Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    Fr., 09.11.2018

    Erdbeben erschüttert Jan Mayen Insel in der Arktis

    Oslo (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Morgen die zu Norwegen gehörende Jan Mayen Insel in der Arktis erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach den Berechnungen internationaler Erdbebenwarten westlich der Insel in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern. Die Insel liegt etwa 500 Kilometer östlich von Grönland und 550 Kilometer nordöstlich von Island. Einzige Bewohner der Insel sind die Besatzungsmitglieder einer Wetterstation. Die Wetter-Experten kamen nach Medienberichten mit dem Schrecken davon.

  • Erdbeben

    Di., 30.10.2018

    Neues Beben erschütter Griechenland

    Athen (dpa) - Griechenland ist am frühen Morgen von einem Erdbeben mittlerer Stärke erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,3 lag nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam südwestlich der Insel Zakynthos. Über eventuelle Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor .Erst in der vergangenen Woche hatte ein Erdstoß der Stärke 6,4 bei der Insel Zakynthos die Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

  • Erdbeben

    Di., 30.10.2018

    Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert Neuseeland

    Wellington (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat die Nordinsel von Neuseeland erschüttert. Der Erdstoß dauerte nach Medienberichten etwa 30 Sekunden. Das Zentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 165 Kilometern in der Nähe von Taumarunui. Über mögliche Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. Das Parlament in Wellington unterbrach seine Sitzung, wie der «NZ Herald» berichtete.

  • Erdbeben

    So., 28.10.2018

    Erdbeben erschüttert Rumänien

    Bukarest (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat in der Nacht Rumänien erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der Webseite der Zeitung «Adevarul» bei Vrancea, östlich der Stadt Brasov in einer Tiefe von knapp 200 Kilometern. Das Beben war auch in der Hauptstadt Bukarest zu spüren. Über eventuelle Schäden oder Opfer gibt es noch keine Informationen.

  • Rund ums Mittelmeer zu spüren

    Fr., 26.10.2018

    Starkes Seebeben erschüttert Griechenland

    Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat am frühen Freitagmorgen Griechenland erschüttert und viele Menschen aus dem Schlaf gerissen.

    Mitten in der Nacht bebt die Erde. Rund um das östliche Mittelmeer werden die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Das Zentrum liegt nahe dem Urlaubsparadies Zakynthos. Opfer gibt es offensichtlich nicht.

  • Erdbeben

    Fr., 26.10.2018

    Seebeben vor Zakynthos - keine Opfer

    Athen (dpa) - Das starke Seebeben vor der beliebten griechischen Touristeninsel Zakynthos hat offenbar keine Opfer gefordert. «Niemand wurde verletzt. Verschüttete haben wir nicht», sagte der Bürgermeister der Insel, Pavlos Kolokotsas, im Staatsradio. Die Feuerwehr und die Polizei hatten mit dem Tageslicht eine erste Kontrolle in allen Ortschaften der Insel durchgeführt. Schäden wurden entlang der Kaimauer der Hafenpromenade von Zakynthos-Stadt entdeckt. Mehrere Straßen seien durch Steine und Felsen gesperrt.

  • Erdbeben

    Fr., 26.10.2018

    Starkes Seebeben reißt Griechen aus dem Schlaf

    Athen (dpa) - Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat Griechenland erschüttert und viele Menschen aus dem Schlaf gerissen. Das Zentrum des Bebens lag nach Messungen verschiedener Erdbebenwarten in der Region um die Insel Zakynthos und hatte eine Stärke zwischen 6,6 und 6,9. Zu spüren war das Beben in ganz Griechenland, auf Malta, in Albanien und Süditalien sowie entlang der Westküste der Türkei. Berichte über Verletzte gibt es bislang nicht. Eine nennenswerte Flutwelle entstand griechischen Seismologen zufolge nicht, so dass kein Anlass zu einer Tsunami-Warnung bestand.

  • Erdbeben

    Fr., 26.10.2018

    Starkes Seebeben erschüttert Westgriechenland

    Athen (dpa) - Ein starkes Seebeben hat den Westen Griechenlands erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag laut verschiedener Erdbebenwarten in der Region um die Insel Zakynthos. Erste Messungen zeigten ein Beben der Stärke 6,6. Zu spüren war das Beben im gesamten Land. Viele Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen. Die Region des Ionischen Meeres ist besonders erdbebengefährdet. Dort verläuft ein tiefer Graben, wo die europäische und die afrikanische Kontinentalplatte aufeinandertreffen.

  • «Kinder gefährdet»

    So., 21.10.2018

    Helfer bergen mehr als 2200 Erdbeben-Opfer

    Rettungskräfte beobachten einen Bagger, der sich durch die Trümmer gräbt und nach Erdbeben-Opfern sucht.

    Gut drei Wochen nach dem Erdbeben in Indonesien steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Während sich die Lage auf Sulawesei allmählich normalisiert, warnen Helfer vor Kinderhändlern.

  • Erdbeben

    So., 21.10.2018

    Helfer finden mehr als 2100 Erdbeben-Opfer - 1300 vermisst

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Erdbebenopfer in Indonesien ist auf mehr als 2100 gestiegen. Helfer fanden seit dem Beben Ende September bis Samstagabend 2113 Tote in den Trümmern, wie die zuständigen Behörden des Landes mitteilten. Genau 1309 Menschen seien noch vermisst gemeldet. Auf der Insel Sulawesi hatte die Erde am 28. September mit einer Stärke von 7,4 gebebt. Fast 225 000 Menschen verloren bei der Katastrophe ihre Häuser und Wohnungen, gut 4600 wurden nach Behördenangaben verletzt.