Erdeabsenkung



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  • Stärkere Erdabsenkungen im Amtsvenn

    Sa., 06.12.2014

    Aber: "Kein Öl im Grundwasser"

    Nach dem Ölaustritt im Amtsvenn wurden Tausende Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch abgesaugt und umfangreiche Wasser- und Bodenproben veranlasst.

    Im Eper Amtsvenn ist nach dem Ölschaden im Frühjahr weiter Geduld gefragt: Eine für Dezember avisierte Sitzung der Koordinierungsgruppe mit Vertretern verschiedener Behörden und Institutionen, der SGW und Gutachtern, wurde auf Anfang Januar vertagt. Das bestätigte am Freitag auf Anfrage der WN der Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, Andreas Nörthen.

  • Bezirksregierung bestätigt stärkere Erdabsenkungen im Amtsvenn, aber: : Kein Öl im Grundwasser festgestellt

    Fr., 05.12.2014

    Bisher 11 500 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch abgesaugt

    Durch ein Leck in der unterirdischen Zuleitung zu einer Kaverne der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) trat im Frühjahr im Amtsvenn Öl aus. Erstmals festgestellt wurde das am 12. April, als Rinder auf einer Weide im Öl standen. Kurz darauf sickerte auch an zwei anderen Stelle Öl aus den Boden – unter anderem auf dem Anwesen der Familie Sundermann, die daraufhin den Hof nur noch tagsüber betreten durfte. Über Monate wurde nach der Ursache gesucht, bis schließlich die Leckage der Kavernen-Zuleitung gefunden wurde. Aufwendige Erkundungen der Geologie im Schadensgebiet und Tausende von Wasser- und Bodenuntersuchungen folgten. Bisher wurden nach Angaben von SGW und Gutachtern rund 11 500 Kubikmeter Öl-Wasser-Gemisch abgesaugt, der ölhaltige Anteil wird auf 46 Tonnen beziffert, der Öl-Anteil darin auf 27,8 Kubikmeter. Der Öl-Anteil in rund 34 000 Tonnen belastetem Erdreich wird auf weitere 15 Kubikmeter geschätzt.