Erinnerungskultur



Alles zum Schlagwort "Erinnerungskultur"


  • Ausstellung „Die Macht der Gefühle – Deutschland 19/19“

    Do., 22.08.2019

    Gemeinsame Erinnerungskultur

    Am Dienstagabend wurde in der Volksbank die Ausstellung „Die Macht der Gefühle – Deutschland 19/19“ eröffnet.

    Die Ausstellung „Die Macht der Gefühle – Deutschland 19/19“ ist jetzt in der Volksbank zu sehen. Sie erinnert an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren, den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren, die Landung der Alliierten in der Normandie und Südfrankreich vor 75 Jahren und die sogenannte friedliche Revolution in Deutschland vor 30 Jahren.

  • Lienens erste schriftliche Erwähnung

    Mi., 24.07.2019

    Bischof Benno II. als Geburtshelfer

    Das Güterverzeichnis des Bischofs Benno II. von Osnabrück für das Kloster Iburg, in dem der Ortsname Lienen als „Lina“ erstmals erwähnt wird.

    Ortsjubiläen sind ein fester Bestandteil der lokalen Geschichts- und Erinnerungskultur. Sie sind wichtig für die Identifikation der Bewohner mit ihrem Ort. Und sie sind ein guter Anlass, sich eingehender mit der örtlichen Geschichte auseinanderzusetzen. Allerdings ist das mit Ortsjubiläen nicht immer so einfach. Das gilt auch für Lienen

  • MCH: 20-jähriges Bestehen des Arbeitskreises „Lebens- und Sterbebegleitung“

    Mo., 13.05.2019

    Würdevolle Erinnerungskultur

    Die „Veehharfengruppe“ aus Emsdetten präsentierte irische Volksmusik, alte Schlager und Volkslieder.

    Wie gehe ich mit sterbenden und verstorbenen Bewohnern um? Diese Frage brannte vor 20 Jahren engagierten Mitarbeitern des Matthias-Claudius-Hauses auf den Nägeln. Damals wurde der Arbeitskreis „Lebens- und Sterbebegleitung“ gegründet.

  • Wider das Vergessen

    Do., 17.01.2019

    Biografischer Vortrag über NS-Zeit im Schillergymnasium

    Paul Glaser bezog die Schüler in seinem Vortrag zu seinem Buch „Die Tänzerin von Auschwitz“ immer wieder mit ein. Die Mädchen fragte er, wie man damals wohl einen guten Mann finden konnte – mit dem Nachsatz: „Tinder gab es noch nicht.“

    Erinnerungskultur für die nächste Generation: Am Schillergymnasium hat der Autor Paul Glaser Neuntklässlern über das Leben seiner jüdischen Tante Rosie und deren Überlebensgeschichte im Konzentrationslager Auschwitz erzählt. Nur ein Teil, einer unglaublichen Familiengeschichte.

  • Gedenkstunde

    Mi., 07.11.2018

    Leid der Opfer nicht vergessen

    Ein Gedenkstein am Kniepenkamp erinnert an den Standort des jüdischen Gebetshauses.

    Ganz im Sinne einer engagierten Erinnerungskultur lädt das Kulturforum im Rahmen der Ochtruper Kulturtage am Freitag (9. November) um 18 Uhr zu einer Gedenkstunde am Standort der ehemaligen Synagoge beziehungsweise des jüdischen Gebethauses am Kniepenkamp ein.

  • Themenabend zum Westfälischen Frieden

    Di., 23.10.2018

    Der lange Weg zur Erinnerungskultur

    Auf dem Prinzipalmarkt beobachteten viele Menschen die Festveranstaltung zum 300. Jubiläum des Westfälischen Friedens am 24. Oktober 1948.

    Um den Westfälischen Frieden und die Erinnerungskultur in Münster geht es beim nächsten Themenabend des Stadtarchivs am kommenden Donnerstag.

  • Zweifache Energie fürs Denken

    So., 14.10.2018

    Friedenspreis für Aleida und Jan Assmann

    Jan Assmann, Ägyptologe und Kulturwissenschaftler, und seine Ehefrau Aleida, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, in der Paulskirche.

    Aleida und Jan Assmann sind wissenschaftliche Spezialisten in Sachen Erinnerungskultur. Für «Vogelschiss»-Thesen haben sie nichts übrig, wie sei in der Frankfurter Paulskirche deutlich machen. Auch nicht für diejenigen, die Grundrechte untergraben wollen.

  • Erinnerungskultur

    Fr., 12.10.2018

    Gegen das Vergessen: die Friedenspreisträger Assmann

    Jan Assmann, Ägyptologe und Kulturwissenschaftler, und seine Ehefrau Aleida, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin.

    Für seine Forschungen zur Erinnerungskultur nimmt das Ehepaar Assmann am Sonntag den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen. Einen Schlussstrich unter den Zivilisationsbruch in Deutschland darf es für sie nicht geben.

  • «Jugend erinnert»

    So., 05.08.2018

    Grütters will mehr Erinnerungskultur für Jugendliche

    Monika Grütters (CDU) macht sich für mehr Erinnerungskultur für Jugendliche stark.

    Die Kulturstaatsministerin Monika Grütters will das Geschichtsbewusstsein junger Leute stärken, zumal vor dem Hintergrund wieder wachsenden Antisemitismus. In Zusammenarbeit mit Historikern und Bildungsexperten sollten jetzt praxisnahe Programme entwickelt werden, sagte die CDU-Politikerin.

  • Geschichte

    So., 05.08.2018

    Grütters will mehr Erinnerungskultur für Jugendliche

    Berlin (dpa) - Junge Menschen sollten sich nach Ansicht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) stärker mit der deutschen Vergangenheit auseinandersetzen. Mit einem neuen Programm «Jugend erinnert» wolle man gezielt das Geschichtsbewusstsein der Jugendlichen stärken und dem «erschreckenderweise wieder wachsenden Antisemitismus» entgegentreten, kündigte Grütters in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Im kommenden Jahr sind in ihrem Haushalt für eine Anlaufphase zunächst zwei Millionen Euro vorgesehen.