Eigenmittel



Alles zum Schlagwort "Eigenmittel"


  • Lüdinghausen

    Do., 03.08.2017

    Respekt – das Projekt auf einen Blick

    Das Projekt „Respekt – Mach Dein Ding“ ist am 1. Januar 2016 gestartet. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, die durch das Raster des sozialen Netzes zu fallen drohen. Finanziert wird es zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie zu zehn Prozent aus Eigenmitteln des Projektträgers, dem Kolping-Bildungswerk Münster. Die Projektleitung hat Andrea Arndt. Das bis zum Jahresende 2017 befristete Projekt hat indes gute Aussichten, verlängert zu werden. Feste Anlaufstellen von „Respekt“ gibt es neben Lüdinghausen auch in Coesfeld, Nottuln, Dülmen und Münster. Zudem gibt es zwei mobile Beratungsbusse. In Lüdinghausen (Münsterstraße 3-5) beraten die beiden Sozialpädagogen Janina Enning und Christoph Heitland. Mobil sind sie in Senden und Olfen im Bus unterwegs.

  • Rotary

    Mo., 19.06.2017

    Hans-Peter Wagner übernimmt

    Hans-Peter Wagner (r.) ist der neue Präsident der Rotarier. Von Philipp Noll übernahm er die „Amtskette“.

    Die Rotarier haben einen neuen Präsidenten und ganz viel vor. Unter anderem dieses: International wollen die Lüdinghauser mit Spendenerlösen, Eigenmitteln aber auch mit praktischer Hilfe ein Projekt zur Ausbildung von Krankenschwestern auf der unter bitterer Armut leidenden indonesischen Insel Sumba starten.

  • Altengerechte Wohnungen

    Mi., 01.03.2017

    Stiftung legt Baupläne auf Eis

    Der neue Vorstand der Meyer-Suhrheinrich-Stiftung setzt sich zusammen aus Christian Kloster, Ulrich Knispel und Birgit Volbracht (v.l.). Mit im Bild die Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Bettina Korte, sowie das Kuratoriumsmitglied Reinhard Mangels (r.)

    Die Meyer-Suhrheinrich-Stiftung wird in Hiltrup-Ost nicht die Trägerschaft für ein zu bauendes Sozialzentrum mit 17 altengerechten Wohnungen übernehmen. Die Eigenmittel reichten nicht aus, um das Drei-Millionen-Vorhaben zu stemmen.

  • Naturschutzstiftung macht aus einem Euro fünf

    Do., 29.12.2016

    Ganz schön effizient

    Großbaustelle „Neue Vechte Metelen“:  Mit Unterstützung der Naturschutzstiftung entsteht im Rahmen dieses Effizienzprojekts eine Fischtreppe, bei der erstmals im Kreis Holzstämme statt Beton für die Aufsteigestufen eingesetzt werden. Das kleine Foto zeigt den Stiftungs-Geschäftsführer Udo Schneiders.

    Für Projekte zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gibt es reichlich Geld vom Land. Das Problem: Den Kommunen fehlen die erforderlichen Eigenmittel. Hier springt jetzt die Naturschutzstiftung des Kreises Steinfurt mit ihrem „Effizienzmodell“ ein.

  • Straßenbauprojekte besichtigt

    Do., 15.09.2016

    „Können alle Eigenmittel schultern“

    Der Ausschuss unterwegs von Steinfurt (K 76 n) über die Westumgehung Laggenbeck (K 24 n), den Ausbau Talstraße (K 6 Nord), die Emslandbrücke in Rheine (K 57) , die K 66 n in Rheine und die Westumgehung (K 53n) in Emsdetten

    Mit einer Bereisung zu den wichtigsten Straßenbauprojekten im Kreis Steinfurt wollte sich der Verkehrsausschuss ein Bild vor Ort machen. Viel Neues gab es nicht, wohl aber ein altbekanntes Problem: Die Bezirksregierung besteht auf einer Priorisierung der Projekte, der Kreis lehnt das aber ab.

  • Gute Ertragslage

    Do., 23.04.2015

    Weniger Firmenkredite

    Die Ertragslage der Unternehmen ist gut, die Eigenkapitalausschüttung klettert – viele Investitionen können aus Eigenmittel finanziert werden. 

  • Finanzierungsmöglichkeiten für Großprojekte

    Fr., 21.11.2014

    Eigenmittel, Bürgerbeteiligung oder „PPP“?

    Wie finanziert man eine neue Feuerwache? Unterschiedliche Möglichkeiten, Großprojekte zu finanzieren, wurden in den politischen Gremien vorgestellt.

    Die Zahl flößt selbst hartgesottenen Kommunalpolitikern Respekt ein: Zwischen 60 und 90 Millionen Euro muss und will die Stadt in den kommenden Jahren in große Projekts investieren. Innenstadtsanierung, Rathaus-Neubau, Aus- und Umbau von Schulen, Zentralisierung von Sportanlagen und – weit vorne auf der Liste – der Neubau einer Feuerwache, heißen die großen Kostenstellen. Das Geld dafür hat die Stadt nicht in der „Portokasse“. Und auch aus den laufenden Haushalten werden diese Summe nicht zu zahlen sein.

  • Kirchengemeinde St. Martin

    Di., 23.07.2013

    7229,70 Euro Startkapital für Trauerhalle

    Erwin Hake (l.), Vorsitzender des Fördervereins St. Mariä Himmelfahrt, freut sich über die positive Bilanz des Pfarrfestes.  

    Das Pfarrfest „St. Martin feiert – Appelhülsen lädt ein“ war auch im Hinblick auf den erzielten Reingewinn ein voller Erfolg.

  • Bahnhof in Stuttgart

    Fr., 11.01.2013

    Gigantischer Protest gegen ein gigantisches Projekt

    Zahlreiche Menschen gingen seit dem offiziellen Baustart gegen Stuttgart 21 auf die Straße. Im Herbst 2010 kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei.

    Als Heinz Dürr 1994 mit Stuttgart 21 erstmals an die Öffentlichkeit geht, präsentiert er eine Art Nullsummenspiel: Im Wesentlichen finanziere sich das Projekt durch Erlöse und Eigenmittel der Bahn; auf die öffentliche Hand kämen nahezu keine Kosten zu. Damals soll Stuttgart 21 rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Heute stehen bis zu 6,8 Milliarden Euro in der Kalkulation der Bahn – und noch hat die Hauptbautätigkeit nicht begonnen.

  • Rohbau wächst planmäßig

    Mo., 07.11.2011

    Am Johannes-Hospiz wurde gestern Richtfest gefeiert / 340 000 Euro Eigenmittel nötig

    Kein Zweifel: Das Mini-Modell muss noch kräftig zulegen. Was man vom Gebäude selbst nicht sagen kann. Die Wände stehen, die Decken sind gezogen, die Treppen gegossen – und seit gestern schwebt der Richtkranz in luftiger Höhe: Der Anbau des Johannes-Hospizes wächst planmäßig. Im Sommer nächsten Jahres können dort die ersten Gäste umsorgt werden.