Ebola



Alles zum Schlagwort "Ebola"


  • Sturm auf UN-Stützpunkt

    Di., 26.11.2019

    Gewalt im Kongo: Ebola-Helfer stellen Arbeit teilweise ein

    Rauch steigt aus dem Komplex der Vereinten Nationen in Beni auf.

    Goma (dpa) - Nach gewalttätigen Protesten im Ost-Kongo haben die Helfer im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie ihre Arbeit vor Ort teilweise eingestellt.

  • Gesundheit

    Fr., 04.10.2019

    Kampf gegen Ebola: Spahn kündigt vier weitere Millionen an

    Goma (dpa) - Im Kampf gegen Ebola unterstützt Deutschland die Weltgesundheitsorganisation und die Afrikanische Union mit insgesamt vier weiteren Millionen Euro. Bei einem Treffen mit WHO-Vertretern in der ostkongolesischen Stadt Goma kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an, den 2015 nach der ersten Ebola-Krise eingerichteten Notfallfonds um drei Millionen Euro aufzustocken. Deutschland gilt mit 33,6 Millionen Euro seit Gründung des Fonds bereits als größter Beitragszahler weltweit.

  • Afrikareise des Außenministers

    Mi., 04.09.2019

    Maas prüft weitere Hilfe für Kampf gegen Ebola im Kongo

    Bei seiner Ankunft in Goma wird die Temperatur von Heiko Maas gemessen.

    Fiebermessen bei der Begrüßung: Auch Außenminister Maas muss sich im Kongo der Kontrollmaßnahme gegen Ebola unterziehen. Die Seuche wütet in dem Land nun schon seit 13 Monaten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

  • Weitere Provinz betroffen

    Fr., 16.08.2019

    Neue Ebola-Fälle im Kongo - Hilfe aus Deutschland

    Ein Pfleger versorgt ein Kind, bei dem Verdacht auf Ebola besteht. In Ost-Kongo breitet sich der gefährliche Ebola-Virus weiter aus.

    Auf positive Nachrichten bei der Bekämpfung des Ebola-Virus folgt ein Dämpfer. Erstmals tauchen Fälle in einer weiteren Provinz des Kongo auf. Der Bundesentwicklungsminister verspricht Millionen-Hilfe zur Bekämpfung der Krankheit.

  • Gefährliches Virus

    Do., 15.08.2019

    Ebola-Ausbruch im Kongo: Burundi startet Impfkampagne

    Im Kongo wurden den Behörden zufolge bislang knapp 200.000 Menschen gegen Ebola geimpft. Auch Nachbarland Burundi hat nun eine Impfkampagne gestartet.

    Bujumbura (dpa) - Wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nun auch das Nachbarland Burundi eine Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet. Zunächst würden rund 4000 Menschen geimpft, sagte Susannah Savage, eine Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

  • Ausbruch vor einem Jahr

    Mi., 07.08.2019

    Retter: Mehr als 500 Kinder im Ost-Kongo an Ebola gestorben

    Eine Krankenschwester trägt nach einem Ebolatest in einem Ebola-Behandlungszentrum die wenige Monate alte Lahya Kathembo auf dem Arm. Viele Kinder sind im Ost-Kongo seit dem Ebola-Ausbruch 2018 gestorben.

    Im Osten des Kongo hat der neue Ebola-Ausbruch tausende Todesopfer gefordert. Eine Hilfsorganisation spricht von hunderten Kindern, die unter den Toten sind.

  • Wissenschaft

    Do., 01.08.2019

    Dritter Ebola-Fall in Goma - Ruanda macht Grenze dicht

    Goma (dpa) - Am Jahrestag der Ebola-Krise im Kongo ist in der Millionenstadt Goma ein dritter Fall des gefährlichen Virus festgestellt worden. Es handele sich dabei um ein einjähriges Mädchen, sagte Michel Yao von der Weltgesundheitsorganisation. Die Patientin sei die Tochter des zweiten Ebola-Patienten, der in der Stadt festgestellt wurde. Er war an der Krankheit gestorben. Goma mit mehr als einer Million Einwohner liegt direkt an der Grenze zu Ruanda. Das Land habe nun wegen der Ebola-Epidemie seine Grenze zum Kongo zu gemacht, teilte das ruandische Außenministerium mit.

  • WHO-Gesundheitsnotstand

    Fr., 19.07.2019

    Kongo: Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

    Medizinisches Personal in Schutzanzügen in einem Behandlungszentrum für Ebola-Erkrankte im kongolesischen Beni.

    Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Jetzt hat die WHO einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen sagen, was ihrer Ansicht nach gebraucht wird.

  • Notstand im Kongo

    Do., 18.07.2019

    Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

    Die Bestattung eines Ebola-Opfers im Kongo. Seit einem Jahr wütet die Seuche im Osten des Landes.

    Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Die WHO hat einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen stellen nun Forderungen auf.

  • Ebola im Kongo

    Do., 18.07.2019

    Frühere Gesundheitsnotlagen: Zika, Polio, Schweinegrippe

    Helfer in Schutzanzügen in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo.

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft den Internationalen Gesundheitsnotstand aus, wenn eine Seuche mehrere Länder bedroht und eine koordinierte internationale Antwort erforderlich ist.