Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    Sa., 12.10.2019

    Erdbeben erschüttert Raum Tokio

    Tokio (dpa) - Ein starkes Erdbeben hat die Tokioter Nachbarprovinz Chiba erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis durch das Beben der Stärke 5,7 bestehe jedoch nicht, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Das Beben ereignete sich zu einem Zeitpunkt, da die Region von Ausläufern eines heftigen Taifuns in Atem gehalten wird. In Chiba, wo erst im vergangenen Monat ein Wirbelsturm gewütet und für massive Stromausfälle gesorgt hatte, wurden in Folge der starken Regenfälle und Sturmböen mehrere Häuser beschädigt.

  • Erdbeben

    Do., 03.10.2019

    Seebeben erschüttert südliche Ägäis - keine Verletzten

    Athen (dpa) – Ein Seebeben der Stärke 5,1 hat die griechische Dodekanes-Inselgruppe in der südlichen Ägäis erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag rund 17 Kilometer unterhalb des Meeresgrundes zwischen der Touristeninsel Rhodos und der türkischen Ägäisküste bei Marmaris, wie das Geodynamische Institut in Athen mitteilte. Verletzungen oder nennenswerte Schäden wurden der griechischen Polizei zunächst nicht gemeldet, wie das Staatsradio mitteilte.

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    So., 29.09.2019

    Erdbeben in Chile - Nach ersten Berichten keine Opfer

    Santiago de Chile (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat Zentralchile erschüttert. Nach ersten Berichten gab es weder Opfer noch Sachschäden. Das Zentrum wurde von der chilenischen Erdbebenwarte im Meeresboden, in einer Tiefe von 30,9 Kilometern geortet. Nach Mitteilung des Katastrophendienstes besteht keine Tsunamigefahr. Constitución, 260 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Santiago de Chile, war im März 2010 von einem Erdbeben der Stärke 8,8 und einem Tsunami getroffen worden. Damals kamen in Chile 525 Menschen um, unter ihnen über 170 allein in Constitución.

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    So., 29.09.2019

    Zahl der Toten nach Erdbeben in Indonesien steigt auf 30

    Jakarta (dpa) – Nach dem Erdbeben auf den indonesischen Molukken-Inseln ist die Zahl der Todesopfer auf 30 gestiegen. Rund 160 Menschen seien verletzt worden, teilte der Katastrophenschutz mit. Knapp 600 Wohnhäuser und andere Gebäude auf den Inseln Ambon und Seram wurden demnach bei dem Beben der Stärke 6,5 am Donnerstag beschädigt. Ein Erdbeben der Stärke 6,4 erschütterte am Sonntag die südlichen Philippinen. Indonesien und die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.

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    Do., 26.09.2019

    Erdbeben der Stärke 5,8 erschüttert Region vor Istanbul

    Istanbul (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat die türkische Marmararegion erschüttert und ist bis ins Zentrum Istanbuls zu spüren gewesen. Das Epizentrum habe im Marmarameer westlich der Millionenmetropole vor dem Bezirk Silivri gelegen, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad mit. Es ist das zweite Beben innerhalb von zwei Tagen. Bereits am Dienstag erschütterte ein Beben der Stärke 4,6 die Marmararegion. Istanbul gilt als besonders erdbebengefährdet.

  • Erdbeben

    Do., 26.09.2019

    Mindestens zwei Tote bei Erdbeben in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Bei einem Erdbeben auf den indonesischen Molukken-Inseln sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Das Beben der Stärke 6,5 erschütterte die Inselgruppe gegen 8.45 Uhr Ortszeit, wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilte. In der Stadt Ambon war insbesondere das Gebäude der dortigen islamischen Universität betroffen. Dort wurde ein Dozent von Gebäudeteilen erschlagen. Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.

  • Weitere 150 in Lebensgefahr

    Mi., 25.09.2019

    Mindestens 32 Tote nach schwerem Erdbeben in Pakistan

    Soldaten gehen an einer stark beschädigten Straße in Jatla vorbei.

    Bei einem schweren Erdbeben in Pakistan sterben mehr als 30 Menschen. Mindestens 150 Schwerverletzte schweben in Lebensgefahr. Die Rettungsarbeiten werden durch starken Regen behindert.

  • Erdbeben

    Mi., 25.09.2019

    Nun mindestens 32 Tote nach Erdbeben in Pakistan

    Islamabad (dpa) - Nach einem starken Erdbeben in Pakistan ist die Zahl der Toten auf mindestens 32 gestiegen. 30 von ihnen kamen im nordöstlichen Bezirk Mirpur der Region Kaschmir ums Leben, zwei in der östlichen Provinz Punjab, sagten lokale Behördenvertreter. Außerdem seien mindestens 478 Menschen verletzt worden. 150 von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Das Erdbeben hatte vor allem Pakistan erschüttert, es war aber auch in den Nachbarländern Afghanistan und Indien zu spüren.

  • Erdbeben

    Di., 24.09.2019

    Erdbeben in Pakistan: 19 Tote und Hunderte Verletzte

    Islamabad (dpa) - Nach einem starken Erdbeben in Pakistan ist die Zahl der Toten auf mindestens 19 Menschen gestiegen. Außerdem seien mehrere Hundert Menschen im nordöstlichen Bezirk Mirpur verletzt worden, sagte ein Vertreter der lokalen Katastrophenschutzbehörde. Es werden noch Informationen aus den betroffenen Gebieten gesammelt. Es sei wahrscheinlich, dass die Zahl der Opfer steige. Pakistanischen Behörden zufolge hatte das Erdbeben eine Stärke von 5,8. In sozialen Medien wurden Bilder mit massiven Schäden an Häusern und Straßen vor allem aus der Region Kaschmir geteilt. 

  • Erdbeben

    Di., 24.09.2019

    Toter und Dutzende Verletzte nach Erdbeben in Pakistan

    Islamabad (dpa) - Bei einem Erdbeben der Stärke 5,8 in Pakistan ist mindestens ein Mensch getötet worden. Außerdem seien mehr als 50 Menschen verletzt worden, teilte General Mohammad Afzal, Vorsitzender der nationalen Katastrophenschutzbehörde, mit. Lokale Medien zeigten Bilder mit schweren Schäden an Häusern und Straßen in der Region Kaschmir. Das Zentrum des Bebens in rund zehn Kilometern Tiefe lag laut der pakistanischen Meteorologiestelle in der Stadt Jehlum in der Nähe der Hauptstadt Islamabad. Das Erdbeben war auch in den Nachbarländern Afghanistan und Indien zu spüren.