Einwegverpackung



Alles zum Schlagwort "Einwegverpackung"


  • «Plastikfreier Urlaub»

    Di., 03.12.2019

    Mallorcas Kampf gegen den Müll

    Um den Massen an Plastik und Einwegverpackungen Herr zu werden, haben die Balearen seit Anfang des Jahres ein neues Gesetz.

    Der Massentourismus auf Mallorca hinterlässt viel Müll, auch an den Stränden. Um der Flut an Plastik und Einwegverpackungen Herr zu werden, haben die Balearen seit Anfang des Jahres ein neues Gesetz. Bei der Umsetzung hilft auch eine deutsche Initiative.

  • Umwelt

    Di., 27.08.2019

    Essen to go: Junge Menschen verursachen mehr Verpackungsmüll

    Hamburg (dpa) - Junge Menschen greifen deutlich häufiger zu Mahlzeiten in Einwegverpackungen als ältere. Mehr als zwei Drittel der unter 30-Jährigen kauft einer Forsa-Umfrage zufolge mindestens einmal im Monat Essen bei Restaurants, Lieferservicen oder Imbissbuden, das in Einwegverpackungen steckt. 86 Prozent der über 60-Jährigen gaben dagegen an, dies nie oder seltener als ein Mal im Monat zu tun. Insgesamt griffen 42 Prozent der Deutschen mindestens ein Mal pro Monat zu Mahlzeiten in Einwegverpackungen. Für die Studie wurden mehr als 1200 Menschen ab 14 Jahren befragt.

  • Umwelt

    So., 16.06.2019

    Picknick als Protest gegen Einwegverpackungen

    Berlin (dpa) - Mit einem Picknick gegen Plastikmüll will der Umweltverband WWF heute auf dem Tempelhofer Feld in Berlin gegen Einwegverpackungen protestieren. «Die Vermüllung ist ein globales Problem. Mikroplastik gelangt am Ende ins Meer und in unsere Nahrungskette», sagte WWF-Sprecherin Britta König. Die Organisatoren wollten mit dem Picknick Alternativen zu Einwegverpackungen zeigen. Zeitgleich seien hunderte private Picknicks bundesweit geplant, «in Parks, am Strand, an Flussufern und in Gärten».

  • Kommunen

    Do., 20.12.2018

    Tübingen will Einwegverpackungen besteuern

    Tübingen (dpa) - Tübingen will eine Steuer auf den Verkauf von Einwegverpackungen von Geschäften, Cafés und Imbissbuden einführen. Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss hat der Gemeinderat gefasst. Laut Stadtverwaltung ist Tübingen bundesweit die erste Kommune, die sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Geplant sei, in den kommenden Monaten einen Vorschlag für eine Satzung über eine örtliche Verbrauchssteuer zu erarbeiten. Geschäfte, Cafés und Imbissbuden in Tübingen sollen diese Steuer auf Verpackungen von Speisen und Getränken bezahlen, die zum Verzehr unterwegs bestimmt sind.