Erdbebengefahr



Alles zum Schlagwort "Erdbebengefahr"


  • Metropole Istanbul

    Di., 09.07.2019

    Erdbebengefahr: Forscher messen Spannung unter dem Bosporus

    Istanbul und die Umgebung im Nordwesten der Türkei, aufgenommen vom ESA-Satelliten Envisat. Im Norden liegt das Schwarze Meer, das über die Bosporusstraße mit dem Marmarameer (Mitte) verbunden ist. Die Dardanellenstraße verbindet die Marmara mit dem Ägäischen Meer (untere linke Ecke).

    Istanbul liegt an der Grenze zwischen zwei Erdplatten. Dort hat sich mittlerweile eine enorme Spannung aufgebaut, wie Wissenschaftler berichten. Entlädt sie sich, könnte das katastrophale Folgen haben.

  • Wissenschaft

    Di., 09.07.2019

    Erdbebengefahr für Istanbul: Forscher messen Spannung

    Istanbul (dpa) - Unter dem Marmarameer nahe Istanbul hat sich eine erhebliche tektonische Spannung mit großem Erdbebenpotenzial entwickelt. Das würde reichen, um ein Beben der Stärke 7,1 bis 7,4 auszulösen. Das schreiben Forscher vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung im Fachblatt «Nature Communications». Zweieinhalb Jahre lang hatten die Forscher dort Daten in 800 Metern Wassertiefe gesammelt. Wenn sich die Spannung mit einem Erdbeben löse, würde sich die Verwerfungszone auf einen Schlag um gut vier Meter bewegen, heißt es. Den Zeitpunkt können die Wissenschaftler nicht prognostizieren.

  • Versorgungsengpässe befürchtet

    Do., 01.02.2018

    Niederlande sollen wegen Erdbebengefahr Gasförderung senken

    Die Felder des am stärksten von Erdbeben betroffenen Gasfördergebiets Groningen sollen sofort geschlossen werden.

    Groningen wird seit Jahren von zahlreichen Erdbeben erschüttert, meist von geringer Stärke. Tausende von Häusern waren dadurch bereits schwer beschädigt worden. Nun soll die jährliche Fördermenge an Gas gesenkt werden.

  • Chronologie

    Do., 19.01.2017

    Schwere Erdbeben in Italien

    Rom (dpa) - Das Beben von Messina (Sizilien) im Jahr 1908 gilt als eine der schwersten Naturkatastrophen in Europas jüngerer Geschichte. Rund 100.000 Menschen kamen damals schätzungsweise ums Leben.

  • Erdbeben

    So., 17.04.2016

    Analyse: Leben auf dem Pulverfass

    Einsatzkräfte aus Militär, Polizei und Feuerwehr versuchen die Überlebenden mit Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

    Japaner leben seit jeher mit ständiger Erdbebengefahr. Jetzt hat die Natur wieder mit tödlicher Wucht zugeschlagen. Eine Katastrophe wie 2011 bleibt Japan diesmal zwar erspart. Doch es gibt viele Tote und die Schäden sind immens.