Drohschreiben



Alles zum Schlagwort "Drohschreiben"


  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Durchsuchungen wegen rechtsextremer Drohschreiben

    München (dpa) - Nach islamfeindlichen Drohschreiben gegen Moscheen, Ankerzentren, Parteizentralen und Medien haben Ermittler in vier Bundesländern mehrere Gebäude durchsucht. Der Einsatz richtete sich gegen sieben Beschuldigte aus dem rechtsextremen Milieu in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Sie sollen auch Sprengstoffanschläge angedroht haben. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen in Halle gab es nicht. Sechs der Personen wurden vorläufig festgenommen und sind wieder auf freiem Fuß, der siebte Verdächtige wurde nicht angetroffen.

  • Sieben Beschuldigte

    Mi., 09.10.2019

    Razzien in vier Ländern wegen rechtsextremer Drohschreiben

    Betroffen von den Drohschreiben waren den Angaben nach auch Ankerzentren in Bayern.

    Sie drohten per E-Mail mit Sprengstoffanschlägen. Gegen Moscheen, Flüchtlingsunterkünfte und andere Einrichtungen. Jetzt schlugen die Ermittler im Morgengrauen gegen sieben rechtsextreme Beschuldigte zu.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Sieben Beschuldigte bei Durchsuchungen wegen Drohschreiben

    München (dpa) - Bei den Durchsuchungen in vier Bundesländern wegen rechtsextremer Drohschreiben gibt es insgesamt sieben Beschuldigte. Sechs der Personen seien vorläufig festgenommen worden, teilte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in München mit. Der siebte Beschuldigte sei noch nicht angetroffen worden. Die insgesamt 23 Schreiben vom Juli enthielten unter anderem Drohungen zu Sprengstoffanschlägen und richteten sich gegen Moscheen, Parteizentralen, Medien und andere Einrichtungen.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Durchsuchungen in mehreren Ländern wegen Drohschreiben per E-Mail

    München (dpa) - Wegen Drohschreiben gegen Moscheen, Parteizentralen, Medien und andere Einrichtungen laufen in vier Bundesländern seit dem frühen Morgen Durchsuchungen. Insgesamt gebe es seit 6.00 Uhr Aktionen in sieben Objekten in Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, und Sachsen-Anhalt, teilten die Generalstaatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt mit. Anlass dieser Durchsuchungsaktion seien Ermittlungsverfahren gegen die Urheber von insgesamt 23 Drohschreiben, die im Juli bundesweit verschickt worden seien. Darin wurde unter anderem mit Sprengstoffanschlägen gedroht.

  • Parteien

    Mo., 22.07.2019

    Polizei: Sperrung von Linken-Zentrale aufgehoben

    Berlin (dpa) - Die Sperrung der Bundeszentrale der Linken in Berlin nach einem Drohschreiben ist wieder aufgehoben. Wie eine Polizeisprecherin sagte, sei das Schreiben geprüft, eine Ernsthaftigkeit aber verneint worden. Der polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Ein Strafverfahren gegen unbekannt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat sei eingeleitet worden. Am Vormittag hatten alle Mitarbeiter das Karl-Liebknecht-Haus verlassen müssen. Die Partei vermutete den Absender wegen des Wortlauts im rechtsextremistischen Lager.

  • Parteien

    Mo., 22.07.2019

    Linken-Zentrale in Berlin nach Drohung geräumt

    Berlin (dpa) - Die Bundeszentrale der Linken in Berlin ist wegen eines Drohschreibens geräumt worden. Laut Polizei ist per Email eine Bombendrohung eingegangen. Am Vormittag hätten daher alle Mitarbeiter das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte verlassen müssen. Die Partei vermutet den Absender wegen des Wortlauts im rechtsextremistischen Lager. Vor dem Eingangsbereich des Gebäudes errichtete die Polizei einen kleinen Sperrkreis. Eine ursprünglich für 13.00 Uhr geplante Pressekonferenz mit Vize-Parteichefin Martina Renner wurde abgesagt.

  • Kriminalität

    Mo., 22.04.2019

    Flüge ab Frankfurt nach Bombendrohung gestrichen

    Frankfurt/Main (dpa) - Wegen einer Bombendrohung sind am Osterwochenende am Frankfurter Flughafen drei Flüge gestrichen worden. Das Drohschreiben sei direkt bei der Bundespolizei eingegangen, sagte ein Sprecher. Hinweise auf den oder die Verfasser gab es am Abend noch nicht. Die Drohung sei am Samstag über ein Online-Kontaktformular eingegangen. Darin seien drei Flüge der Lufthansa nach Paris, Rom und Manchester mit Sprengstoff-Anschlägen bedroht worden. Bei Durchsuchungen von Maschinen, Gepäck und Passagieren sei nichts Verdächtiges gefunden worden.

  • Extremismus

    Do., 14.03.2019

    Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen 78 Drohschreiben

    Berlin (dpa) - Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt in 78 Fällen wegen Drohschreiben mit mutmaßlich rechtsextremistischem Hintergrund. Von der bundesweiten Serie seien Gerichte, Behörden, Anwaltskanzleien und Verlage betroffen, teilte die Behörde mit. Eine «Spezialabteilung für Staatsschutz- und Friedensstörungsdelikte» ermittle unter anderem wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Volksverhetzung. Die Absender der E-Mails sind demnach noch unbekannt. Weitere Details nannte die Staatsanwaltschaft nicht.

  • Steinmeier besucht Frankfurt

    Do., 07.02.2019

    Drohschreiben an Anwältin - Bundespräsident informiert sich

    Die Bildkombo zeigt die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Fotos: Roessler/von Jutrczenka

    Der Besuch des Bundespräsidenten in Frankfurt war lange geplant. Nach Drohschreiben gegen eine Anwältin und Ermittlungen zu einer rechtsextremen Chatgruppe in der hessischen Polizei hat die Reise zusätzliche Bedeutung bekommen.

  • Insiderwissen möglich

    Mi., 30.01.2019

    Erneut Drohungen gegen türkischstämmige Anwältin

    Die Anwältin Seda Basay-Yildiz hatte bereits mehrere Drohfaxe mit der Unterschrift «NSU 2.0» erhalten.

    Frankfurt/Main (dpa) - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft erneut bedroht worden. Ein im Januar eingegangenes Drohschreiben sei nun ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft.