Drohanruf



Alles zum Schlagwort "Drohanruf"


  • Notfälle

    So., 07.07.2019

    Hauptbahnhof Gelsenkirchen nach Drohanruf gesperrt

    Eine Polizistin und ein Polizist gehen mit einem Spürhund durch den Hauptbahnhof Gelsenkirchen.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Der Hauptbahnhof Gelsenkirchen ist am Samstagabend wegen eines Drohanrufes zeitweilig gesperrt worden. Der Bahnhof sei weiträumig abgesperrt, es gebe keinen Zugverkehr, teilte die Polizei bei Twitter mit. Auch die U-Bahnen seien betroffen, der nahe Busbahnhof hingegen nicht, sagte ein Polizeisprecher. Der Anruf war um 18.55 Uhr eingegangen, nähere Angaben wurden nicht gemacht. Zahlreiche Kräfte waren vor Ort, um den Bahnhof zu durchsuchen. Gegen 22.00 Uhr beendete die Polizei ihren Einsatz und hob die Sperrungen wieder auf. Zum Stand der Ermittlungen sagten die Beamten nichts.

  • Notfälle

    Sa., 06.07.2019

    Hauptbahnhof Gelsenkirchen nach Drohanruf gesperrt

    Gelsenkirchen (dpa) - Der Hauptbahnhof Gelsenkirchen ist am Samstagabend wegen eines Drohanrufes komplett gesperrt worden. Der Bahnhof sei weiträumig abgesperrt, es gebe keinen Zugverkehr, teilte die Polizei bei Twitter mit. Auch die U-Bahnen seien betroffen, der nahe Busbahnhof hingegen nicht, sagte ein Polizeisprecher. Der Anruf war demnach um 18.55 Uhr eingegangen, nähere Angaben wurden nicht gemacht. Zahlreiche Kräfte waren vor Ort, um den Bahnhof zu durchsuchen.

  • «Das ist ein Stigma»

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Versiegelter Campingwagen des mutmaßlichen Täters auf einem Campingplatz in Lügde.

    Das Ausmaß des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde ist erschütternd. Dem Hauptverdächtigen werden 293 Fälle vorgeworfen. Der Bürgermeister von Lügde beklagt nun «ein Stigma».

  • Kriminalität

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Düsseldorf (dpa) - Der Bürgermeister von Lügde berichtet von Hunderten Hassmails und Drohanrufen seit der Missbrauchsfall in seiner Stadt bekannt wurde. «Überall, wo man hinkäme, werde man verbal angegriffen, angefeindet, sobald man sagt, dass man aus Lügde käme», sagte Heinrich Josef Reker der «Rheinischen Post» und beklagte, dass die Menschen in Lügde unter Generalverdacht gestellt würden. «Wir sind Tatort, aber nicht Täter. Die Menschen hier wollen endlich in Ruhe gelassen werden.» Der jahrelange Missbrauch auf einem Campingplatz soll Ende Juni in einem Prozess aufgearbeitet werden.

  • Kriminalität

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Ein Absperrband der Polizei grenzt das Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald ein.

    Düsseldorf (dpa) - Der Bürgermeister von Lügde berichtet von Hunderten Hassmails und Drohanrufen seit Bekanntwerden des Falls von massenhaftem Kindesmissbrauch in seiner Stadt. Einschüchtern lasse er sich von den Hassmails nicht: «Ich habe deswegen keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Ich will der Bürgermeister zum Anfassen bleiben», sagte Heinrich Josef Reker der «Rheinischen Post».

  • Kriminalität

    Mo., 20.05.2019

    Einkaufszentrum nach Drohanrufen geräumt

    Essen (dpa/lnw) - Nach mehreren Drohanrufen ist am Montag das Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen zeitweise geräumt worden. Mehr als 1000 Menschen hätten das Gebäude verlassen müssen, sagte ein Polizeisprecher. Ein unbekannter Mann habe das Center-Management und in mehreren Geschäften angerufen und gedroht. Worin die Drohung bestand, wurde zunächst nicht bekannt. Als die Polizei sich weitgehend sicher war, dass keine akute Gefahr bestand, wurde das Zentrum wieder freigegeben. Bereits am Montagmorgen hatte ein Unbekannter in zwei Essener Schulen angerufen, die Angerufenen beleidigt und in einem Fall eine Amok-Tat angekündigt. Konkrete Hinweise darauf fanden die Ermittler jedoch nicht. Die Polizei vermutet, dass in allen Fällen derselbe Täter angerufen hatte.

  • Kriminalität

    Do., 08.11.2018

    Polizei überwältigt nach Drohanruf Mann

    Ein Schild "Polizei" ist zu sehen.

    Minden (dpa/lnw) - Ein Anrufer hat mit der Behauptung, einen Menschen getötet zu haben, in Minden einen stundenlangen Einsatz der Polizei ausgelöst. Der 57-Jährige hatte am Morgen zusätzlich gegenüber den Beamten gedroht, ein Haus in Brand zu setzen, in dem er sich verschanzt hatte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Spezialkräfte verhandelten daraufhin mit dem Mann. Als er sich selbst mit einem Messer am Hals verletzte, griffen die Beamten zu und überwältigen ihn in seiner Dachgeschosswohnung. «Wir haben bei der anschließenden Durchsuchung keine Leiche gefunden, auch sonst wurde außerdem dem Anrufer niemand verletzt», sagte ein Sprecher. Die Einsatzstelle im Mindener Stadtteil Todtenhausen war weiträumig abgesperrt. Der 57-Jährige kam verletzt ins Krankenhaus. Ob er psychisch krank ist, müsse eine Untersuchung zeigen, sagte der Polizeisprecher.

  • Kriminalität

    Fr., 29.06.2018

    Drohanruf an Berliner Schule - Stundenlanger Polizeieinsatz

    Berlin (dpa) - Eine anonyme Bombendrohung an einer Schule im Berliner Stadtteil Wittenau hat zu einem Polizeieinsatz mit bis zu 200 Beamten geführt. Am Nachmittag kam gegen 15.00 Uhr Entwarnung. Spezialhunde hatten in der leeren Schule nichts Verdächtiges gefunden. Die Sperrungen wurden aufgehoben. «Danke für Ihre Geduld», twitterte die Polizei. Der Drohanruf war am Morgen noch vor Unterrichtsbeginn in der Schule eingegangen. Nach dem Anrufer wird gesucht.

  • Kriminalität

    Fr., 29.06.2018

    Polizeieinsatz an Berliner Schule nach Drohanruf

    Berlin (dpa) - Auf eine Bombendrohung an einer Berliner Schule im Stadtteil Wittenau hat die Polizei am Freitagvormittag mit einem Großeinsatz reagiert. Die Beamten riegelten das Gebäude in einem Umkreis von 300 Metern ab, wie die Polizei bei Twitter mitteilte. Beamte durchsuchten mit Sprengstoffspürhunden das Gebäude. 150 Polizisten waren im Einsatz. Anwohner in der Nähe der Schule wurden dazu aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Eine Kita in der Nähe des Schulgebäudes war geräumt worden.

  • Kriminalität

    Mi., 03.01.2018

    26-Jähriger bedroht Polizisten in Wermelskirchen mit Waffe

    Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Wermelskirchen (dpa/lnw) - Ein 26-jähriger bewaffneter Mann aus Wermelskirchen hat mit einem Drohanruf bei der Polizei für Aufregung gesorgt. Gegen 5.30 Uhr am Mittwochmorgen kündigte er an, die Beamten auf der Wache erschießen zu wollen, teilte die Polizei mit. Kurze Zeit später hatten Polizisten den Mann ausfindig gemacht. Er war in der Innenstadt unterwegs und hielt eine Waffe in der Hand. Da er den Angaben zufolge nicht auf Warnschüsse reagierte, schoss einer der Beamten auf den 26-Jährigen und verletzte ihn.