Erdbebenopfer



Alles zum Schlagwort "Erdbebenopfer"


  • Erdbeben

    Di., 14.11.2017

    Iran erklärt Staatstrauer für Erdbebenopfer

    Teheran (dpa) – Nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak mit mehr als 400 Toten hat die iranische Regierung den heutigen Dienstag zum staatlichen Trauertag erklärt. Das Kabinett drückte in einer Stellungnahme sein Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen aus und wünschte den Verletzten eine baldige Genesung, wie die Nachrichtenagentur Irna berichtete. Irans Präsident Hassan Ruhani will heute die Erdbebengebiete besuchen. Ein Erdstoß der Stärke 7,3 hatte am Sonntagabend die südlichen Kurdengebiete in der Region erschüttert.

  • Benefiz-Konzert

    Mo., 09.10.2017

    Juanes und Bosé rocken für Erdbebenopfer in Mexiko

    Zehntausende Menschen in Mexiko-Stadt beim Benefiz-Konzert auf dem zentralen Platz Zócalo.

    Mexiko-Stadt (dpa) - Nach zwei heftigen Erdbeben in Mexiko mit Hunderten Toten haben der kolumbianische Sänger Juanes, der spanische Musiker Miguel Bosé und die mexikanische Band Café Tacvuba für die Opfer und Helfer gespielt.

  • Karitatives Engagement

    Fr., 22.09.2017

    Schüler helfen Erdbebenopfern

    Wucht der Zerstörung: Nach dem Erdbeben blieb von dieser Schule nur noch ein Stück Wand übrig. Nur die Tafel blieb ohne Schaden.

    Schüler helfen Schülern: Wolbecker Gymnasiasten unterstützen gleichaltrige und jüngere Nepalesen. Ein Erdbeben zerstörte 2015 deren Schulen. Über den Ökumenischen Eine-Welt-Kreis helfen die Gymnasiasten jetzt beim Wiederaufbau. Mit einer Spende in Höhe von 8513 Euro und mit geplanten persönlichen Einsätzen vor Ort.

  • Mexiko

    Do., 21.09.2017

    Salma Hayek spendet 100 000 Dollar für Erdbebenopfer

    Salma Hayek will den Erdbebenopfern helfen.

    Das verheerende Erdbeben in Mexiko hat zu einer großen Welle der Solidarität geführt. Immer mehr Prominente spenden für die Opfer. Darunter auch die in Mexiko geborene Schauspielerin Salmy Hayek.

  • Mexiko

    Mi., 20.09.2017

    Formel-1-Pilot Sergio Pérez spendet für Erdbebenopfer

    Sergio Perez betet für seine Landsleute und hilft mit einer Spende.

    Bei einem heftigen Erdbeben der Stärke 7,1 sind in Mexiko mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen, viele Gebäude wurden zertstört. Um die Not ein wenig zu lindern hat Sergio Pérez eine Spende angekündigt.

  • Beben der Stärke 8,2

    Sa., 09.09.2017

    40 Sekunden des Schreckens: Mexiko trauert um Erdbebenopfer

    Ein Hund in Mexiko-Stadt auf den Trümmern eins eingestürzten Gebäudes.

    Halb Mexiko spürte das Erdbeben historischen Ausmaßes. Es gibt bewegende Szenen in den Trümmerfeldern.

  • Erdbeben

    Sa., 09.09.2017

    40 Sekunden des Schreckens: Mexiko trauert um Erdbebenopfer

    Mexiko-Stadt (dpa) - Kirchendächer sind eingestürzt, ein Rathaus und Hunderte Gebäude: Nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Mexiko suchen Tausende Rettungskräfte in den Trümmern nach Überlebenden. Bisher wurden 61 Todesopfer geborgen. Auch rund 1800 Soldaten helfen bei den Rettungsarbeiten. Das Zentrum des Bebens der Stärke 8,2 lag im Pazifik, 137 Kilometer südwestlich vom Bundesstaat Chiapas in 19 Kilometern Tiefe. Rund 50 Millionen Menschen spürten die heftigen Erdstöße, auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Zeitweise waren rund 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.

  • Erdbeben

    Sa., 09.09.2017

    Merkel spricht Erdbebenopfern in Mexiko ihr Beileid aus

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Mexiko nach dem schweren Erdbeben mit mehr als 60 Toten ihre Anteilnahme zugesichert. In einem Kondolenztelegramm an Präsident Enrique Peña Nieto, das heute veröffentlicht wurde, schrieb sie: «Ihnen und den Bürgern Ihres Landes möchte ich mein tief empfundenes Beileid aussprechen. Mein besonderes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und all jenen, die ihr Hab und Gut verloren haben. Den Verletzten wünsche ich eine schnelle Genesung.» Das Erdbeben der Stärke 8,2 war das heftigste in der Region seit 85 Jahren.

  • Neuanfang

    Do., 05.01.2017

    Papst empfängt Erdbebenopfer: «Gemeinsam weinen hilft»

    Papst Franziskus spricht mit Erdbebenopfern aus Mittelitalien.

    Italien wurde vergangenes Jahr mehrfach von Erdbeben heimgesucht. Es gab viele Tote und Verletzte.

  • Erdbeben

    Di., 04.10.2016

    Papst überraschend zu Besuch bei italienischen Erdbebenopfern

    Rom (dpa) - Knapp sechs Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Italien ist Papst Franziskus zu einem Überraschungsbesuch in die Region gekommen. Am Morgen fuhr er zunächst in den am schwersten betroffenen Ort Amatrice. Anschließend reiste er in die ebenfalls weitgehend zerstörten Orte Accumoli und Arquata del Tronco. Bei dem Beben am 24. August waren nach offiziellen Angaben 298 Menschen ums Leben gekommen. Der Papst hatte schon wenige Tage nach dem Beben einen Besuch versprochen. «Ich wollte nicht stören, deshalb habe ich etwas Zeit vergehen lassen», sagte Franziskus nach seiner Ankunft in Amatrice.