Django



Alles zum Schlagwort "Django"


  • Schauspielerin

    Di., 22.01.2019

    Kerry Washington geht mit «American Son» zu Netflix

    Kerry Washington bei der «Met Gala» 2018 in New York.

    US-Schauspielerin Kerry Washington («Django Unchainded») wird mit dem erfolgreichen Broadway-Stück «American Son» demnächst auch bei «Netflix» zu sehen sein.

  • Hollywood

    Sa., 13.01.2018

    Leonardo DiCaprio will mit Quentin Tarantino drehen

    Hollywood: Leonardo DiCaprio will mit Quentin Tarantino drehen

    Kult-Regisseur Quentin Tarantino will erneut mit Leonardo DiCaprio zusammenarbeiten. DiCaprio hatte bereits in Tarantinos Sklaverei-Epos «Django Unchained» mitgespielt.

  • Film

    Sa., 13.01.2018

    Bericht: Leonardo DiCaprio will mit Quentin Tarantino drehen

    Los Angeles (dpa) - Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio will nach «Django Unchained» erneut mit US-Regisseur Quentin Tarantino zusammenarbeiten. Der 43-jährige Hollywood-Star habe für Tarantinos nächsten Film seine Zusage gegeben, wie die Branchenblätter «Variety» und «Deadline.com» berichteten. Darin soll er einen alternden, arbeitslosen Schauspieler darstellen, hieß es. Nach Brancheninformationen soll Tarantinos neunter Film mit dem vorläufigen Arbeitstitel «#9» in Los Angeles von 1969 spielen.

  • Film

    Sa., 13.01.2018

    Bericht: Leonardo DiCaprio will mit Quentin Tarantino drehen

    Los Angeles (dpa) - Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio will nach «Django Unchained» erneut mit US-Regisseur Quentin Tarantino zusammenarbeiten. Der 43-jährige Hollywood-Star habe für Tarantinos nächsten Film seine Zusage gegeben, wie die Branchenblätter «Variety» und «Deadline.com» berichten. Darin soll er einen alternden, arbeitslosen Schauspieler darstellen. Nach Brancheninformationen soll Tarantinos neunter Film mit dem vorläufigen Arbeitstitel «#9» in Los Angeles von 1969 spielen. Angeblich verhandelt der Regisseur auch mit Stars wie Tom Cruise und Brad Pitt.

  • Kino-Kritik

    Fr., 27.10.2017

    „Django“: Flucht statt Tournee

    Kino-Kritik: „Django“: Flucht statt Tournee

    Das Jahr 1943, im besetzten Paris. Die Nazis laden den Sinti-Gitarristen Django Reinhardt zu einer Tournee durchs Deutsche Reich ein. 

  • Drama um Kunst und Politik

    Mo., 23.10.2017

    «Django - Ein Leben für die Musik»: Meister der Jazzgitarre

    Reda Kateb spielt im Film «Django - Ein Leben für die Musik» die Titelfigur Django Reinhardt.

    Der Sinti-Musiker Django Reinhardt genoss während der Nazi-Herrschaft eine Sonderstellung. Das verdankte er seinem Talent. Welche Probleme sich dadurch ergaben, zeigt das Biopic «Django - Ein Leben für die Musik».

  • Ausnahmemusiker

    Sa., 21.10.2017

    Jazz-Genie im Zwielicht: «Django - Ein Leben für die Musik»

    Reda Kateb spielt im Film «Django - Ein Leben für die Musik» die Titelfigur Django Reinhardt.

    In «Django - Ein Leben für die Musik» geht es um Jazz und den Wahn der Nazi-Zeit - und die Frage nach dem Umgang eines Ausnahmemusikers mit dem Bösen. Der Film liefert verstörende Antworten, versöhnt aber mit traumhafter Musik.

  • 18 Filme im Rennen

    Sa., 18.02.2017

    Berlinale-Wettbewerb: Top oder Flop?

    Berlin (dpa) - Bei der 67. Berlinale sind 18 Filme aus aller Welt im Rennen um den Goldenen Bären gewesen. Am Samstagabend gibt die Jury ihr Urteil bekannt. Die Deutsche Presse-Agentur schätzt die Wettbewerbsfilme mit Pro und Contra ein.

  • Internationale Filmfestspiele

    Fr., 10.02.2017

    Berlinale mit Gere, Bleibtreu und «Tiger Girl»

    Richard Gere stellt auf der Berlinale seinen Film «The Dinner» vor.

    Nach dem Film «Django», Jazz-Musik und der festlichen Eröffnung gehen weitere Filme ins Rennen um die Bären. Eine besondere Ehre gibt es für eine einflussreiche Filmproduzentin aus Hongkong.

  • Film

    Fr., 10.02.2017

    67. Berlinale startet mit «Django» und politischen Botschaften

    Berlin (dpa) - Die 67. Berlinale ist eröffnet. Als erster Film wurde im Berliner Festivalpalast die Weltpremiere des Künstlerporträts «Django» gezeigt. Der Film von Etienne Comar handelt vom Schicksal des französischen Jazz-Gitarristen Django Reinhardt und seiner Flucht aus dem von Deutschland besetzten Paris im Jahr 1943. Der Film war der erste von 18 Kandidaten, die um den Hauptpreis, den Goldenen Bären, konkurrieren. In der von Anke Engelke moderierten Eröffnungsgala gab es diesmal besonders viele politische Botschaften und einige Anspielungen auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump.