Erdbebenregion



Alles zum Schlagwort "Erdbebenregion"


  • Leute

    So., 02.04.2017

    Prinz Charles besucht Erdbebenstadt in Italien

    Rom (dpa) - Prinz Charles hat sich bei seinem Italien-Besuch ein Bild von der Lage in der Erdbebenregion des Landes gemacht. Dabei besuchte er die zerstörte Stadt Amatrice etwa 120 Kilometer nordöstlich von Rom. Begleitet von Einsatzkräften besichtigte der britische Thronfolger auch die Sperrzone im historischen Zentrum. Bei der Erdbebenserie, die am 24. August vergangenen Jahres begonnen hatte, kamen in der Region knapp 300 Menschen ums Leben, Zehntausende wurden obdachlos. Die Gegend wird immer noch von Erdstößen heimgesucht. Charles ist mit seiner Frau Camilla derzeit auf Europa-Tour.

  • Hintergrund

    Do., 26.01.2017

    Eine Lawine von gewaltiger Druckkraft

    München (dpa) - Lawinen können einen gewaltigen Druck entwickeln. «Sie sind durchaus in der Lage, Betonwände einzureißen», sagte ein Experte des Lawinenwarndienstes in München.

  • Unfälle

    Di., 24.01.2017

    Tote bei Absturz eines Rettungshubschraubers in Italiens Erdbebenzone

    Rom (dpa) - Die Serie von Unglücken in Italiens Erdbebenregion reißt nicht ab: Nach Erdbeben, Lawinen und Schneefall ohne Ende sind beim Absturz eines Rettungshubschraubers in der Nähe eines Skigebiets in den Abruzzen sechs Menschen ums Leben gekommen. Keiner der Insassen habe überlebt, sagte ein Feuerwehrsprecher. In der Gebirgsregion am Gran Sasso hatte nach einer Erdbebenserie vor einer Woche eine Lawine ein Hotel verschüttet. Dort wurden immer mehr Tote aus den Trümmern geborgen, inzwischen stieg die Zahl auf 17. 12 Menschen werden noch vermisst.

  • Alle Insassen tot

    Di., 24.01.2017

    Wieder Unglück in Italien - Rettungshubschrauber abgestürzt

    Das Wrack eines Hubschraubers liegt nahe dem Skigebiet Campo Felice in den Abruzzen.

    Neue Hiobsbotschaften für die Menschen in Italiens Erdbeben- und Unwetterregion. Ein Rettungshubschrauber verunglückt. Viele Menschen sterben. Auch von dem Lawinen-Hotel gibt es schlechte Nachrichten.

  • Notfälle

    Fr., 20.01.2017

    Sechs Überlebende des Berghotels in Italien bestätigt

    Rom (dpa) - Das Lawinenunglück in der Erdbebenregion in Italien haben nach offiziellen Angaben mindestens sechs Menschen überlebt. Unter den Geretteten aus dem von einer Lawine begrabenen Hotel sei ein kleines Mädchen, sagte eine Sprecherin des Zivilschutzes der dpa in Rom. Die Nachrichtenagentur Ansa und der TV-Sender Rai hatten zuvor bereits von acht Überlebenden gesprochen. Diese Angabe wurde zunächst nicht bestätigt. Nach dem Unglück am Mittwoch hatte es wenig Hoffnung gegeben, die Dutzenden Vermissten im Hotel lebend zu finden. Geborgen wurden bereits zwei Leichen.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Verzweifelte Suche nach Vermissten nach Lawinenunglück in Italien

    Rom (dpa) - In Italiens Erdbebenregion haben Helfer nach dem schweren Lawinenunglück ihre Suche nach Vermissten in einem verschütteten Berghotels unvermindert fortgesetzt. Von Dutzenden Gästen und Mitarbeitern fehlt noch jedes Lebenszeichen. Nach Medienberichten wurden bisher vier Leichen geborgen. Der Zivilschutz bestätigte zwei Tote. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück. Schneemassen und die Gefahr neuer Lawinenabgänge behindern den Einsatz der Retter, die auch die vergangene Nacht durchgearbeitet hatten. Nach Aussage des Hoteldirektors waren bis zu 35 Menschen in dem Gebäude.

  • Erdbeben

    Fr., 20.01.2017

    Italien: Suche nach Vermissten von Lawinenunglück geht weiter

    Rom (dpa) - Nach dem Lawinenabgang in Italiens Erdbebenregion suchen die Retter an dem verschütteten Hotel weiter nach Vermissten. Die Aussicht auf Überlebende ist aber gering. Der Zivilschutz spricht von einer sehr komplizierten Operation. Schneemassen und die Gefahr neuer Schneebretter behindern den Einsatz in der Abruzzen-Gemeinde Farindola. Die gewaltige Lawine hatte am Mittwoch das Hotel nach einer heftigen Erdbebenserie komplett verschüttet und Teile mitgerissen. Bis zu 35 Menschen waren in dem Gebäude.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine gewaltige Lawine hat ein Hotel mit bis zu 35 Menschen in Italiens Erdbebenregion komplett verschüttet. Die Hoffnung, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, ist gering. Erste Leichen wurden geborgen. Im Gebäude waren auch mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert habe. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück. Der Zivilschutz bestätigte zwei Tote. Schneemassen und die Gefahr weiterer Lawinen erschweren die Rettung.

  • Erste Leichen geborgen

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Erste Leichen geborgen : Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Die Gäste sitzen auf gepackten Koffern, aber ihre Abfahrt verzögert sich im Schneechaos. Dann kommt mit aller Wucht eine Lawine. Die Schneemassen verschütten ein komplettes Hotel in Italiens Erdbebenregion. Augenzeugen werfen Fragen auf.

  • Erdbeben

    Do., 19.01.2017

    Riesen-Lawine tötet Hotelgäste in Italiens Erdbebenregion

    Rom (dpa) - Eine enorme Lawine hat ein Hotel in Italiens Erdbebenregion bis zum Dach verschüttet und wohl bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende in dem Abruzzen-Ort Farindola zu finden, gilt als gering. «Es sind viele Tote», erklärten die Rettungskräfte. Erste Leichen wurden geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuteten die Einsatzkräfte etwa 30 Menschen, darunter mehrere Kinder. Zeugen zufolge hatten die Gäste nach der Erdbebenserie auf ihre Abfahrt gewartet, die sich aber im Schneechaos verzögert haben soll. Mindestens zwei Menschen überlebten das Unglück.