vielen Kommunen werden Grenzwerte überschritten, in mehreren drohen nach Gerichtsurteilen Fahrverbote für ältere Dieselautos. Die Nachrüstung der Lieferfahrzeuge ist laut dem Ministerium weniger komplex als bei Pkw, weil es weniger Modellvarianten gebe und oft mehr Bauraum.

  • Liberale mit Sechs-Punkte-Plan

    Fr., 07.12.2018

    FDP-Chef Lindner fordert «Diesel-Garantie» für Autofahrer

    FDP-Chef Lindner fordert, dass alle Autohersteller, die manipulierte Diesel in Deutschland verkauft haben, in einen nationalen Dieselfonds einzahlen sollen.

    Berlin (dpa) - In der Dieselkrise fordert FDP-Chef Christian Lindner mehr Einsatz für die Interessen von Diesel-Fahrern.

  • Auto

    Mo., 03.12.2018

    Experte: Zu komplizierte Dieselprämien bleiben wirkungslos

    Berlin (dpa) - Unmittelbar vor dem neuerlichen Spitzentreffen zur Dieselkrise hat der Autobranchen-Experte Ferdinand Dudenhöffer Verkehrsminister Andreas Scheuer scharf kritisiert. Dessen Haus habe es versäumt, den Herstellern bei den ausgelobten Eintauschrabatten einheitliche Regeln vorzugeben, meinte der Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. Inzwischen habe sich ein Dickicht an Aktionen entwickelt, das bei Dieselbesitzern eher Verunsicherung hervorrufe als Hilfe.

  • Auto

    Mo., 03.12.2018

    Neuer «Dieselgipfel» im Kanzleramt: Merkel trifft Kommunen

    Berlin (dpa) - In der Dieselkrise kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel am Vormittag im Kanzleramt mit Vertretern von Städten und kommunalen Spitzenverbänden zusammen. Dabei soll es vor allem um die Umsetzung eines «Sofortprogramms saubere Luft» gehen, das vor einem Jahr auf eine Milliarde Euro erhöht wurde. Kommunen bemängeln aber zu viel Bürokratie und fordern mehr Geld, weil Förderanträge zum Beispiel zur Anschaffung von Elektrobussen nicht genehmigt werden. An dem Treffen nimmt auch Verkehrsminister Andreas Scheuer teil.

  • Auto

    So., 02.12.2018

    Städte- und Gemeindebund: Kommunen müssen Dieselkrise ausbaden

    Berlin (dpa) - Kurz vor dem neuen «Dieselgipfel» mit Kanzlerin Angela Merkel am Montag hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund den Kurs der Bundesregierung kritisiert. «Das erklärte Ziel, Fahrverbote in jedem Fall zu vermeiden, konnte nicht erreicht werden», sagte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, der Deutschen Presse-Agentur. Die Städte und Gemeinden erwarteten, dass die Autohersteller stärker als bisher in die Pflicht genommen werden.

  • Vor «Dieselgipfel» mit Merkel

    So., 02.12.2018

    Städte- und Gemeindebund: Kommunen baden Dieselkrise aus

    Berufsverkehr am Kölner Dom.

    In der Dieselkrise dürfte es am Montag beim neuen «Dieselgipfel» im Kanzleramt knistern. Viele Kommunen und Spitzenverbände sind sauer über den Kurs der Bundesregierung.