Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Küste Chiles - Zwei Tote

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Samstagabend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte bestätigte zwei Todesopfer. Lokale Medien berichteten, die Menschen seien an Herzinfarkten in Folge des Erdbebens gestorben. Nach dem Beben war zunächst der Tsunami-Alarm ausgelöst worden, kurz darauf gab das Büro für nationale Notfälle des Innenministeriums jedoch Entwarnung.

  • Erdbeben

    So., 20.01.2019

    Starkes Erdbeben an der Küste Chiles - Keine Tsunami-Warnung

    Santiago (dpa) - Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,7 hat am späten Abend die Küste Chiles erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in der Nähe von Coquimbo in einer Tiefe von 53 Kilometern. Die chilenische Erdbebenwarte erklärte, das Zentrum habe rund 33 Kilometer nordwestlich von der kleinen Küstenstadt Tongoy in einer Tiefe von 92 Kilometern gelegen. Es bestehe keine Gefahr eines Tsunamis, so das Institut. In der Region Coquimbo sind rund 200 000 Menschen von einem Stromausfall betroffen.

  • Erdbeben

    Sa., 05.01.2019

    Erdbeben der Stärke 6,8 im Amazonas

    Brasília (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den westbrasilianischen Bundesstaat Acre an der Grenze zu Peru erschüttert. Das Beben ereignete sich im Amazonasgebiet 89 Kilometer westlich der Stadt Tarauacá in einer Tiefe von 575 Kilometern, wie die Erdbebenwarte der Universität Brasília mitteilte. Nach ersten Berichten wurden weder Opfer noch Schäden verzeichnet. Die Tiefe des Erdbebenherds schwächte die Auswirkungen an der Oberfläche ab, ließ aber die Erdbebenwellen bis weit in das peruanische Departement Ucayali vordringen, wie der Sender RPP berichtete.

  • Beben auf den Philippinen

    Sa., 29.12.2018

    Indonesischer Vulkan Anak Krakatau stark geschrumpft

    Marinesoldaten beobachten eine Rauchwolke über dem Vulkan Anak Krakatau.

    Wieder rummst es auf dem Pazifischen Feuerring. Ein Erdbeben sucht die Philippinen heim. Und am indonesischen Vulkan Anak Krakatau werden die immensen Folgen des jüngsten Ausbruchs deutlich.

  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Erde bebt auf Philippinen - Anak Krakatau stark geschrumpft

    Manila (dpa) – Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat den Süden der Philippinen erschüttert. Eine vorübergehende Tsunami-Warnung wurde nach wenigen Stunden wieder aufgehoben. Die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring, auf dem sich rund 90 Prozent der Erdbeben weltweit ereignen. Zu dieser Region gehört auch der benachbarte Inselstaat Indonesien, wo der Vulkan Anak Krakatau kurz vor Weihnachten ausbrach und einen Tsunami mit mehr als 420 Todesopfern auslöste. Seitdem habe der Vulkan zwei Drittel seiner sichtbaren Höhe und bis zu drei Viertel seines Volumens verloren, sagen Experten.

  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Philippinische Behörden heben Tsunami-Warnung auf

    Manila (dpa) - Nach einem schweren Erdbeben im Süden der Philippinen ist die Tsunami-Warnung nach einigen Stunden wieder aufgehoben worden. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,2. Laut dem Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen wurden nach dem Erdbeben nur kleinere Wellen gemeldet. Darüber hinaus habe es in der tieferen See einige Unruhe gegeben. Das Epizentrum des Bebens lag vor der Küste der Stadt Governor Generoso auf der Insel Mindanao.

  • Erdbeben

    Sa., 29.12.2018

    Tsunami-Warnung nach Erdbeben auf Philippinen ausgelöst

    Manila (dpa) – Der Süden der Philippinen ist von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert worden. Das US-Tsunami-Warnsystem löste daraufhin eine Tsunami-Warnung aus. Gefährliche Tsunami-Wellen seien an Küsten möglich, die im Umkreis von 300 Kilometern vom Epizentrum des Erdbebens entfernt seien, heißt es.

  • Vulkane

    Fr., 28.12.2018

    Nach Erdbeben auf Sizilien: Regierung gibt Soforthilfen frei

    Rom (dpa) - Nach dem durch den Vulkan Ätna ausgelösten Erdbeben auf Sizilien hat die italienische Regierung den Notstand für die betroffenen Orte auf Sizilien erklärt. Das Kabinett machte bei seiner Sitzung am Abend Soforthilfen in Höhe von 10 Millionen Euro frei. Damit zeige die Regierung in konkreter Form, dass sie den Betroffenen nah sei, erklärte Regierungschef Giuseppe Conte auf Twitter. Mehr als 400 Menschen sind wegen der Schäden infolge des Erdstoßes nach Behördenangaben vorübergehend obdachlos.

  • Vulkane

    Fr., 28.12.2018

    Trotz weniger Erdbeben am Ätna bleibt Alarmstufe hoch

    Catania (dpa) - Die Erdbeben rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien haben sich abgeschwächt. Man könne aber nicht unbesorgt sein, solange noch Beben registriert werden, heißt es bei italienischen Experten. Denn die Beben in etwa zwei Kilometer Tiefe würden darauf hindeuten, dass sich die von der Magma ausgehende Spannung im Untergrund noch nicht abgebaut hat. Am Mittwoch hatte ein Beben der Stärke 4,8 die Region um Catania am Fuß des Vulkans erschüttert. 28 Menschen wurden verletzt. Mehr als 400 Menschen sind vorübergehend obdachlos.

  • Ausbruch auf Sizilien

    Mi., 26.12.2018

    Der Ätna lässt die Erde beben - Verletzte und Einstürze

    Lava fließt an den Hängen des Ätna hinab. Seit Montagmorgen erschütterten Hunderte leichtere und stärkere Beben die Region.

    Wieder einmal bietet der Ätna auf Sizilien ein spektakuläres Naturschauspiel. Welche Kräfte der Vulkan hat, sehen die Anwohner nicht nur, sie spüren es auch. Die Erde zittert.