Energiearmut



Alles zum Schlagwort "Energiearmut"


  • Armut

    Sa., 19.11.2016

    Nach Tod einer Rentnerin: Proteste gegen Energiearmut

    Madrid (dpa) - In Spanien haben Tausende Menschen gegen Energiearmut protestiert, nachdem einer Frau der Strom wegen Zahlungsrückstands abgedreht worden war und daraufhinn gestorben ist. Bei den Kundgebungen in rund 20 Städten wurden die Behörden sowie auch die als «gierig» kritisierten Versorger an den Pranger gestellt. Der Fall der 81-jährigen Rentnerin hatte in Spanien für Aufsehen gesorgt. Die allein lebende Frau war bei einem Brand in ihrer Wohnung in Katalanien erstickt. Sie hatte Kerzen angezündet, weil ihr der Strom wegen unbezahlter Rechnungen abgestellt worden war.

  • Bundestagsabgeordneter Karl Schiewerling informierte sich:

    Do., 02.04.2015

    Eine Menge Energie sparen

    Diskutierten über den Stromspar-Check: Michael Kertelge, André Bußkamp, Karl Schiewerling, Margret Pernhorst, Vinzenz Mersmann und Christian Kurz

    Das Thema „Energiearmut“ betrifft immer mehr sozialschwache Haushalte. Gemeint ist damit, dass steigende Energiekosten ein immer größeres Loch in die Geldbörsen von Sozialhilfeempfängern und Niedrigverdienern reißen. Genau diese Menschen spricht nun ein Projekt der Caritas an, das auch vom Coesfelder Kreisverband in Zusammenarbeit mit der Lüdinghauser Kirchengemeinde St. Felizitas umgesetzt wird. „Stromspar-Check PLUS“ heißt die Initiative, bei der Ehrenamtliche in die betreffenden Haushalte kommen und eine kostenlose Energieberatung leisten. „Dabei kann eine Menge Energie gespart werden, das schont Geldbeutel und Umwelt“, erklärte Projektleiter Christian Kurz.

  • Energie

    Fr., 18.04.2014

    Warnung vor «Energiearmut»: Immer öfter wird Strom abgestellt

    Experten erwarten weiter steigende Strompreise. Archivbildh Foto: Arno Burgi

    Berlin (dpa) - Sozialverbände und Linkspartei haben angesichts einer steigenden Zahl von Menschen, denen wegen offener Rechnungen der Strom abgestellt wird, vor wachsender «Energiearmut» gewarnt.

  • NRW

    Do., 14.02.2013

    NRW-Modellprojekt gegen Energiearmut jetzt in acht Städten

    Dortmund (dpa/lnw) - Menschen, die ihre Strom- und Gasrechnungen nicht mehr bezahlen können, können jetzt in acht Städten Nordrhein-Westfalens Hilfe durch ein Modellprojekt erhalten. Dortmund ging am Donnerstag als letzte der acht Kommunen im Modell «NRW bekämpft Energiearmut» an den Start. In Not geratene Verbraucher können sich dabei von Experten aus der Energieklemme helfen lassen. Getragen wird das Projekt von der Verbraucherzentrale, örtlichen Energieversorgern und von Vor-Ort-Beratern der Caritas. Gebeutelte Kunden erhalten in den Anlaufstellen zunächst Antworten auf Rechtsfragen und Tipps zum Energiesparen. Von der Caritas kommen zu Stromsparhelfern geschulte Langzeitarbeitslose ins Haus. Das Projekt läuft mit Unterstützung des Landes zunächst bis 2015. Neben Dortmund wird in Aachen, Bielefeld, Köln, Krefeld, Wuppertal, Mönchengladbach und Bochum beraten.

  • Landtagsabgeordnete informierte sich über Stromsperren

    Do., 06.12.2012

    Kurz vor Hartz IV herrscht auch schon Armut

    Stromsperren und Energiearmut – immer mehr Menschen sind auch in Ahlen davon betroffen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass informierte sich bei den Stadtwerken über das Thema.

  • Verbraucherzentrale

    Do., 23.02.2012

    Immer mehr Energieschuldner

    Verbraucherzentrale : Immer mehr Energieschuldner

    „Energiearmut grassiert“, sagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. „Immer mehr Haushalten geht angesichts steigender Preise für Strom und Gas die finanzielle Puste aus.“

  • Verbraucherschützer warnen vor „Energiearmut“

    Di., 21.02.2012

    Strom wird teurer

    Verbraucherschützer warnen vor „Energiearmut“ : Strom wird teurer

    Berlin/Düsseldorf  - Für Millionen Familien wird der Strom teurer. Verbraucherschützer schlagen angesichts zunehmender Zahlungsprobleme Alarm. Allein 2010 wurde schätzungsweise über einer halben Million Haushalten der Strom abgestellt.