Dieselskandal



Alles zum Schlagwort "Dieselskandal"


  • Schadenersatzklage eingereicht

    Di., 07.01.2020

    Dieselskandal: Anleger wollen 896 Millionen Euro von Daimler

    S-Klassen stehen in der End-of-Line-Station im Mercedes-Benz-Werk.

    Im Zuge der Dieselaffäre verlor der Autobauer Daimler an öffentlichem Rückhalt und die Aktie an Wert. Anleger mussten mitansehen, wie der Kurs nach unten ging - nun ziehen einige Investoren vor Gericht.

  • Auto

    Di., 07.01.2020

    Dieselskandal: Anleger klagen gegen Daimler

    Stuttgart (dpa) - Anleger haben gegen den Autobauer Daimler Schadenersatzklagen im Zusammenhang mit möglichem Dieselabgasbetrug eingereicht. Die Tübinger Kanzlei Tilp teilte mit, sie sei von 219 institutionellen Investoren mit einer entsprechenden Klage beauftragt worden. Die gesamte Schadenersatzforderung belaufe sich auf 896 Millionen Euro. Zu den klagenden Investoren gehörten unter anderem Banken, Versicherungen und Pensionsfonds aus Deutschland, anderen EU-Staaten, Nordamerika, Asien und Australien. Eine Sprecherin des Landgerichts Stuttgart bestätigte auf Anfrage den Eingang der Klage.

  • «Namhafter Betrag»

    Sa., 28.12.2019

    VW entschädigt im Dieselskandal österreichische Polizei

    VW und Österreich haben sich im Streit über die Wertminderung an etwa 2100 Polizeifahrzeugen geeinigt.

    Wolfsburg/Wien (dpa) - Im Dieselskandal hat sich der Autobauer VW mit dem österreichischen Staat auf eine Entschädigung geeinigt. Das bestätigten der österreichische Innenminister Wolfgang Peschorn in Wien und ein VW-Sprecher in Wolfsburg. Zuvor hatte die Zeitung «Der Standard» darüber berichtet.

  • Wolfsburg prüft

    Fr., 20.12.2019

    Dieselskandal: VW soll in Australien Millionenstrafe zahlen

    VW hatte im September 2015 auf Druck von US-Umweltbehörden eingeräumt, in großem Stil bei Abgastests betrogen zu haben.

    Der Dieselskandal ist für den VW Konzern juristisch noch lange nicht bereinigt. Der Autobauer musste wegen des Abgasbetrugs bereits mehrere Milliarden Euro in den USA zahlen. Wegen des Verstoßes hat ein Gericht in Australien nun eine Rekordstrafe gegen VW verhängt.

  • Auto

    Di., 10.12.2019

    Kanada reicht im Abgasskandal Klage gegen Volkswagen ein

    Montreal (dpa) - Kanada verklagt Volkswagen im Dieselskandal: Wegen manipulierter Abgaswerte und der Verbreitung irreführender Informationen hat die kanadische Regierung Klage gegen den Autobauer eingereicht. Das teilte Kanadas Regierung in Toronto mit. Im Detail wirft Kanada dem Konzern vor, zwischen 2008 und 2015 fast 128 000 Fahrzeuge in das Land gebracht zu haben, die mit einer Software ausgestattet gewesen seien, um Verstöße gegen kanadische Abgasnormen zu verbergen. Damit habe VW gegen Umweltschutzgesetze verstoßen.

  • Verschwundene Festplatte

    Mo., 25.11.2019

    Diesel-Affäre: Ex-VW-Manager scheitert mit Klage

    Laut VW trägt der Ex-Manager des Unternehmens «eine erhebliche Mitverantwortung an der Dieselkrise».

    Nach der Aufdeckung des Dieselskandals feuert Volkswagen einen früheren Entwicklungschef. Zurecht, meint ein Arbeitsgericht - und weist die Klage des Managers gegen seine Kündigung ab. Es geht vor allem um eine verschwundene Festplatte.

  • Quo Vadis Selbstzünder?

    Do., 14.11.2019

    Für wen sich die Anschaffung eines Diesels noch lohnt

    Ab wann lohnt sich die Sparfahrt? Dieselmotoren verbrauchen weniger Kraftstoff als vergleichbare Benziner.

    Spätestens seit dem Dieselskandal steht der Selbstzünder unter Druck. Wer sollte überhaupt noch ein Diesel-Auto kaufen?

  • Dieselskandal

    Di., 29.10.2019

    Streit um Schadenersatz-Urteile gegen Porsche SE auf Eis

    Aktionäre der VW-Holding Porsche SE müssen im Streit um mögliche Schadenersatzansprüche wegen des Dieselskandals weiter auf eine Entscheidung warten.

    Die Stuttgarter VW-Holding Porsche SE soll die Finanzmärkte zu spät über finanzielle Folgen des Dieselskandals informiert haben. Anleger wollen deshalb Geld sehen. Die Entscheidung darüber dürfte nun aber noch eine ganze Weile dauern.

  • Auto

    Mo., 30.09.2019

    Musterfeststellungsklage gegen VW: Prozess startet

    Braunschweig (dpa) - Gut vier Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals beginnt am Vormittag ein Mammutprozess zwischen klagenden Kunden und dem Volkswagen-Konzern. Dabei wird das neue Instrument der Musterfeststellungsklage angewandt, in diesem Fall ziehen Verbraucherschützer stellvertretend für einzelne Betroffene vor Gericht. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen setzt sich für Dieselfahrer ein - er tritt am Oberlandesgericht Braunschweig daher als Musterkläger auf. Etwa 470 000 Dieselkunden haben sich der Musterklage angeschlossen.

  • Auto

    Di., 24.09.2019

    Daimler muss im Diesel-Skandal 870 Millionen Euro zahlen

    Stuttgart (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat im Zuge des Dieselskandals gegen den Autobauer Daimler ein Bußgeld in Höhe von 870 Millionen Euro verhängt. Grund ist eine fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht in einer mit der Fahrzeugzertifizierung befassten Abteilung, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Diese habe dazu geführt, dass die Dieselfahrzeuge Genehmigungen erhielten, obwohl der Ausstoß von Stickoxiden bei den Autos teilweise nicht den regulatorischen Anforderungen entsprach. Daimler will gegen den Bescheid keine Rechtsmittel einlegen.