Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    Do., 07.03.2019

    Schwere Beben vor der Küste Neuseelands

    Wellington (dpa) - Eine Serie von Beben hat innerhalb kurzer Zeit die Nordinsel Neuseelands erschüttert. Einem heftigen Beben der Stärke 6,4 folgte ein Erdstoß der Stärke 5,8, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Weitere, etwas schwächere Nachbeben folgten. Die Zentren der Beben lagen nordöstlich von Auckland in Tiefen von 10 bis 30 Kilometern. Über eventuelle Auswirkungen der Erdstöße gibt es noch keine Angaben. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik teilte mit, dass keine zerstörerische Flutwelle zu erwarten sei.

  • Erdbeben

    Fr., 01.03.2019

    Erdbeben der Stärke 7,0 in Peru

    Potsdam (dpa) - Im Andenstaat Peru hat sich ein Erbeben der Stärke 7,0 ereignet. Dies bestätigte das Geoforschungszentrum in Potsdam. Das Erdbeben wurde in einer Tiefe von 252 Kilometern gemessen. «Erdbeben aus einer solchen Tiefe kommen an der Oberfläche deutlich abgeschwächt an», sagte der Pressesprecher des GFZ, Josef Zens. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht.

  • Erdbeben

    Di., 19.02.2019

    Erdbeben erschüttert indonesische Insel Java

    Jakarta (dpa) – Die indonesische Insel Java ist am Morgen von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag etwa 160 Kilometer südöstlich des Malang-Bezirks in einer Tiefe von zehn Kilometern. Das teilte die Geophysische Agentur in Jakarta mit. Über eventuelle Schäden oder Opfer lagen noch keine Angaben vor. Ein Tsunami-Warnung sei nicht veranlasst worden, hieß es von Seiten der Behörden.

  • Magma steigt auf

    Mi., 06.02.2019

    Studie belegt erstmals: Eifel-Vulkan brodelt noch

    Unter den Wassermassen des Laacher Sees schlummert ein Vulkan, der noch sehr aktiv ist, wie Forscher erstmals belegt haben.

    Im Eifel-Vulkan unter dem Laacher See steigt wohl Magma auf. Darauf deuten kurze Erdbebenserien hin, die Forscher registriert haben. Mit einem aktuellen Ausbruch rechnen sie aber nicht.

  • Studie belegt

    Mi., 06.02.2019

    Eifel-Vulkan brodelt noch

    Studie belegt: Eifel-Vulkan brodelt noch

    Im Eifel-Vulkan unter dem Laacher See steigt wohl Magma auf. Darauf deuten kurze Erdbebenserien hin, die Forscher registriert haben. Mit einem aktuellen Ausbruch rechnen sie aber nicht.

  • Mehr Sonderangeebote

    Fr., 01.02.2019

    Erdbeben im Lebensmittelhandel: Aldi ändert Preisstrategie

    Die Initiative von Aldi könnte den Preiskampf im Lebensmittelhandel anheizen.

    Aldi ändert seine Preisstrategie und setzt stärker auf Sonderangebote. Das könnte den Preiskampf im Lebensmittelhandel anheizen. Doch die Sache hat einen Haken.

  • Erdbeben

    Di., 29.01.2019

    Erdbeben in Kupfergrube: Noch acht Bergleute in Polen vermisst

    Warschau (dpa) - Acht Bergleute einer polnischen Kupfergrube werden nach einem kräftigen Erdbeben in dem Bergwerk vermisst. Das teilte das betroffene Unternehmen nach dem Erdstoß mit. Das Beben in Polkowice nordwestlich von Breslau erreichte nach Messungen des Geoforschungszentrums in Potsdam eine Stärke von 4,6. Zum Zeitpunkt des Bebens waren nach Unternehmensangaben 32 Bergleute in der Mine. Sieben Arbeiter wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. In Südpolens Bergwerksregionen kommt es immer wieder zu Erschütterungen.

  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Küste Chiles - Zwei Tote

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Samstagabend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte bestätigte zwei Todesopfer. Lokale Medien berichteten, die Menschen seien an Herzinfarkten in Folge des Erdbebens gestorben. Nach dem Beben war zunächst der Tsunami-Alarm ausgelöst worden, kurz darauf gab das Büro für nationale Notfälle des Innenministeriums jedoch Entwarnung.

  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben an der Küste Chiles - Keine Tsunami-Warnung

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Abend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte erklärte, das Zentrum habe rund 33 Kilometer nordwestlich von der kleinen Küstenstadt Tongoy in einer Tiefe von 92 Kilometern gelegen. Es bestehe keine Gefahr eines Tsunamis, so das Institut. In der Region Coquimbo sind rund 200 000 Menschen von einem Stromausfall betroffen.

  • Erdbeben

    Sa., 05.01.2019

    Erdbeben der Stärke 6,8 im Amazonas

    Brasília (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den westbrasilianischen Bundesstaat Acre an der Grenze zu Peru erschüttert. Das Beben ereignete sich im Amazonasgebiet 89 Kilometer westlich der Stadt Tarauacá in einer Tiefe von 575 Kilometern, wie die Erdbebenwarte der Universität Brasília mitteilte. Nach ersten Berichten wurden weder Opfer noch Schäden verzeichnet. Die Tiefe des Erdbebenherds schwächte die Auswirkungen an der Oberfläche ab, ließ aber die Erdbebenwellen bis weit in das peruanische Departement Ucayali vordringen, wie der Sender RPP berichtete.