Doping



Alles zum Schlagwort "Doping"


  • Doping

    Mo., 27.05.2019

    Doping-Ermittlungen erreichen alpinen Skisport

    Innsbruck (dpa) - Die Ermittlungen nach dem Blutdoping-Skandal um den deutschen Arzt Mark S. haben den alpinen Skisport erreicht. Der österreichische Abfahrer und Ex-Weltmeister Hannes Reichelt wurde im Zuge der «Operation Aderlass» in der vergangenen Woche von den Ermittlern ausführlich vernommen, wie Österreichs Skiverband mitteilte. Der 38 Jahre alte Sportler bestreitet Doping und vermutet eine Intrige. Der ÖSV betont die Unschuldsvermutung. Reichelt gilt als einer der anerkanntesten Rennfahrer im Alpin-Zirkus.

  • Maria Guadalupe Gonzalez

    Fr., 10.05.2019

    Mexikanische Weltklasse-Geherin wegen Dopings gesperrt

    Maria Guadalupe Gonzalez: Mexikanische Weltklasse-Geherin wegen Dopings gesperrt

    Monaco (dpa) - Die mexikanische Weltklasse-Geherin Maria Guadalupe Gonzalez ist wegen Dopings für vier Jahre gesperrt worden.

  • Fall Caster Semenya

    Do., 09.05.2019

    Weltärztebund: Hormonwert-Senkung ist wie umgekehrtes Doping

    Die, wie bei Caster Semenya vom IAAF für das Startrecht geforderte Hormonwert-Senkung, wird vom Weltärztebund als umgekehrtes Doping gewertet.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Weltärztebund hält die vom Weltverband IAAF verlangte Hormonwert-Senkung von intersexuellen Leichtathleten für falsch und umgekehrtes Doping.

  • Zivilprozess

    Mo., 29.04.2019

    Dürr bekräftigt im Prozess: «Doping allgegenwärtig»

    Zivilprozess: Dürr bekräftigt im Prozess: «Doping allgegenwärtig»

    Innsbruck (dpa) - Der ehemalige Skilangläufer Johannes Dürr hat seine Dopingvorwürfe gegen den Österreichischen Skiverband (ÖSV) vor Gericht bekräftigt.

  • Kenias Mittelstrecken-Ass

    Sa., 20.04.2019

    Olympiasieger Kiprop vier Jahre wegen Dopings gesperrt

    Asbel Kiprop wurde des Dopings überführt.

    Monaco (dpa) - Der kenianische Leichtathletik-Olympiasieger Asbel Kiprop ist zu einer Vierjahressperre wegen Dopings verurteilt worden. Das teilte die Athletics Integrity Unit (AIU) am Samstag per Twitter mit.

  • Zehnjähriges Jubiläum

    Mi., 20.03.2019

    Schwerpunktstaatsanwaltschaft Doping: 7100 Verfahren

    Fordert weitere Verbesserungen des Anti-Doping-Kampfes: Der byerische Justizminister Georg Eisenreich

    München (dpa) - Die Münchner Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Doping-Kriminalität hat in den zehn Jahren ihres Bestehens 7100 Ermittlungsverfahren durchgeführt, teilte der bayerische Staatsminister Georg Eisenreich auf einer Pressekonferenz mit.

  • Doping

    Mi., 20.03.2019

    Staatsanwaltschaft zu Doping-Skandal: 21 Athleten ermittelt

    München (dpa) - Die Münchner Schwerpunktstaatsanwaltschaft hat 21 Athleten aus acht europäischen Ländern ermittelt, die mutmaßlich Eigenblut-Doping betrieben haben sollen. Dies teilte Oberstaatsanwalt Kai Gräber mit. Dazu, ob deutsche Sportler darunter sind, wollte er aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen. Die 21 Athleten haben zwischen 2011 bis zu den Doping-Razzien bei der nordischen Ski-Weltmeisterschaften Ende Februar im österreichischen Seefeld eine dreistellige Anzahl von Bluttransfusionen bekommen.

  • Biathlon-Trainer

    Mi., 06.03.2019

    Pichler zu Doping: «Seefeld war Gipfel der Dummheit»

    Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler geht in Schweden in seine letzte WM, bevor er zurücktreten wird.

    Östersund (dpa) - Biathlon-Trainer Wolfgang Pichler rechnet nach der Doping-Razzia bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld nicht mit weiteren Skandalen bei der Weltmeisterschaft der Skijäger.

  • Ehemalige Spitzen-Biathletin

    Mi., 06.03.2019

    Magdalena Forsberg: Weltspitze auch ohne Doping erreichbar

    Magdalena Forsberg ist davon überzeugt, dass es Sportler auch weiterhin ohne Doping in die Weltspitze schaffen können. Foto (1999): Terje Bendiksby/epa

    Östersund (dpa) - Die ehemalige Weltklasse-Biathletin Magdalena Forsberg ist davon überzeugt, dass es Sportler auch weiterhin ohne Doping in die Weltspitze schaffen können.

  • Doping

    So., 03.03.2019

    Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen Radprofi

    Seefeld (dpa) - Nach der Festnahme von fünf Langläufern bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld ermittelt die Staatsanwaltschaft Innsbruck nun auch gegen einen Radsportler aus Österreich. Dies teilte die Behörde am Morgen mit. Gegen den Profi werde wegen «Verdacht des Sportbetruges» ermittelt, hieß es. Der Fall hänge demnach auch mit den Ermittlungen gegen den deutschen Sportmediziner Mark S. aus Erfurt und dessen Komplizen zusammen, die bei der Razzia am Mittwoch ebenfalls festgenommen wurden. Der Radfahrer wurde vernommen, zeigte sich geständig und ist wieder auf freiem Fuß.