Eichenprozessionsspinner



Alles zum Schlagwort "Eichenprozessionsspinner"


  • Natur

    Mi., 14.10.2020

    Eichenprozessionsspinner durch Biozid-Einsatz eingedämmt

    Die Raupe eines Eichenprozessionsspinners kriecht auf einem Eichenstamm entlang.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Entlang der Landesstraßen und Autobahnen in NRW hat es in diesem Jahr im Schnitt 70 bis 90 Prozent weniger Nester des Eichenprozessionsspinners gegeben. Der Landesbetrieb Straßen.NRW führt dies in erster Linie auf den frühzeitigen Einsatz eines Biozids zurück, mit dem die Larven der Raupe mit den gefährlichen Brennhaaren besprüht wurden. Ein starker Befall an den Strecken sei in den meisten Regionen verhindert worden, sagte der Direktor des Landesbetriebs Sascha Kaiser laut Mitteilung von Mittwoch. Allein am Niederrhein wurden 17 000 Eichen mit neuen Turbinenspritzen eingesprüht. Frisst die Raupe das aus einem Bodenbakterium hergestellte Mittel, stirbt sie.

  • Eichenprozessionsspinner: Stadt zieht Bilanz

    So., 11.10.2020

    Hoffen auf strengen Dauerfrost

    Blaumeisen gelten als natürliche Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners. Um ihre Population zu erhöhen, waren auch in Drensteinfurt verstärkt Nistkästen aufgehangen worden. Einen sichtbaren Erfolg hat dieses Maßnahme allerdings nicht gebracht.

    Der Eichenprozessionsspinner hat sich zu einem weit verbreiteten Plagegeist entwickelt. Zur natürlichen Bekämpfung hatte die Verwaltung verstärkt Meisenkästen aufgehangen. Der Erfolg dieser Maßnahme ist allerdings kaum messbar. Nun hofft die Stadt auf einen kalten Winter.

  • Eichenprozessionsspinner

    Mi., 30.09.2020

    Eine Eintagsfliege?

    Die Stadt Gronau setzt bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auf einen Dreiklang von Maßnahmen: Als natürliche Feinde der Raupen werden Fadenwürmer eingesetzt und Meisenkästen aufgehängt. Entstehen trotzdem Nester, wie dieses an einer Eiche zwischen Stadtpark und Freibad

    Um den Eichenprozessionsspinner war es in diesem Jahr deutlich ruhiger als in den Vorjahren. Hat sich die Raupe mit den gefährlichen Brennhaaren etwa als Eintagsfliege entpuppt? „Nein“, sagt Rainer Hoff vom Ordnungsamt. Er hat andere Erklärungen parat.

  • Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

    Do., 24.09.2020

    Kosten sind gesunken

    Um rund zehn Prozent ist der Befall mit Eichenprozessionsspinnern in diesem Jahr zurückgegangen, teilt die Stadt mit.

    Rund 30.000 Euro weniger als im vergangenen Jahr musste die Stadt Lüdinghausen für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aufwenden. Das erklärte die städtische Pressesprecherin Anja Kleykamp.

  • Eichenprozessionsspinner im Münsterland

    Mo., 24.08.2020

    Erfolgreicher Kampf gegen die gefürchtete Raupe

    Eichenprozessionsspinner im Münsterland: Erfolgreicher Kampf gegen die gefürchtete Raupe

    Der Eichenprozessionsspinner greift auch 2020 um sich. Im Münsterland haben sich viele Kommunen darauf vorbereitet. Städte und Gemeinden im Münsterland haben dabei auf ganz unterschiedliche Methoden gesetzt. Offenbar mit Erfolg. Hier und da gibt es leichte Entwarnung.

  • Erfolgreiche Bekämpfung

    Mo., 24.08.2020

    Kein gutes Jahr für den Eichenprozessionsspinner

    Im April tauchten die ersten Meldungen über Eichenprozessionsspinner in Münster auf. Seitdem hat die Stadt etwa 120 000 Gespinste bekämpft.

    Noch nie war die Stadt für den Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner so gut gerüstet wie in diesem Jahr. Und das hat sich offenbar ausgezahlt.

  • Interview

    So., 16.08.2020

    Nabu-Mitarbeiterinnen über Nesträuber, Flächenfraß und EPS

    Nistkästen, Elstern, Eichenprozessionsspinner: Anuschka Tecker (rechts) und Aline Förster erklären im Interview die aktuelle Situation in den münsterländischen Gärten.

    Umweltthemen rücken immer stärker in den Fokus – Nesträuber im Garten etwa und der Eichenprozessionsspinner. Insgesamt beschäftigt der Klimaschutz in Corona-Zeiten besonders viele Menschen. Wie ist die aktuelle Situation? Unser Redaktionsmitglied Iris Sauer-Waltermann hat mit Aline Förster und Anuschka Tecker von der Nabu-Naturschutzstation Münsterland gesprochen.

  • Eichenprozessionsspinner

    Di., 04.08.2020

    Sechs Biozideinsätze auf Gemeindegebiet

    Dieses Bild gehört in diesem Jahr der Vergangenheit an: Aus den Raupen des Eichenprozessionsspinners haben sich inzwischen Schmetterlinge gebildet.

    Die Gemeinde hat im Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner dazugelernt. Und sie ist neue Wege gegangen.

  • Eichenprozessionsspinner

    So., 26.07.2020

    Ständige Kontrollen zeigen Wirkung

    Hatte in den vergangenen Monaten häufig die Eichen der Gemeinde im Blick: Baumkontrolleurin Beate Wahlers.

    In diesem Jahr hat die Gemeinde die Eichenprozessionsspinner-Plage recht gut im Griff gehabt. Baumkontrolleurin Beate Wahlers hat den Überblick.

  • Eichenprozessionsspinner

    Do., 23.07.2020

    Ein Kampf auf vielen Ebenen

    Die feinen Brennhaare der Raupen des Eichenprozessionsspinners verursachen vielerlei Beschwerden.

    „Schon der milde Winter ließ zu Anfang 2020 vermuten, dass sich das Aufkommen an Eichenprozessionsspinnern im Vergleich zum Vorjahr nicht verringern wird. Dennoch hat die Stadt Warendorf davon abgesehen, im späten Frühjahr ein Biozid zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zu verwenden.“ Der Grund: Das Mittel an sich und auch die Wirkung seien umstritten. „Im vergangenen Jahr wurde das Biozid mit Rücksicht auf sonstige Lebewesen in den Baumkronen (Schmetterlinge etc.) nur an Einzelbäumen, die 2018 stark befallen waren, zum Einsatz gebracht. Das Ergebnis war von Baum zu Baum unterschiedlich; aber insgesamt nicht befriedigend“, so die Stadt auf Anfrage unserer Zeitung.