Emswehr



Alles zum Schlagwort "Emswehr"


  • Details zu Baumaßnahme am HOT

    Do., 10.10.2019

    Montag kommt die Klappe an den Haken

    Das größere Wehrschütz (r.) braucht neue Balken in den oberen Lagen. Die Getriebe oben drüber fehlen – sie werden erneuert und künftig automatisiert den Emspegel steuern.

    Nach dem Sanierungsprojekt hat die Stadt erst mal eine bis zwei Generationen Ruhe mit dem Emswehr am HOT, hofft Baudirektor Peter Pesch. Die Pegel-Regulierung bekommt neue Teile und eine neue Steuerung. Und läuft dann vollautomatisch.

  • Vorarbeiten für Ersatz

    Di., 08.10.2019

    Die Ems braucht eine große Klappe

    Arbeiter bereiten – geschützt durch Sandsackbarrieren – die Demontage der Wehrklappe vor. Kommenden Montag soll das defekte Teil nach gut 50 Jahren aus seiner Verankerung im Emswehr gehoben werden.

    Die Sanierungskosten fürs Emswehr verteuern sich auf rund eine halbe Million Euro. Während der Schadenskartierung stellte sich weiterer Reparaturbedarf herau. Unter anderem an der Heizung. Die bewahrt das Wehr vorm Einfrieren.

  • Vorbereitungen am Emswehr

    Fr., 30.08.2019

    Maßnehmen für neue Ems-Riegel

    Robert Loth im Untergrund des Emswehrs. Er nimmt gerade die Maße an einem der hölzernen Schützenwehre.

    Als Robert Loth aus dem Schacht steigt, garniert ein feiner Belag aus Laubresten die Schulter seiner Arbeitsjacke – zusammengehalten von Spinnweben. Das kennt Loth. Der Chef der Oerlinghauser Firma Maier ist enge und dunkle Arbeitsplätze wie diesen gewohnt: das Emswehr. Freitagmorgen lassen sein Team und er dem Fluss freien Lauf. Per Kettenzug heben sie die beiden Schützenwehre aus Holz, legen die große stählerne Stauklappe sozusagen flach. Dass sie das per Hand machen müssen, erklärt auf einen Blick, warum sie hier sind. Auch die Hydraulik, die die Flussregulierung ermöglicht, ist verschlissen: „Wir sanieren das gesamte Wehr.“

  • Vorbereitungen an Wehranlage

    Fr., 30.08.2019

    Maßnehmen für neue Ems-Riegel

    Robert Loth im Untergrund des Emswehrs. Er nimmt gerade die Maße an einem der hölzernen Schützenwehre.

    Eine Spezialfirma aus Oerlinghausen hat Freitag am Emswehr Maß genommen. Das sind Vorarbeiten für den Ersatz der großen Stauklappe aus Stahl und Teile der hölzernen Wehre. Dafür hatte die Ems ein paar Stunden freien Lauf.

  • Teurer Ersatz am Emswehr fällig

    Di., 02.07.2019

    Gutachter: Besser eine neue Klappe

    Bei Niedrigwasser gut zu sehen: die Fischbauchklappe im Emswehr. Ein Gutachter empfiehlt ihren Ersatz.

    Sachgebietsleiter Udo Bierbaum hatte grob mit rund 200 000 Euro gerechnet, sollte ein Gutachter feststellen, dass die Fischbauchklappe am Emswehr wie befürchtet defekt ist. Jetzt steht fest: Sie ist defekt.

  • Arbeiten am Emswehr

    Fr., 09.11.2018

    Wasserspiegel abgesenkt

    An der Stauklappe ist deutlich zu sehen, dass der Wasserspiegel der Ems für die Arbeiten angesenkt wurde.

    Weitere Arbeiten an der Stauklappe am Christoph-Bernsmeyer-Haus haben dazu geführt, dass der Wasserspiegel der Ems um rund einen Meter abgesenkt werden musste.

  • Großes Emswehr

    Fr., 11.05.2018

    Sanierung beendet

    Großes Emswehr: Sanierung beendet

    Die Sanierungsarbeiten am Großen Emswehr in Telgte sind beendet.

  • Taucher am kleinen Emswehr in Telgte

    Mo., 23.04.2018

    Prüfung unter Wasser

    Sabine Kupich von der DLRG Telgte sichert die beiden Taucher, die den Bereich am kleinen Wehr auf mögliche Undichtigkeiten überprüften.

    Tm Bereich des Kolks am Jugendheim „Mühle am Emstor“ waren Taucher im Einsatz, um nach undichten Stellen zu suchen.

  • Stauklappen ans Emswehr in Telgte gehievt

    Di., 13.03.2018

    Schwer wie zwei Afrikanische Elefanten

    Jede der Stauklappen wiegt so viel wie ein Afrikanischer Elefant. Mit Hilfe eines 160-Tonnen-Autokrans wurden sie über das Bernsmeyer-Haus zum Emswehr transportiert.

    Mit einem Autokran sind die tonnenschweren Stauklappen ans Emswehr am Bernsmeyer-Haus gehoben worden.

  • Übung am Emswehr

    Mi., 23.08.2017

    Retter im tosenden Wasser

    Mit einer Schleiftrage wurde eines der insgesamt vier Übungsopfer an Land gebracht. Dabei arbeiteten die verschiedenen Einheiten Hand in Hand. Behandelt wurde das Opfer anschließend von den Maltesern.

    Matthias Schulte und Stefan Mühlbauer hatten keine leichte Aufgabe. Die beiden Strömungsretter der DLRG Telgte mussten am Montagabend eine Puppe aus dem Emswehr am Jugendheim bergen; die starke Strömung sowie etliche Wasserwalzen in direkter Nähe zum Mühlenkolk erschwerten die Arbeit der Retter. Doch nach einigen Minuten war das Übungsopfer schließlich geborgen, der erste Teil einer Großübung der DLRG aus Telgte und Münster zusammen mit den Maltesern aus Warendorf absolviert.