Erberechtstag



Alles zum Schlagwort "Erberechtstag"


  • Erbrechtstage 2017

    Mi., 18.10.2017

    „Das letzte Hemd hat keine Taschen“

    Felizitas Söbbeke

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Schenken und Vererben? Welche Vor- und Nachteile sind hiermit verbunden? Was muss ich tun und beachten, wenn ich mein Vermögen zu Lebzeiten verschenken oder von Todes wegen vererben will?

  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Thema bei den Erbrechtstagen

    Mi., 23.11.2016

    Existenzielle Fragen

    Rechtsanwältin und Notarin Felizita Söbbeke und Dr. Jürgen Wigger (links), Ärztlicher Direktor des St.-Antonius-Hospitals, waren die Referenten der Erbrechtstage in der Volksbank. In der Mitte der Hausherr, Vorstandsmitglied Frank Overkamp.

    Trotz Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Eine komatöse Patientin muss einem Urteil des Bundesgerichtshofs zufolge weiterleben. Wie muss denn eine Patientenverfügung formuliert sein, damit der Wille des Betroffenen auch wirklich durchgesetzt werden kann? Müssen jetzt alle Patientenverfügungen auf den Prüfstand? Zu diesen und weiteren Fragen haben die Besucher der Erbrechtstage in der Volksbank am Montag und Dienstag viele hilfreiche Informationen erhalten. Die Rechtsanwältin und Notarin sowie Initiatorin dieser Veranstaltungsreihe, Felizita Söbbeke, und der Chirurg Dr. Jürgen Wigger beleuchteten das Thema vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Profession.

  • Erbrechtstage mit Felizita Söbbeke und Dr. Jürgen Wigger

    Do., 10.11.2016

    Die Patientenverfügung muss auf den Prüfstand

    Felizita Söbbeke 

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einen weitreichenden Beschluss zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten gefällt. Faktisch werden in diesem Beschluss alle Patientenverfügungen für wirkungslos erklärt, die unpräzise Festlegungen zu Umfang und Grenzen „lebensverlängernder Maßnahmen“ beinhalten. Welche Auswirkungen das auf die persönliche Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht hat, ist eines der Themen der Gronauer Erbrechtstage 2016. Die Anwaltskanzlei Felizita Söbbeke und die Volksbank Gronau-Ahaus laden in diesem Rahmen zu zwei Veranstaltungen am 21. und 22. November ein.

  • Erbrechtstage: Felizita Söbbeke referierte

    Do., 05.11.2015

    Zehn Gepäckstücke für die letzte Reise

    Fachanwältin und Notarin Felizita Söbbeke referierte bei den Gronauer Erbrechtstagen über die Gepäckstücke für den „Vorsorgekoffer für die letzte Reise“.

    Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben und Tod schiebt man gerne vor sich her oder geht ihr ganz aus dem Weg – und damit wird auch die Beschäftigung mit dem eigenen Nachlass vernachlässigt. Dass es sinnvoll ist, rechtzeitig den Koffer für die letzte Reise zu packen, machte Rechtsanwältin und Notarin am Dienstagabend in der Volksbank Gronau deutlich. Sie referierte im Rahmen der 15. Gronauer Erbrechtstage vor ausverkauftem Haus.

  • Erbrechtstage

    Di., 20.10.2015

    Vorsorge und Tipps für den Notfall

    Zu den 15. Gronauer Erbrechtstagen am 3. November laden die Anwaltskanzlei Felizita Söbbeke und die Volksbank Gronau-Ahaus ein. Die Veranstaltung wird sich mit dem Thema „Mein persönlicher Vorsorgekoffer – Wie treffe ich Vorsorge für Krankheit und Tod?“ befassen.

  • Gronauer Erbrechtstage thematisierten die EU-Erbrechtsverordnung

    Do., 26.03.2015

    „Lassen Sie sich beraten!“

    Lebhaft und durchaus auch kontrovers blickten die Referenten auf die EU-Erbrechtsverordnung und die sich daraus ergebenden Konsequenzen:

    Die EU-Erbrechtsverordnung soll das Erbrecht vereinfachen. Insbesondere das „Nachlasssplitting“, bei dem in einem Erbfall Erb­recht verschiedener Staaten angewandt werden muss, soll mit dem neuen Gesetz vermieden werden. Ab dem 17. August wird es angewandt.

  • Erbrechtstage beschäftigen sich mit der EU-Erbrechtsverordnung

    Fr., 06.03.2015

    „Revolution“ im Erbrecht Europas

    „Mallorca-Rentner“  oder Doppelstaatler gehören zu dem Personenkreis, der sich mit der neuen EU-Erbrechtsverordnung beschäftigen sollten. Kurt Lechner (kl. Foto unten) und Professor Dr. Burandt informieren bei den Erbrechtstagen zu dem Thema.

    Die EU-Erbrechtsverordnung betrifft wichtige Bereiche des alltäglichen Lebens. Sie regelt das anwendbare Recht bei Erbfällen mit Auslandsbezug sowie die internationale Zuständigkeit. Die EU-Erbrechtsverordnung ist bereits in Kraft getreten, findet jedoch erst auf Erbfälle Anwendung, die ab dem 17. August eintreten. Die gravierenden Änderungen, die diese Verordnung mit sich bringt, sind daher vielen Bürgern noch nicht ausreichend bewusst. Dies kann bei grenzüberschreitenden Erbfällen zu bösen Überraschungen führen.

  • Erbrechtstage: Fachanwältin Söbbeke referierte zum Thema Schenkung

    Mi., 05.11.2014

    Weg ist weg

    Fachanwältin Felizita Söbbeke verschenkte zum Schluss ihres Referats selbst Häuschen – allerdings nur im Miniaturformat.

    Blaulicht in der Volksbank! Ein Polizeieinsatz? Nein: Das rotierende Alarmsignal warnte vor Fallstricken und gefährlichen Klippen, die im Erb- und Schenkungsrecht lauern. Felizita Söbbeke, Fachanwältin für Erbrecht, knipste das Licht immer dann an, wenn sie während ihres Vortrags auf Risiken aufmerksam machte. Ihr Thema im Rahmen der Erbrechtstage lautete „Schenk mir dein Haus“.

  • Wertvolle Tipps von Expertin

    So., 26.10.2014

    Erbrechtstage: Übertragung selbstgenutzter Immobilien

    Vorweg genommene Erbfolge – diesem Thema sind die Gronauer Erbrechtstage in diesem Jahr gewidmet. Die Anwaltskanzlei Söbbeke und die Volksbank Gronau-Ahaus laden dazu am 3. November um 19 Uhr in die Hauptstelle der Volksbank, Neustraße 42-46, ein. Eintrittskarten sind im Vorverkauf in den Hauptstellen der Volksbank in Gronau und Epe zu einem Preis von vier Euro erhältlich. Die Eintrittsgelder werden in diesem Jahr der Bürgerstiftung Gronau zugeführt.

  • 13. Gronauer Erbrechtstage

    Sa., 09.11.2013

    „Bleiben Sie leben, bis Sie Ihr Erbe geregelt haben“

    Den Tipp, den die Referentin ihren Zuhörern am Ende des Vortrages gab, werden sicher alle gerne beherzigen: „Bleiben Sie leben, bis Sie Ihr Erbe geregelt haben“, empfahl Rechtsanwältin und Notarin Felizita Söbbecke.