Endlager



Alles zum Schlagwort "Endlager"


  • Suche nach Endlager

    Sa., 17.10.2020

    Atommüll: Bundesamt warnt vor «Wegducken»

    Wolfram König, Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung.

    Bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt die Beteiligung der Öffentlichkeit. Noch aber sind sehr viele Gebiete im Rennen. Der Chef einer Bundesbehörde weist Kritik am Verfahren zurück.

  • Heftige Proteste

    Do., 15.10.2020

    Suche nach Atomendlager: Gorleben raus - aber Ärger bleibt

    Ein Schild zeigt den Weg zum ehemaligen Erkundungsbergwerk Gorleben.

    Vor einer Fachkonferenz zur Atomendlager-Suche löst das Interview eines Behördenchefs Wirbel aus. Es geht, einmal mehr, um den Salzstock Gorleben - der aber gar kein Endlager mehr werden kann.

  • Kommentar zur Atommüll-Endlager-Suche

    Mo., 28.09.2020

    Aus Fehlern lernen

    Kommentar zur Atommüll-Endlager-Suche: Aus Fehlern lernen

    Eine Million Jahre lang soll unser radioaktiver Atommüll sicher in deutschem Boden liegen. Etwa genauso lange ist es her, dass der Homo erectus lernte, Feuer zu machen. Da sind Zweifel erlaubt, ob die Suche nach einem Endlager eine lösbare Aufgabe ist.

  • Atommüll-Endlager-Suche

    Mo., 28.09.2020

    Münsterland ein denkbarer Standort

    Warnhinweis "Radioaktiv".

    Seit Montag ist klar, wo nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager gesucht werden soll. Auch das Münsterland ist darunter. Die geologischen Voraussetzungen für ein sicheres Endlager sind hier günstig.

  • Atom

    Mo., 28.09.2020

    Atommüll-Endlagersuche: Gorleben ist aus dem Rennen

    Gelbe Tonnen auf denen das Zeichen für Radioaktivität sich befindet.

    Etwa 1900 Behälter mit stark strahlendem Atommüll bleiben übrig, wenn Ende 2022 das letzte AKW in Deutschland vom Netz geht. Wohin damit? Deutschlandweit wird nach dem besten Ort für ein Endlager gesucht - ein Zwischenbericht nimmt nun eine erste Eingrenzung vor.

  • «Nationale Aufgabe»

    So., 27.09.2020

    Die schwierige Suche nach dem Atommüll-Endlager

    Bis 2031 soll ein Ort gefunden werden, an dem der strahlende Abfall aus Atomkraftwerken möglichst sicher unterirdisch gelagert werden kann. Von 2050 an soll das Endlager genutzt werden.

    Niemand möchte Atommüll in seiner Nachbarschaft. Doch bei der Suche nach einem Endlager dürfe keiner den Kopf einziehen, mahnen Umweltpolitiker. Am Montag soll klar sein, welche Gegenden in Frage kommen.

  • Liste mit möglichen Gebieten

    Do., 24.09.2020

    Deutschland sucht das Atommüll-Endlager

    Wolfram König (l), Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit, und Stefan Studt, Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung, sitzen bei einer Pressekonferenz nebeneinander.

    Noch gut zwei Jahre, dann ist Schluss mit Atomstrom in Deutschland. Mit hoch radioaktiven Abfällen aus den Kraftwerken hat das Land aber noch Jahrzehnte zu tun. Die Suche nach dem besten Ort für ein Endlager läuft längst, jetzt erreicht sie die erste wichtige Etappe.

  • Fraktionsübergreifender Beschluss: Heeker Rat solidarisiert sich mit Ahaus

    So., 23.12.2018

    Gefahr des Endlagers droht

    Die Stadt Ahaus geht rechtlich dagegen vor, dass derartige Castor-Behälter aus dem Forschungszentrum Jülich in das Brennelemente-Zwischenlager transportiert werden. Der Heeker Gemeinderat hat sich nun ebenfalls zu dieser Frage positioniert.

    Der Heeker Gemeinderat solidarisiert sich mit der Stadt Ahaus und deren Bürgern mit Blick auf die ungeklärte Situation zu Transport und Lagerung von Atommüll im dortigen Zwischenlager.

  • Atom

    Di., 05.09.2017

    Suche nach Atommüll-Endlager beginnt

    Berlin (dpa) – Nach jahrzehntelangem Streit beginnen Bund, Länder und Wissenschaftler mit der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Deutschland. Die Vorgabe ist, dass die strahlende Hinterlassenschaft der Kernenergie eine Million Jahre lang sicher verwahrt sein muss. Eine Expertenkommission hatte zuvor geklärt, nach welchen Kriterien gesucht werden soll. Ein geeigneter Ort für ein Endlager soll planmäßig erst bis zum Jahr 2031 gefunden sein. «Es wird ein langer und gründlicher Prozess sein», sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zum offiziellen Start der Suche.

  • Atom

    Di., 05.09.2017

    Suche nach Atommüll-Endlager beginnt offiziell

    Berlin (dpa) - Die neugegründete Bundesgesellschaft für Endlagerung läutet heute offiziell den Beginn der Suche nach einem deutschen Endlager für hoch radioaktiven Atommüll ein. Bund und Länder hatten das Suchverfahren per Gesetz komplett neu geregelt; bis 2031 soll nun ein geeigneter Ort gefunden werden - nach wissenschaftlichen Kriterien und dem Prinzip der «weißen Landkarte», also ohne Vorfestlegungen. Mindestens eine Million Jahre lang soll der strahlende Abfall unter der Erde so sicher wie möglich lagern.